16 Tipps für geniale Fotos mit dem iPhone

Fotografieren mit dem iPhone macht Spaß. Das Smartphone ist immer dabei, schnell zur Hand und liefert gute Bilder. Die Bilder sind via Fotostream oder Airdrop im Handumdrehen auf dem Computer oder lassen sich schnell via Facebook, Twitter oder Instagram verbreiten.

Blume mit dem iPhone 5 fotografiert - (Foto: Martin Goldmann)
Blume mit dem iPhone 5 fotografiert – (Foto: Martin Goldmann)

Ran ans Motiv

Gehen Sie ran ans Motiv. So nah wie es eben nur geht. Schöne Blüte gesehen? Dann so nah ran, dass sie den Vorschaubildschirm möglichst ausfüllt. Klar, Landschaftsbilder sind ausgenommen. Aber trauen Sie sich nah ran ans Objekt. Dann werden die Fotos schön.

Achtung: Das iPhone hat einen Mindestabstand, der zum Motiv eingehalten werden muss. Bei weniger als etwa zehn Zentimetern wird das Bild nicht mehr scharf.

Und noch ein Achtung: Falls Sie Gesichter fotografieren, sollte der Kopf besser nicht den gesamten Bildschirm ausfüllen. Denn das Weitwinkel-Objektiv des iPhone lässt den Kopf dann wie einen Ballon aussehen.

Schnittlauchblüten aus der Ferne - (Foto: Martin Goldmann)
Schnittlauchblüten aus der Ferne – (Foto: Martin Goldmann)

Zu weit weg: Die Blüten fallen kaum auf.

Schnittlauchblüten nah - (Foto: Martin Goldmann)
Schnittlauchblüten nah – (Foto: Martin Goldmann)

Näher dran – jetzt sind die Blüten bildbestimmend.

Drittellinien – raus aus der Mitte

Das Geheimnis vieler guter Bilder ist, dass die Drittellinien genutzt werden. Die teilen das Bild jeweils senkrecht und waagrecht in Drittel auf. Die spannenden Punkte eines Bildes sind die Schnittpunkte zwischen den Linien. Man nennt das die Drittel-Regel.

Wenn Sie zum Beispiel eine Blüte fotografieren, platzieren Sie sie so, dass sie genau am Schnittpunkt zweier Drittellinien liegt. Wenn Sie ein Tier oder einen Menschen fotografieren, achten Sie darauf, dass die Augen in der Nähe des Schnittpunktes auf einer Drittellinie liegen.

Sollten Sie bei der Suche nach der richtigen Bildaufteilung Hilfe brauchen, schalten Sie die Drittellinien des iPhone ein. Das geht in Einstellungen – Foto & Kamera – Raster.

Finis Kopf in der Bildmitte - (Foto: Martin Goldmann)
Finis Kopf in der Bildmitte – (Foto: Martin Goldmann)

Wenn Sie immer das Hauptmotiv, in die Mitte nehmen, verschenken Sie viel zu viel Platz. Denn oberhalb des Kopfes unserer Dalmatiner-Dame Fini herrschen gähnende Leere und Langeweile.

Fini auf einer Drittellinie - (Foto: Martin Goldmann)
Fini auf einer Drittellinie – (Foto: Martin Goldmann)

So ist das besser, Fini ist auf der senkrechten Drittellinie rechts. Und die untere horizontale Drittellinie entspricht auch noch in etwa dem Horizont.

Aktivierte Drittellinien - (Foto: Martin Goldmann)
Aktivierte Drittellinien – (Foto: Martin Goldmann)

Drittellinien helfen, die Bildinhalte richtig und spannend zu positionieren.

HDR einschalten

HDR bedeutet High Dynamic Range. Dabei handelt es sich nicht etwa um einen Spezialeffekt, sondern um ein Verfahren, um die Hell-Dunkel-Unterschiede in einem Bild besser darzustellen. Denn in Sachen Kontrastumfang ist keine Kamera so gut wie unser Auge. Versucht eine Kamera zum Beispiel, einen dunklen Gegenstand richtig zu belichten, drohen die hellen Bereiche außen herum „auszufressen“. Sie kennen das, wenn Sie eine dunkle Statue vor hellem Himmel fotografieren: Entweder ist die Statue schwarz, weil Sie das Bild anhand des hellen Himmels belichten oder der eigentlich blaue Himmel wird weiß, weil sie die Statue richtig belichten wollen.

HDR kann das verhindern. Deshalb rate ich, HDR immer zu aktivieren. Das kostet zwar mehr Speicher, aber Sie erhalten bessere Bilder mit mehr Struktur. Und falls ein HDR-Bild mal nicht so gut aussieht, haben Sie immer noch die normale Aufnahme. Die Tücke bei HDR-Bildern: Die HDR-Funktion des iPhone schießt drei Fotos hintereinander, die es dann zu einem Bild verrechnet. Dafür müssen Sie die Kamera so still wie möglich halten. Bewegungen können zu unschönen Geisterbildern führen.

Die HDR-Funktion finden Sie direkt im Kamerafenster. Einmal antippen genügt.

HDR eingeschaltet - (Foto: Martin Goldmann)
HDR eingeschaltet – (Foto: Martin Goldmann)

Linse putzen

So ein Smartphone hat man immer dabei. Beim Telefonieren achtet man nicht auf das Objektiv – es verschmiert. Deshalb sollten Sie die Linse immer mal wieder putzen. Am besten, bevor Sie ein Foto machen. Zum Putzen eignet sich ein T-Shirt oder ein Taschentuch (auch wenn Puristen jetzt aufschreien – ich mache das so und nehme feinste Kratzer in Kauf).

Im Idealfall verwenden Sie ein Mikrofasertuch zum Putzen der Linse. Solche Tücher gibt es beim Optiker für wenig Geld.

Von unten fotografieren

Das Objektiv der iPhone-Kamera sitzt in der Ecke, in der sich auch der Einschaltknopf des Telefons befindet. Das bedeutet: Das Objektiv sitzt nicht, wie bei anderen Kameras üblich, in der Mitte. Das können Sie ausnutzen, wenn Sie stark untersichtige Bilder machen wollen. „Untersichtig“ bedeutet „von unten nach oben fotografiert“.

Um zum Beispiel Blüten von unten der zu fotografieren, drehen Sie das iPhone so, dass sich das Objektiv von vorne gesehen an der unteren Seite befindet. Schon haben Sie ein paar Zentimeter Reserve und können mit dem iPhone fast vom Boden aus fotografieren.

Ausgebluehter Loewenzahn von unten aufgenommen. - (Foto: Martin Goldmann)
Ausgebluehter Loewenzahn von unten aufgenommen. – (Foto: Martin Goldmann)

Belichtung und Schärfe

Die iPhone-Kamera hat eine praktische Eigenschaft: Sobald Sie den Bildschirm an einer bestimmten Stelle antippen, stellt die Kamera Belichtung und Schärfe darauf ein. So wählen Sie gezielt ein Objekt für die optimale Belichtung und Schärfe.

Beispiel Landschaftsaufnahme: Beim ersten Bild tippen Sie auf den unteren Bereich, belichten also auf das Gras. Da dies recht dunkel ist, wird es stärker belichtet. Damit frisst allerdings auch der Himmel aus.

Alternativ zum Gras tippen Sie auf den Himmel. Der ist sehr hell, also regelt das iPhone die Belichtung herunter. Das Gras im Vordergrund wird dunkler.

Mein Tipp, um das Dilemma zu lösen: Tippen Sie einen Punkt am Übergang zwischen Vordergrund und Himmel an, um eine passende Belichtung zu bekommen. Eventuell brauchen Sie dazu mehrere Versuche.

Belichtung auf die Wiese - (Foto: Martin Goldmann)
Belichtung auf die Wiese – (Foto: Martin Goldmann)

Hier ist die Belichtung auf die Wiese gesetzt. Der Himmel frisst aus.

Belichtung auf den Himmel - (Foto: Martin Goldmann)
Belichtung auf den Himmel – (Foto: Martin Goldmann)

Hier wurde die Belichtung am Himmel gemessen. Der Vordergrund ist ziemlich dunkel.

Screenshot des Belichtungsfeldes - (Foto: Martin Goldmann)
Screenshot des Belichtungsfeldes – (Foto: Martin Goldmann)

Das Messfeld für die Belichtung in der Kamera-App erscheint, sobald Sie den Monitor antippen.

Experimentieren mit Gegenlicht

Wann immer ich einen Ratgeber für Smartphone-Bilder sehe, rät er: Fotografieren Sie so, dass das Objekt von vorne gut beleuchtet wird.

WIE LANGWEILIG!

Ehrlich, ich kann das nicht mehr lesen. Klar. Schönes Licht von vorne auf das Motiv leuchtet gut aus und so weiter. Blahblah.

Viel spannender ist das Gegenlicht. Probieren Sie es mal aus, wie es wirkt, wenn das Gegenlicht plötzlich Strukturen betont, wie es in die Linse einstrahlt, das ganze Bild milchig weich macht und einen Flare-Effekt erzeugt, wie es feinste Strukturen in Pflanzen hervorhebt, wie das Gegenlicht im Haar Ihres Partners oder Ihrer Partnerin spielt.

Klar, für das übliche Urlaubsfoto oder den schnellen Schnappschuss gilt: Licht von vorne. Aber wenn Sie kreative, schöne Bilder machen wollen, arbeiten Sie doch mal mit Gegenlicht.

Im Gegenlicht bekommen Sie bessere Ergebnisse, indem Sie HDR einschalten (siehe oben). Falls Sie trotz Gegenlicht einen hellen Vordergrund wollen, verwenden Sie den Blitz.

Ein Blatt mit Licht von vorne fotografiert - (Foto: Martin Goldmann)
Ein Blatt mit Licht von vorne fotografiert – (Foto: Martin Goldmann)

Licht drauf: Passt zwar, ist aber langweilig.

Ein Blatt im Gegenlicht - (Foto: Martin Goldmann)
Ein Blatt im Gegenlicht – (Foto: Martin Goldmann)

Gegenlicht: Spannende Strukturen und sogar ein kleiner Lensflare unten rechts im Bild.

Blitz nur bei Gegenlicht

Habe ich gerade vom Blitz geschrieben? Dann gleich weiter: Ich mag den Blitz des iPhone nicht. Seine einzige Daseinsberechtigung ist die Arbeit als Aufhellblitz im Gegenlicht. Ansonsten lasse ich das Ding aus. Denn das LED-Lämpchen im iPhone leuchtet zu grell. Außerdem erzeugen LED-Leuchten wie die im iPhone immer einen leichten Grünstich. Mit Blitz sieht die Aufnahme vom Abendessen schon scheußlich aus, bevor Sie das Bild auf Facebook haben.

Mein Tipp also: Blitz auslassen, höchstens mal bei Gegenlicht probieren.

Als Ausnahme gilt natürlich, wenn Sie dringend ein Bild brauchen, um etwas zu dokumentieren und wenn es zu dunkel ist. Aber wir reden hier ja von kreativem Fotografieren.

Kamera gerade halten

Achten Sie darauf, die Kamera möglichst gerade zu halten. Ein schiefer Horizont lässt das Bild optisch kippen, der Betrachter ist irritiert. Hilfreich beim Ausrichten der Kamera sind die Drittellinien (siehe oben). Versuchen Sie eine Linie im Bild parallel zu einer der Drittellinien auszurichten.

Falls Ihr Bild dennoch schief gerät, können Sie es später in der Bildbearbeitung ausrichten. Aber: Was Sie schon bei der Aufnahme erledigen, spart später Zeit. Außerdem gehen bei der Ausrichtung eines Bildes immer ein paar Pixel Bildmaterial am Rand verloren. Das wäre doch schade.

Stürzende Linien vermeiden

Der alte Fotografenspruch “Fotografiere nie ein Haus, außer du willst es verkaufen” gilt nicht immer. Wer im Urlaub unterwegs ist, will mit seiner Digitalkamera Gebäude auf den Chip bannen.Anfänger wählen meist den falschen Winkel beim Fotografieren und übersehen, dass das menschliche Auge ein Motiv anders wahrnimmt als der elektronische Chip in der Kamera.

Sieht das Haus mit bloßem Auge ganz gut aus, hat der Betrachter beim Foto den Eindruck, dass das Gebäude umfällt. Stürzende Linien nennt dies der Profi.

Der Grund dafür: je größer der Winkel zwischen dem Sensor und dem Motiv, desto mehr neigen die Linien zum Kippen. Wenn man ein Haus von unten her fotografiert, kippen die Linien regelrecht nach hinten weg.

Je geringer der Winkel zwischen Bildsensor und Motiv ist, desto weniger stürzen die Linien. Der erste Rat ist deshalb, möglichst weit vom Motiv wegzugehen. Je weiter Sie entfernt sind, desto eher haben Sie die Chance, die Filmebene der Kamera (also den Sensor) parallel zum Motiv zu halten.

Wenn nicht genug Platz ist, versuchen Sie, einen höheren Punkt für die Aufnahme zu wählen. Eine Leiter zum Beispiel oder eine Treppe in der Nähe.

Für stürzende Linien sind oft auch zu weitwinkelige Objektive mit verantwortlich. Wählen Sie für Aufnahmen von Gebäuden möglichst nicht zu weitwinkelige Optiken. Falls Sie darauf nicht verzichten können, achten Sie darauf, dass das Objekt möglichst mittig im Bild ist, denn am Rand werden wieder die Linien wegkippen.

Und wenn es gar nicht anders geht? Dann können Sie – gutes Material vorausgesetzt – Ihr Bild auch nachträglich noch entzerren.

Mehr Fotos machen

Bitte belassen Sie es nicht bei einem Foto, wenn Sie mit dem iPhone fotografieren. So lange der Speicherplatz reicht, sollten auch noch ein zweites, drittes und viertes Bild drin sein. Oft zeigt sich später, dass erst die dritte oder vierte Aufnahme wirklich gut ist.

Finger aus der Linse raushalten

Und zum Schluss noch ein Fehler, der mir immer wieder gerne passiert: Ich mache ein hübsches Bild, freue mich darüber und sehe erst zuhause, dass mal wieder ein Finger im Bild ist. Denn die Linse das iPhone liegt so weit am Rand, dass es eine Fingerkuppe nicht weit hat auf dem Weg ins Foto.

Achten Sie darauf, dass Sie die Finger möglichst weit von der Linse entfernt halten.

Ein Finger links im Bild - (Foto: Martin Goldmann)
Ein Finger links im Bild – (Foto: Martin Goldmann)

Digitalen Zoom meiden

Der digitale Zoom ist, Entschuldigung, einfach bescheuert. Denn er vergrößert den Bildausschnitt elektronisch. Das ist genauso, als würden Sie auf einem Bild mit 1.000 mal 1.000 Bildpunkten einen Ausschnitt von 100 mal 100 wählen, den Rest wegwerfen und dann das 100-mal-100-Bild wieder auf 1000 mal 1000 vergrößern.

Das Resultat: ein körniges, pixeliges Bild voller Artefakte. Der digitale Zoom des iPhone kann nichts, was Sie nicht auch mit der Bildbearbeitung hinterher erledigen könnten. Also: Finger weg vom digitalen Zoom. (Falls Sie ihn dennoch ausprobieren möchten, ziehen Sie das Bild auf dem Vorschaufenster der Kameraapp mit zwei Fingern auseinander.)

Das digitale Zoom - (Foto: Martin Goldmann)
Das digitale Zoom – (Foto: Martin Goldmann)

HDR nutzen

Mit dem Update iOS 4.1 hat die Kamera-App des iPhone eine Option HDR bekommen, die Sie durch Antippen aktivieren können.

Dabei ist der Nutzen im Gegensatz zu den surrealistisch wirkenden HDR-Bilder ein recht praktischer. Vor allem bei Motiven, mit stark in der Helligkeit abweichenden Bildbereichen wird das Ergebnis besser.

Ist HDR aktiv, dann nimmt das Iphone in schneller Folge hintereinander drei Bilder mit abweichender Belichtung auf und komponiert sie zu einem ganzen zusammen.

In der Grundeinstellung finden Sie dann im Bilderordner von den drei Aufnahmen das normal belichtete Bild und die HDR-Variante.

Hier ein Beispiel: die linke Bildhälfte zeigt das Foto mit normaler Belichtung. Wegen des grossen Kontrastes kann man weder die Details der Wand noch den Himmel erkennen. Lediglich die Hinterglasmalerei ist erkennbar.

Rechts die HDR-Version, wo man die Struktur der Fenstereinfassung und das Blau des Himmels gleichermassen sieht.

iphone hdr - (Foto: Markus Schraudolph)
iphone hdr – (Foto: Markus Schraudolph)

Foto-App schnell aufrufen

Mit dem iPhone können Sie direkt aus dem Standby heraus fotografieren, ohne zuvor Ihre Geheimzahl einzugeben oder die Foto-App aufzurufen.

Das Foto können Sie direkt vom Anmeldeschirm aus aufnehmen. Sie brauchen sich dafür auch nicht mit IhremiPhone-Passwort anmelden. Sie müssen lediglich das Telefon einschalten, indem Sie einmal auf die Home-Taste unterhalb des Displays drücken. Auf dem Einschalt-Bildschirm sehen Sie daraufhin unten rechts das Foto-Symbol.

iPhone: Foto-App aus Sperrbildschirm starten - (Foto: Martin Goldmann)
iPhone: Foto-App aus Sperrbildschirm starten – (Foto: Martin Goldmann)

Schieben Sie das Symbol nach oben – dann erscheint die Foto-App. Jetzt können Sie Ihr Foto machen – als Auslöser funktionieren wahlweise die Lautstärke-Regler oder der Auslöseknopf der App.

Fotos kontrollieren

Um ein zuvor geschossenes Foto nachträglich zu kontrollieren, tippen Sie einmal auf das kleine Fotosymbol neben dem Auslöseknopf (je nachdem, wie Sie das iPhone gerade halten, kann das Fotosymbol auch über oder unter dem Auslöser erscheinen).

Dann zeigt Ihnen das iPhone alle Aufnahmen, die Sie in der aktuellen Session gemacht haben. Mit einer Schiebebewegung können Sie zwischen den Bildern umblättern. Weitere Bilder aus Ihrem Foto-Bestand sind nicht zu sehen. Dazu müssten Sie sich wie gewohnt auf Ihrem iPhone anmelden.

iPhone Fotos kontrollieren - (Foto: Martin Goldmann)
iPhone Fotos kontrollieren – (Foto: Martin Goldmann)

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.