Entfernung schätzen mit dem Daumensprung

Die Distanz zu einem sichtbaren Ziel lässt sich nur schwer und mit großer Erfahrung schätzen. Um trotzdem ein brauchbares Ergebnis zu erhalten, verwenden Sie einen Trick: den Daumensprung. Er basiert darauf, dass sich eine quer verlaufende kurze Distanz leichter schätzen lässt.

So schätzen Sie eine Entfernung

  1. Schließen Sie ein Auge.
  2. Strecken Sie bei geballter Faust einen Daumen nach oben und peilen Sie den Zielort über den Daumen an.
  3. Schließen Sie das andere Auge und öffnen Sie gleichzeitig das erste. Dabei scheint der Daumen zur Seite zu springen und ein Punkt neben dem eigentlichen Ziel wird jetzt angepeilt.
  4. Schätzen Sie die Entfernung zwischen Ihrem Zielort und dem Punkt der mit dem zweiten Auge angepeilt wird.
  5. Multiplizieren Sie die Entfernung mit dem Faktor 10 und Sie erhalten die ungefähre Entfernung zum Ziel.
Über den Daumen peilen
Über den Daumen peilen, hilft beim Schätzen von Entfernungen. Das funktioniert mit dem so genannten Daumensprung.

Ein Beispiel für einen Daumensprung

  1. Sie schließen das rechte Auge und peilen einen Felsen an.
  2. Nun schließen Sie das linke und öffnen gleichzeitig das rechte: Der Daumen zeigt jetzt auf einen Baum.
  3. Sie schätzen die Entfernung zwischen Baum und Felsen auf 50 Meter.
  4. Sie rechnen 50 m x 10 = 500 m

Der angepeilte Felsen ist also noch etwa 500 m entfernt.

Haben Sie eine Karte der Gegend, können Sie sich das Schätzen natürlich ersparen. Dabei müssen Sie aber wissen, wie Sie korrekt Maßstäbe umrechnen.

Übrigens: Mit der Marschzahl erreichen Sie per Kompass Ihr Ziel garantiert!

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.