So verkleinern Sie mit Apple Lossless codierte Musikdateien automatisch für das iPhone

Viele kopieren ihre CDs auf den Mac. Und weil der Speicherplatz günstig ist, verwenden sie dazu das Apple Lossless Codec. Denn das speichert die Musik im Gegensatz zu AAC oder MP3 verlustfrei auf Festplatte. Alle Musikdaten der CD bleiben also erhalten.

Das Problem ist nur: Apple Lossless braucht deutlich mehr Speicherplatz als MP3 oder AAC. Kein Problem auf der Festplatte, wohl aber eines auf externen Geräten wie dem iPhone oder einem iPod. Denn die haben nur begrenzt Speicherplatz, der mit Lossless-Dateien schnell am Ende sein könnte.

Freundlicherweise bietet iTunes Abhilfe.

Option für die automatische Konvertierung
Option für die automatische Konvertierung

Dateien bei der Übertragung automatisch verkleinern

  1. Starten Sie iTunes und schließen Sie Ihr iPhone, iPad oder den iPod an.
  2. Anschließend klicken Sie auf das Symbol für das angeschlossene Gerät.
    Einstellungen des angeschlossenen iPhone öffnen
    Einstellungen des angeschlossenen iPhone öffnen
  3. Unter Einstellungen – Übersicht finden Sie die Optionen (gegebenenfalls etwas nach unten scrollen).
  4. Aktivieren Sie hier die Option Titel mit höherer Datenrate konvertieren in. Je nach Anspruch sollten Sie dann noch eine Datenrate von 192 oder 256 kBit/s wählen.
    Konvertierung einstellen
    Konvertierung einstellen
  5. Das war es dann auch schon. Beim nächsten Synchronisieren rechnet iTunes die Titel herunter und schickt sie an das iPhone. Dieser Prozess kann sich ein wenig hinziehen. Sie sollten also für die erste Synchronisierung etwas Zeit einplanen.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.