19.08.2013 | Tipp druckenDrucken | 128 Kommentare

Aufgetragene Kleidungsstücke erhalten neuen Pepp, wenn Sie sie färben. Entsprechende Farben können Sie in Drogerien und gut sortierten Drogerieabteilungen von Supermärkten kaufen. Weit verbreitet sind zum Beispiel die Produkte von Simplicol. Die Anwendung ist kinderleicht, das Färben selbst erfolgt in der Waschmaschine.

Allerdings lassen sich nur Naturfasern pflanzlicher Herkunft färben. Also zum Beispiel Baumwolle, Viskose, Leinen oder Halbleinen. Das gilt auch für Mischungen dieser Fasern untereinander. Also zum Beispiel Stoffe die zu 70 Prozent aus Baumwolle und zu 30 Prozent Viskose bestehen.

Synthetikfasern wie Polyester, Polyacryl und Polyamid lassen sich hingegen nicht färben.

Überraschenderweise lassen sich Mischungen aus Natur- und Synthetikfasern recht gut färben. Da allerdings nur der Naturteil das Färbemittel annimmt, werden die Farben nicht ganz so kräftig wie bei reinen Naturfasern. Deren Anteil sollte deshalb bei mindestens 60 Prozent liegen.

Stoff färben

Da das Färben in der Waschmaschine erfolgt, lassen sich selbstverständlich nur solche Kleidungsstücke färben, die auch gewaschen werden dürfen (siehe Wäscheetickett). Außerdem muss die ursprüngliche Farbe des Kleidungsstück heller sein, als die neue Farbe. Ein schwarzes Kleidungsstück kann also nicht weiß gefärbt werden. Ebenso wenig wird es klappen einen dunkelblauen Stoff gelb zu färben.

Auf keinen Fall dürfen Funktionsfasern wie Gore-Tex oder Sympatex oder mit Daunen gefüllte Kleidung gefärbt werden.

Grundsätzlich gilt: Anleitung des Färbemittel-Herstellers beachten, da sonst irreparabler Schaden am Kleidungsstück entstehen kann!

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Aktualisiert am: 19.08.2013
Bildnachweis: iStockphoto/Alberto Nó
 

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