iPhone: Verborgene Statusinformationen abrufen

Wie viele andere Mobiltelefone auch, verfügt das iPhone über einen speziellen Testmodus, der eine riesige Menge an technischen Details zur aktuellen Verbindung mit der Basisstation ausspuckt. Unter anderem ändert sich dabei die normale Balkenanzeige für die Feldstärke zu einer mit genauer Anzeige des dB-Wertes als Zahl.

Die Statusinformationen erhalten Sie allerdings nur auf einem iPhone mit iOS 3.x. Mit der aktuellen Version 4 hat Apple die Aktivierung unterbunden.

So aktivieren Sie den “Field Test”-Modus

Tippen Sie auf das Telefonsymbol

Geben Sie im Rufnummernfeld ein

*3001#12345#*

Drücken Sie den Wahl-Knopf

Nun erscheint der Screen “Field Test”, der sich wenigen Sekunden mit einem Menü füllt und in etwa so aussieht:

 

iphone testmodus
iphone testmodus

Sie können sich über die Menüs durch alle Rubriken durcharbeiten.

Unter MM Info finden sich allgemeine Informationen, wie etwa die Mobilfunk-Codes für den Provider, das Land oder die aus der aktuellen Zelle berechnete Position.

UMTS Cell Environment beinhaltet Diagnosedaten für die UMTS-Verbindung, während GSM Cell Environment Vergleichbares für den aktuellen GSM-Status liefert.

Die Option PDP Context List bietet nähere Informationen zur aktuellen Internet-Verbindung, wie etwa den Typ (X.25- oder IP-basiert) sowie gegebenenfalls die aktuelle IP-Adresse Ihres iPhone.

Falls Sie den Testmodus während einem aktiven Telefongespräch durch die Option Anruf hinzufügen einschalten, gibt es noch eine weitere Abteilung Call Information, in der Sie Statusinfos zum aktuellen Anruf abrufen können.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.