Kokosnuss öffnen – so geht’s!

Wer zum ersten mal eine Kokosnuss öffnen will, weiß meist nicht so recht, wie er am besten vorgehen soll. Im Folgenden finden Sie daher drei Methoden, wie Sie ganz einfach an das leckere Kokosnussfleisch kommen.

Kokosnuss mit einem Hammer öffnen

Was Sie brauchen:

  • Kokosnuss
  • Hammer
  • Schraubenzieher oder dicken Nagel

So geht’s: 

  1. Zunächst wird das Kokoswasser aufgesammelt. Dies ist als Getränk sehr erfrischend und es wäre schade, es zu verschütten.
  2. Die Kokosnuss hat an einer Seite drei runde Vertiefungen. In Zwei davon machen Sie mit dem Schraubenzieher oder mit Hammer und Nagel Löcher. So können Sie das Kokoswasser einfach abgießen.
  3. Um die Kokosnuss zu öffnen, nehmen Sie den Hammer und setzen diesen vorsichtig in der Mitte der Nuss an.
  4. Drehen Sie die Kokosnuss und schlagen Sie erneut mit dem Hammer zu.
  5. Das wiederholen Sie, nach ein paar Umrundungen ist die Kokosnuss geöffnet.
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Machen Sie zwei Löcher in die Einbuchtungen der Kokosnuss. (Foto: Nicole Bonholt)
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Öffnen Sie die Kokosnuss vorsichtig mit einem Hammer. (Foto: Nicole Bonholt)
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Schon ist die Kokosnuss geöffnet. (Bild: Nicole Bonholt)

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Kokosnuss im Backofen öffnen

Wenn Sie keinen Hammer zur Hand haben, können Sie die Kokosnuss öffnen, indem Sie sie in den Backofen legen.

So geht’s:

  1. Legen Sie die Kokosnuss bei 200 Grad in den Backofen.
  2. Warten Sie.
  3. Nach etwa 20 Minuten springt die Kokosnuss von alleine auf.

Kokosnuss ohne Hilfsmittel öffnen

Wenn Sie die Kokosnuss ohne Hilfsmittel öffnen möchten, geht das auch. Diese Methode eignet sich allerdings am besten für draußen.

So geht’s:

  1. Schlagen Sie die Kokosnuss einige Male fest auf den Boden oder auf einen Stein.
  2. Die Kokosmilch werden Sie vielleicht nicht auffangen können, aber die Kokusnuss ist geöffnet und kann verzehrt werden.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.