Mit dem CineXPlayer können Sie auch AVI-Videos auf dem iPad anschauen

Um Filme aufs iPad zu übertragen, müssen sie im Format MPEG-4 oder H.264 sein, damit sie von iTunes zur Synchronisation mit Ihrem iPad akzeptiert werden.

Viele Filme aus dem Internet liegen aber im Format Xvid vor, so dass zuerst eine aufwändige Konversion notwendig ist.

Dank der kostenlosen App CineXPlayer ist das unnötig geworden, denn die kann direkt das beliebte Format abspielen.

So nutzen Sie den CineXPlayer

Nach der Installation via Appstore schliessen Sie das iPad an Ihren Computer an.

Wählen Sie ihren iPad aus dem Menü Geräte auf der linken Seite aus und wählen dann im Hauptfenster den Reiter Apps.

Eventuell müssen Sie ein wenig nach unten scrollen, bis Sie die Abteilung Dateifreigabe sehen.

ipad app cinexplayer
ipad app cinexplayer

Dort klicken Sie das Icon des CineXPlayer an und wählen mittels Hinzufügen die Filme aus, die Sie übertragen möchten.

Nun überträgt iTunes die Dateien auf den iPad.

Wenn Sie nach Abschluss der Synchronisation den CineXPlayer starten, erhalten Sie eine Liste aller geladenen Dateien.

Um ein Video anzusehen tippen Sie einfach drauf. Ein Wischer nach rechts bietet das Lösen der Datei an, genauso wie Sie es von der E-Mail-App kennen.

CineXPlayer beim Abspielen
CineXPlayer beim Abspielen

Während der Film läuft können Sie durch einen Tipp die üblichen Steuerknöpfe für Lautstärke, Stop, usw. einblenden lassen.

Leider kann der Player nicht alle Varianten der komprimierten Videoformate abspielen. Mehr zu den Unterschieden finden Sie in Videoformate in Vergleich.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.