So verhindern Sie, dass die Kette von der Schaltung fliegt

Viele Probleme beim Fahrradfahren mit Kettenschaltungen haben ihren Grund in einer falschen Gangeinstellung. Dann knirscht die Kette oder springt schlimmstenfalls heraus.

Schrägestellte Kette
Schrägestellte Kette

Meistens ist eine Schräglage der Kette Grund für die Probleme. Da liegt vorne die Kette auf dem kleinsten Kettenblatt und steht hinten ganz rechts.

Diese Schräglage, im Fachjargon “Schränkung” ist aus mehreren Gründen schlecht. Erstens wird die Kette selbst beansprucht, da auf die Kettengelenke viel Kraft einwirkt und der Zug nicht sauber verläuft. Denn jedes Kettenglied steht ein wenig schräg zum vorherigen. Das steigert die Reibung der Kettenglieder.

Die Kraftübertragung ist ebenfalls beeinträchtigt, da die Kettenglieder nicht sauber auf den Ritzeln (den hinteren Zahnrädern) aufliegen. Das kann zudem zu einem beschleunigtem Verschleiß der Ritzel und der Kette führen.

Schräge Kette sorgt für Spannung

Mit der Schrägstellung hat die Kette zudem eine gewisse Spannung. Vor allem wenn Sie vorne auf dem ganz großen Kettenblatt und hinten ebenfalls auf einem grossen Ritzel fahren, steigt die Gefahr, dass die Kette herausspringt. Denn wenn Sie vorne auf ein kleiners Kettenblatt umschalten schnalzt die Kette regelrecht nach innen und gelegentlich auch einmal am Kettenblatt vorbei.

Kette geradegestellt
Kette geradegestellt

Achten Sie deshalb darauf, dass die Kette nach dem Schalten immer eine gerade Linie von vorne nach hinten bildet. Notfalls schalten Sie vorne ein Kettenblatt weiter herunter oder herauf. Das schont die Kette, sie fahren schneller und sicherer. Und die Kette wird auch seltener herausspringen.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.