So lassen Sie Ihr iPhone entsperren

Wenn ein iPhone im Paket mit einem Tarif von T-Mobile erworben haben, ist das Gerät per SIM-Lock an das Netz des rosa Riesen gebunden.

Nach dem Ablauf der Laufzeit des Vertrags von 24 Monaten können Sie ihr iPhone aber kostenlos entsperren lassen. Das ist etwa dann praktisch, wenn Sie das Handy an ein Familienmitglied weitergeben oder verkaufen möchten.

So entsperren Sie Ihr iPhone

  1. Gehen Sie zur SIM-Lock Seite von T-Mobile.
  2. Klicken Sie auf den Knopf Jetzt entsperren.
  3. Dort geben Sie die IMEI ein, eine Art Seriennummer Ihres iPhone bestehend aus 15 Ziffern. Das iPhone zeigt sie Ihnen unter Einstellungen – Allgemein – Info an.
  4. Nach der Eingabe erfragt die Seite von Ihnen noch den genauen Gerätetyp.
  5. Daraufhin werden die Eingaben geprüft.
  6. Nach dem Klick auf den Knopf kommt noch eine Verifikationsseite, wo Sie Ihre Namen und einen CAPTCHA-Code eintippen müssen.
  7. Ist der Vorgang abgeschlossen, reicht T-Mobile den Entsperrauftrag an Apple weiter. Die Freigabe erhält Ihr Telefon dann via iTunes.
iphone entsperren möglich
iphone entsperren möglich

So kommt der Entsperr-Auftrag ans iPhone

Geben Sie dem Auftrag ein wenig Zeit, bei Apple einzutreffen (laut T-Mobile dauert es maximal 48 Stunden, manche Besitzer sprechen in Foren aber auch von mehreren Tagen).

Schalten Sie Ihr iPhone ganz aus, indem Sie lange auf dem Ausschalter drücken und dann die Aktion bestätigen.

Starten Sie iTunes auf dem Computer, den Sie ansonst zum synchronisieren nutzen.

Schliessen Sie das ausgeschaltete Handy an das Sync-Kabel an.

Ihr iPhone sollte dann automatisch starten und iTunes die Meldung bringen, dass das SIM-Lock entfernt wurde.

iTunes meldet iPhone ist entsperrt
iTunes meldet iPhone ist entsperrt

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.