Richtig parken im Parkhaus

Auto fahren ist die eine Sache, das Auto zu parken die andere. Oft ist der Platz knapp auf der Straße oder es wird eng in Parkhaus und Garage. Wir haben für Sie Tipps zusammen gestellt, die Ihnen das Einparken erleichtern.

Leichter Parken im Parkhaus

Mit etwas Übung kommt man im Parkhaus schnell zu einem Parkplatz. Zwar ist das nicht immer ganz billig, doch das Auto steht geschützt vor Wind und Wetter und Sie ersparen sich eine lange Parkplatzsuche und lange Wege.

Hier ein paar Tipps, die Ihnen das Parken im Parkhaus erleichtern.

Kurven ausfahren

Im Parkhaus sind die Kurven eng. Deshalb sollten Sie vermeiden, die Kurven anzuschneiden. Denn dann kann es passieren, dass Sie mit einer Tür oder einem Schweller an der Mauer oder einem Poller hängen bleiben. Unschöne Blechschäden und Kratzer sind die Folge.

Fahren Sie lieber etwas weiter in die Kurve hinein und schlagen Sie dann das Lenkrad vollständig ein. Behalten Sie dabei die Fahrzeugfront und die Seiten per Rückspiegel im Blick. Wenn Sie links herum fahren achten Sie darauf, dass an der linken Fahrzeugseite kein Hindernis zu nahe kommt, beim rechts abbiegen schauen Sie in den rechten Außenspiegel.

Innen in einem Parkhaus oder einer Parkgarage - (Foto: iStockphoto/Gabor Izso)
Innen in einem Parkhaus oder einer Parkgarage – (Foto: iStockphoto/Gabor Izso)

Vorwärts und möglichst gerade parken

Viele Parkhäuser schreiben es ohnehin vor: Parken Sie Ihr Auto nur vorwärts. Rückwärts geparkte Autos hinterlassen unschöne Rußspuren an der Wand.

Die Parkplätze sind eng. Achten Sie deshalb darauf, möglichst gerade zu stehen. Das erleichtert es anderen Autofahrern, sich ebenfalls gerade und mit dem maximal möglichen Abstand zu Ihrem Auto auf den Parkplatz zu fahren.

Parkplatznummer und Stockwerk notieren

Nach dem Aussteigen sollten Sie die Parkplatznummer und das Stockwerk notieren. Falls Sie ein Smartphone haben, können Sie die Nummer auch einfach abfotografieren und das Bild später wieder löschen, wenn Sie das Parkhaus verlassen haben.

Ticket mitnehmen

Ein beliebter Fehler ist, das Ticket im Auto zu lassen. Das aber brauchen Sie, um vor dem Verlassen des Parkhauses die Parkgebühr zu zahlen. Sie müssen dann noch einmal zum Auto und das Ticket holen. Sehr ungern gesehen wird es, wenn man mit dem Auto zur Ausfahrt fährt und dort erst bezahlen möchte. Das kann unnötige Staus verursachen.

Wertgegenstände verstecken oder mitnehmen

Auch wenn in Parkhäusern Überwachungskameras hängen – absolut sicher ist Ihr Fahrzeug deswegen nicht aufgehoben. Deswegen beachten Sie das, was Sie überall auf öffentlichen Parkplätzen beachten sollten: Lassen Sie keine Wertsachen im Auto. Und wenn das unvermeidbar ist,  dann verstecken Sie die teuren Gegenstände zumindest so gut, dass sie von außen nicht zu sehen sind.

Parkrempler vermeiden

Häufig kommt es bei Einparken zu leichten Parkremplern. In den meisten Fällen sind die harmlos, da die Stoßstangen die leichte Berührung ohne weiteres verkraften.

Dennoch kann es auch einmal schief gehen, etwa, wenn man mit einem älteren Auto unterwegs ist oder das andere Fahrzeug eine zu stabile Stoßstange hat. Auch Anhängerkupplungen können zu Schäden führen.

Anhängerkupplung an einem Pickup
Anhängerkupplung an einem Pickup

Viele der Rempler lassen sich einfach vermeiden. Denn sie entstehen dann, wenn man gerade am Lenkrad kurbelt und nicht darauf achtet, ob das Fahrzeug rollt.

Das einfachste Gegenmittel: Beim Einschlagen des Lenkrads einfach kurz die Feststellbremse einlegen – im Normalfall also die Handbremse ziehen. Das Auto kann dann nicht wegrollen.

Übrigens hat die Feststellbremse noch einen Vorteil: Häufig steht man beim Einschlagen des Lenkrads auf der normalen Bremse. Dadurch wird das Lenken schwerer. Denn die Vorderräder müssen sich beim Lenken immer ein wenig mitdrehen.

Die Bremse verhindert das jedoch. Da die Feststellbremse in der Regel nur auf die Hinterräder wirkt, können sich die Vorderräder beim Lenken besser mitdrehen.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.