So werden Sie ein besserer Radfahrer

Fast jeder kann Rad fahren. Doch es gibt Unterschiede zwischen guten und schlechten Radlern. Lesen Sie hier, wie Sie ein besserer Radfahrer werden.

Richtig Radfahren

1. Nehmen Sie sich Zeit

Planen Sie für Ihre Radfahrt Zeit ein – egal, ob es ins Büro geht oder auf eine sportliche Feierabendrunde. Zeitdruck führt dazu, dass Sie zu hektisch fahren und Fehler machen.

2. Halten Sie das Rad in Schuss

Gute Technik will gepflegt sein. Moderne Fahrräder sind technische Wunderwerke und brauchen ein Minimum an Wartung und Pflege. Denken Sie daran, die Kette zu reinigen und zu pflegen und prüfen Sie Bremsen, Licht und Reifen regelmäßig.

3. Tragen Sie einen Helm

Er schützt Sie bei einem Sturz – und Stürze können auch dann passieren, wenn Sie langsam und umsichtig unterwegs sind.

4. Fahren Sie umsichtig

Denken Sie für andere mit, achten Sie auf Autos, Fußgänger, andere Radfahrer. Bremsen Sie frühzeitig oder machen Sie auf sich aufmerksam.

5. Fahren Sie passiv und freundlich

Denken Sie daran, dass Sie im Zweifelsfall gegen ein Auto den kürzeren ziehen. Bestehen Sie deshalb nicht auf Ihr Recht. Auch gegenüber Fußgängern lohnt sich freundliche Zurückhaltung. Ein Klingeln und ein kurzes Hallo kommen besser an, als eine Vollbremsung und ein Schrei.)

6. Seien Sie freundlich und hilfsbereit

Auch wenn es nicht mehr modern ist: Der Begriff “Kameradschaft” spielt unter Rennrad-Fahrern eine große Rolle. Und das sollte auch ein Vorbild sein für andere Radler. Wenn Sie am Straßenrand einen anderen Radfahrer mit einer Panne stehen sehen, fragen Sie zumindest kurz nach, ob alles in Ordnung ist und bieten Sie Ihre Hilfe an. Ein Plattfuß ist zu zweit wesentlich schneller behoben – und wer weiß – vielleicht stehen Sie beim nächsten Mal am Straßenrand und brauchen Hilfe.

7. Wählen Sie die richtige Strecke

Oft lohnt ein kleiner Umweg, einfach weil die Alternativstrecke schöner oder verkehrsärmer ist. Auch wenn Sie zehn Minuten länger brauchen, werden Sie entspannter am Ziel ankommen.

8. Tragen Sie die richtige Kleidung

Wenn es auf eine längere Tour geht, sollten Sie Radbekleidung tragen. Dazu gehören eine speziell gepolsterte Hose sowie Unterwäsche und Oberbekleidung aus atmungsaktiven Kunstfasern. Je nach Wetter sollten Sie auch einen Windschutz und Regenschutz mitnehmen.

Bei Fahrten in Dämmerung und Dunkelheit sollten Sie ausreichend reflektierende Kleidung tragen. Viele ziehen eine Warnweste für Autofahrer an – die ist praktisch und reflektiert gut – allerdings wegen ihrer Passform nicht unbedingt für schnelles Radfahren geeignet.

Warnweste
Warnweste

9. Probieren Sie es mit Klickpedalen

Klickpedale machen Sie schneller – denn Sie werden dann nicht nur auf die Pedale drücken können, sondern können mit dem anderen Bein gleichzeitig das andere Pedal nach oben ziehen. Damit kommen Sie auch besser den Berg hinauf. Allerdings will das Fahren mit den Klickpedalen erlernt sein. Vor allem das Ausklicken. Wenn Sie es mit Klickpedalen probieren, stellen Sie die anfangs so ein, dass sie ganz leicht auslösen. Dann sollten Sie immer mit dem Fuß aus dem Pedal kommen.

10. Kaufen Sie ein neues Rad

Mit einem neuen Fahrrad werden Sie sicher auch einen Tick besser. Denn ein neues Rad läuft besser und macht mehr Spaß. Vielleicht probieren Sie es mal mit einem Mountainbike oder einem Rennrad. Solche Räder sind leicht, steif und schnell.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.