So komprimieren Sie Dateien und Ordner auf dem Apple Mac

, Stand: 12.12.2011  Tipp druckenDrucken Symbol Kommentare 3 Kommentare

Bevor man Dateien versendet, sollte man sie komprimieren. Besonders bei Textdateien spart das eine Menge Platz, aber auch viele Typen von Bilddateien oder Audio bieten sich an, komprimiert zu werden.

Ein zweiter Nutzen der Komprimierung: Sie können mehrere Dateien und Unterverzeichnisse in einer einzigen Datei zusammenfassen. Das erleichtert es, komplette Verzeichnisse zu verschicken.

So komprimieren Sie eine Datei mit dem Mac

Um eine oder mehrere Dateien auf dem Mac zu komprimieren, öffnen Sie ein Verzeichnisfenster im Finder. Anschließend markieren Sie die Datei oder die Dateien, die Sie verkleinern wollen.

Klicken Sie dann mit der rechten Maustaste auf eine der Dateien und wählen Sie N Objekte komprimieren aus dem Kontextmenü. An Stelle des N steht die Anzahl der von Ihnen markierten Files. Falls Sie nur eine Datei verkleinern wollen, sehen Sie den Dateinamen.

Dateien verkleinern auf dem Mac

Nach einem kurzen Augenblick meldet ein Signalton, dass das Komprimieren beendet ist. Als Resultat sehen Sie eine Datei namens Archiv.zip. Die benennen Sie um und können Sie dann beispielsweise per E-Mail versenden.

Falls es schone eine Datei namens Archiv.zip gibt, werden die weiteren Archivdateien durchnummeriert. Falls Sie nur eine Datei komprimiert haben, sehen Sie den Namen der Datei, gefolgt von einem .zip. Aus meinedatei.pdf wird dann zum Beispiel meinedatei.pdf.zip.

So komprimieren Sie einen Ordner mit dem Mac

Um einen Ordner zu komprimieren, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Ordnernamen und wählen dann "Ordnername" komprimieren. Je nach Größe des Ordners kann es dann eine Weile dauern, bis die Dateien im Ordner verkleinert und zusammengepackt sind. 

Ist das komprimieren beendet, erscheint eine Datei, deren Name aus dem Ordnernamen und einem angehängten .zip besteht. Aus einem Ordner Data würde dann also Data.zip.

Im ZIP-Format komprimierte Dateien lassen sich übrigens auch auf anderen Computersystemen entpacken, also auf Windows oder Linux.

Videoanleitung

3 Kommentare

@HeideMarie R. Ehrke: PDF ist ja in erster Linie mal ein Container.
Also eine Schachtel, in die weitere Dateien und Formate reinkommen.
Wie weit ich PDF komprimieren kann, hängt vom Inhalt der Schachtel
ab. Wenn da viele JPG-Bilder drin sind (die sind bereits stark
komprimiert), kann ich nicht viel rausholen. Besteht das PDF dagegen
nur aus Text, so lässt der sich sehr stark komprimieren.
Es hängt also immer davon ab :)
[Martin (Tippscout.de) | 07.08.2014] Antworten

@Bedorf Wolfgang bedorf@t-online.de: Hallo Wolfgang, DAS würde mich
auch interessieren.
Es ist hier wunderbar erklärt, doch als ich es jetzt auf meinem iMac
ausprobierte, verkleinerte sich die Datei von 326 KB auf 301 KB –
das ist nicht viel. Vielleicht macht es die Summe dann.
Schade, dass Dir nicht geantwortet wurde.
Auf eines möchte ich noch hinweisen: Ich habe Klienten, die einen
STRESS hätten, wenn sie eine Zip-Datei von mir erhielten. Sie hätten
Angst, diese zu öffnen, selbst wenn ich eine Kurzanleitung dazu
schreiben würde. DESHALB bin ich nicht ganz so traurig, dass die
Datei nicht viel kleiner wird.
WAS ich Dir aber SEHR empfehlen kann, ist www.box.net. Da kannst Du
Deine Dateien in voller Größe super hochladen. Deine Empfänger
erhalten sie super geordnet und symbolisiert.
Vielleicht antwortet man / frau uns ja doch noch – Dir nach einem
Jahr ;-)
DAS wäre nett.
Ehrlich, ich finde es toll, dass es diese Seite gibt - auch das Video.

Hut ab! Das macht ALLES Arbeit! Danke!

[HeideMarie R. Ehrke | 07.08.2014] Antworten

Frage: um wieviel % kann man im Mittel PDF Dateien reduzieren ?
Meine erste Erfahrung nur um 20.30 % , dies lohnt sich ja kaum.
Gibt es Programme,. die größere Kompromierung machen können ?

[Bedorf Wolfgang bedorf@t-online.de | 09.07.2013] Antworten


Ihr Kommentar:


Name:


Aktualisiert am: 12.12.2011