EXE-Datei als Anhang durch E-Mail-Filter schleusen

Viele Virenscanner machen es sich beim Test von Dateianhängen einfach: Ist eine EXE-Datei enthalten, wird die Nachricht geblockt, egal ob virulent oder nicht.

Die Filterprogramme sind so clever, dass Sie eine EXE-Datei auch dann noch erkennen, wenn sie umbenannt oder in einem ZIP-Archiv verpackt ist.

Wollen Sie bewusst eine solche Datei an jemanden senden, müssen Sie so vorgehen:

Packen Sie die Datei mit einem Kompressionsprogramm wie Winrar oder Winzip in ein Archiv ein. Verpacken Sie dieses Archiv erneut in ein Archiv, schützen es aber mit einem Passwort.

EXE-Datei doppelt verpackt
EXE-Datei doppelt verpackt

Durch die doppelte “Verpackung” bleibt dem Virenscanner verborgen, dass eine ausführbare Datei enthalten ist.

Ein einmaliges Verpacken in ein Passwort-geschütztes Archiv nützt bei den meisten Filtern nichts. Denn der Kennwortschutz hindert den Virenscanner nicht daran, die Dateiliste einzusehen. Findet er dort die Endung “.EXE”, wird er die E-Mail auch blockieren.

Vergessen Sie nicht, dem Empfänger im Anschreiben das Kennwort mitzuteilen!

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.