DSL: Per Fritzbox gesamtes Heimnetzwerk auflisten

Immer mehr Handys, Fernseher, Festplattereceiver und andere Unterhaltungsgeräte verfügen heutzutage über einen Netzwerkanschluß, egal ob drahtgebunden per Ethernet-Kabel oder via WLAN. Da ist es interessant und nützlich, wenn Sie sich einen Überblick verschaffen, wer so alles zu Ihrem Heimnetzwerk gehört.

Ihre Fritzbox ist dafür die ideale Infoquelle. Denn Sie vergibt per DHCP den Geräten ein IP-Adresse aus Ihrem privaten Adressbereich, der meist mit “192.168…” beginnt.

So listen Sie alle Geräte in Ihrem Heimnetz auf:

Gehen Sie über die Adresse http://fritz.box auf die Oberfläche der Fritzbox und loggen sich ein.

Im Menüpunkt Netzwerk öffnet sich gleich der Reiter Geräte und Benutzer, der Ihnen alle jemals angemeldeten LAN-Teilnehmer bringt

Fritzbox LAN-Liste
Fritzbox LAN-Liste

Die erste Spalte der Liste zeigt Ihnen per Logo Informationen zu dem Gerät an

Fritzbox Logo LAN
Fritzbox Logo LAN
bedeutet, dass es sich um ein per Kabel anschlossenes, aktives Gerät handelt

Fritzbox Logo WLAN aktiv
Fritzbox Logo WLAN aktiv
ist ein aktuell per WLAN verbundenes Gerät

Fritzbox Logo WLAN passiv
Fritzbox Logo WLAN passiv
dieses WLAN-Gerät ist gerade nicht in Reichweite oder aus

fritzbox logo leer
fritzbox logo leer
mit leerem Feld kennzeichnet die Fritzbox momentan nicht erreichbare Ethernet-Geräte

In der zweiten Spalte gibt Ihr Router dem jeweiligen Netzwerkteilnehmer einen Namen, sofern er diese Information ermitteln kann. Über den ersten Button rechts können Sie selbst einen Namen vergeben. Damit machen Sie sich selbst die Inventur Ihres LAN einfacher.

Der Button mit dem stilisierten X löscht das jeweilige Gerät aus der Liste.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.