MPEG-Videokonvertierung: Mächtige Freeware für die Umwandlung von MPEG-Videos

Wer mit seinem Computer Fernsehfilme aufnimmt und am selben Computer wiedergibt, hat keine Probleme beim Abspielen. Anders sieht es aus, soll ein anderes Gerät für die Wiedergabe verwendet werden, etwa ein Streaming Client im Wohnzimmer oder ein portabler Medienplayer wie der Video Ipod. Zu umfangreiche Dateien und Inkompatibilitäten machen hier viel Ärger.

MPEG-Videokonvertierung: Mächtige Freeware für die Umwandlung von MPEG-Videos

Ein elegantes und kostenloses Konvertierungsprogramm für solche Zwecke ist die Freeware MPEG Streamclip von www.squared5.com, die es sowohl für Windows, als auch für Macs gibt.

MPEG Streamclip
MPEG Streamclip

MPEG Streamclip lädt nur MPEG-Dateien, ist aber beispielsweise auch in der Lage, die nicht normgerechten MPEG- oder TS-Dateien von Satelliten-Fernsehen (DVB-S) oder terrestrischem Digitalfernsehen (DVB-T) umzuwandeln, so dass andere Geräte oder Programme damit keine Probleme haben. Er beherrscht auch das so genante demuxen, kann also aus einem Film getrennte Video- und Audio-Dateien erzeugen, die manche Weiterverarbeitungsprogramme voraussetzen.

Bei der Ausgabe haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Videoformaten und können Bildgröße und Audioqualität frei wählen. Besitzer eines Ipod finden einen praktischen Knopf, der das benötigte MPEG-4-Format zusammen mit allen weiteren Parametern passend einstellt.

Video-Bearbeitung: Dafür brauchen Sie eine Frameserver-Software

Ein Frameserver ist ein Programm, das als Bindeglied zwischen einem Videofile als Eingabe und einer Anwendung arbeitet.

Der Grund für den Einsatz eines solchen Bindeglieds ist meistens, dass ein Film in einem bestimmten Dateiformat vorliegt, das ein gewünschtes Programm nicht verarbeiten kann.

Frameserver erzeugt eine Pseudodatei

Sie haben also beispielsweise einen Film im Format MPEG-1 vorliegen und möchten Sie mit einer Software weiterbearbeiten, die dieses Format nicht beherrscht, dafür aber unkomprimiertes AVI verarbeiten kann.

AVISynth
AVISynth

Dann brauchen Sie einen Frameserver, der MPEG-1 liest und dem Bearbeitungsprogramm als AVI-Datei vorgaukelt. Klar könnte man eine Datei im das kompatiblen Zwischenformat erstellen. Aber Platzmangel herrscht ja auf jeder Festplatte und durch die direkte Übergabe der umgewandelten Daten wird kein Byte verschwendet.

Zu diesem Zweck klinkt sich der Frameserver in die Dateiverwaltung von Windows ein und stellt für das gewünschte Verarbeitungsprogramm eine Pseudodatei zur Verfügung.

Ein bekannter Frameserver ist AVISynth – erhältlich auf www.avisynth.org.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.