Wie alt dürfen Neureifen sein?

Wer einen neuen Reifen kauft, erwartet, dass er ein fabrikneues Exemplar bekommt. Doch das Alter von Neureifen ist nicht genau definiert auch neue Reifen können auch schon eine Weile in den Regalen des Reifenhändlers liegen. Die Frage ist also: Wie lange ist ein Neureifen wirklich neu?

Der ADAC hat eine klare Meinung zum Alter der Neureifen. Nach Ansicht des Automobilclubs dürfen die Reifen nicht mehr als drei Jahre auf der Karkasse haben. Mit zunehmendem Alter verliert der Gummi an Grip, über die Jahre wird der Reifen schlechter, besonders Winterreifen sind davon betroffen. Allerdings gibt es auch Urteile, die von einem Maximalalter von zwei Jahren ausgehen.

Andere sprechen von einer Frist von bis zu fünf Jahren, in denen Reifen als neu verkauft werden könnten. Allerdings müsse dann eine einwandfreie Lagerung gewährleistet sein.

Eine klare Vorgabe oder Vorschrift, wie lange Neureifen als neu gelten gibt also nicht.

Alter von Neureifen bestätigen lassen

Um zu verhindern, dass Ihnen alte Reifen als neu verkauft werden, sollten Sie schon beim Erteilen des Auftrags schriftlich festhalten, dass die neuen Reifen nicht älter als drei Jahre sein dürfen.

Noch besser ist es, wenn Sie die Reifen selbst in Augenschein nehmen können, bevor Sie sie kaufen. In einem ovalen Rahmen ist hier immer das Produktionsdatum des Reifens  eingedruckt.

Vierstellige DOT-Nummer auf Autoreifen - (Foto: Martin Goldmann)
Vierstellige DOT-Nummer auf Autoreifen – (Foto: Martin Goldmann)

Bei guter Lagerung sind auch ein oder zwei Jahre alte Reifen ohne große Bedenken einsetzbar. Generell sollten die Reifen aber nicht länger als insgesamt 10 Jahre alt werden – selbst wenn sie dann noch nicht abgefahren sind, sollten Sie unbedingt ausgetauscht werden.

Für Vielfahrer ist dieses Maximalalter eher weniger wichtig – die Reifen werden schon vor Ablauf dieser Zeit abgefahren sein. Aber wer wenig unterwegs ist, sollte sich beim Kauf von Neureifen besonders gut umsehen.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.