Woher kommen Fruchtfliegen und wie kann man dem Befall vorbeugen?

Woher kommen Fruchtfliegen und wie kann man dem Befall vorbeugen? Das ist Thema dieses Tipps.

Fruchtfliegen kommen hauptsächlich auf zwei Wegen ins Haus

  • durch das Fenster
  • durch die Tür

Lesen Sie hier, wie Sie Fruchtfliegen loswerden!

Fruchtfliegen kommen durch das Fenster

Dass die kleinen Fliegen durch die Fenster kommen ist klar. In der warmen Jahreszeit werden sie angelockt von Früchten. Die müssen noch gar nicht einmal verdorben sein. Sobald die Schale einer Frucht irgendwo durchbrochen ist, werden die Fruchtfliegen angelockt. Eine geplatzte Bananenschale oder ein halber Apfel reichen da schon.

Auch Speisereste auf den Tellern, Reste im Weinglas oder der Biomüll locken die kleinen Plagegeister an. Die kleinen Fliegen legen dann ihre Eier in die Speisereste oder Früchte – und nach 14 Tagen haben Sie eine neue Generation der kleinen Fliegen. (Mehr Informationen über Fruchtfliegen lesen.)

Taufliege auf Obst - (Foto: Martin Goldmann)
Taufliege auf Obst – (Foto: Martin Goldmann)

Fruchtfliegen kommen durch die Tür

Oft schleppt man die Fruchtfliegen in der Einkaufstasche mit nach Hause. Zumindest deren Larven, die sich in Obst mit kleinsten Beschädigungen einnisten können. Selbst wenn Sie beim Auspacken noch keine Taufliegen sehen, können die schon nach ein paar Tagen schlüpfen.

Fruchtfliegen kommen aus dem Garten

Gartenbesitzer haben noch eine weitere Quelle für Fruchtfliegen: Den Komposthaufen. Falls Sie hier altes Obst wegwerfen, werden sich darin in kürzester Zeit Fruchtfliegen einnisten. Da Sie hier draußen kaum Maßnahmen gegen die Fruchtfliegen treffen können, werden sich die kleinen Viecher explosionsartig vermehren. Und irgendwann finden die Fliegen dann auch den Weg zum Obst in Ihrer Küche oder Ihrem Wohnzimmer.

Fruchtfliegen vermeiden

Noch besser als jede Fruchtfliegenfalle ist es natürlich, Fruchtfliegen gar nicht erst zuzulassen. Besonders im Sommer ist das nicht ganz einfach. Doch ein paar Maßnahmen können helfen.

  • Verbrauchen Sie Obst schnell, so dass es nicht lange herumliegt. Fruchtfliegen gehen auch auf frisches Obst. Je weniger Vorräte Sie anlegen, desto weniger Fruchtfliegen kommen.
  • Angeschlagenes Obst legen Sie am besten in den Kühlschrank.

    Angebissene Banane - Einladung für Obstfliegen - (Foto: Martin Goldmann)
    Angebissene Banane – Einladung für Obstfliegen – (Foto: Martin Goldmann)

  • Leeren Sie Ihren Biomüll häufiger. Im Winter ist es kein Problem, wenn der Biomüll mal einen Tag in der Küche steht. Im Sommer aber gammelt und gärt es schneller – ein Paradies und ein Lockvogel für Fruchtfliegen. Die vermehren sich hervorragend im Biomüll.
  • Nutzen Sie möglichst engmaschige Fliegengitter. Die sind das effektivste Mittel gegen die Plagegeister. Allerdings ist die Montage aufwändig. Doch bei starkem Fliegenbefall lohnt das allemal. Ganz nebenbei hält das Gitter auch die lästigen Mücken ab.
  • Vermeiden Sie es, Leergut länger herumstehen zu lassen. Reste in den Flaschen – besonders bei Obstsäften – sind sehr attraktiv für Fruchtfliegen.
  • Werfen Sie kein Obst auf den Komposthaufen.
  • Entsorgen Sie altes Obst in der Biotonne. Achten Sie darauf, das Obst vorher fest in Zeitungspapier einzupacken. Das erschwert den Fruchtfliegen den Zugang.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.