So düngen Sie Ihre Möhren richtig

Karottenanbau erfordert einiges an Wissen und Arbeitsaufwand, wenn er erfolgreich sein soll. Das Karotten düngen gehört zu den Grundlagen dazu. Grundsätzlich gilt: Lockere, humusreiche und trockene Geest-Böden oder leichte oder mittelschwere Moorböden sind wegen ihrer besseren Durchwurzelbarkeit geeigneter als schnell verdichtete und allzu feuchte Marschböden.

Der richtige Boden

Zu warme Regionen ergeben keine guten Ernteergebnisse. Im gemäßigten Klima ist der Karottenanbau daher erfolgreicher.

Am wichtigsten ist die richtige Bodenvorbereitung und Vordüngung. Dank eines hohen Kalibedarfs gelten Karotten als mittelstarke Nährstoffzehrer, die für gute Erträge zudem ein ausreichendes Wasserangebot und lockere Böden benötigen.

Karotte im Garten - (Foto: iStockphoto/Paul Lampard)
Karotte im Garten – (Foto: iStockphoto/Paul Lampard)

Die richtige Zeit zum Karotten düngen

Die richtige Zeit zum Düngen ist vor der eigentlichen Karotten-Aussaat. Ein nährstoffreicher, stickstoffarmer Boden, der locker, tiefgründig und gut bearbeitet ist, bietet die beste Voraussetzung für Ernteerfolge.

Die erste Düngung wird also bereits länger vor der Aussaat eingebracht. Beispielsweise kann man zwei Jahre eine Naturwiese an der geplanten Aussaatstelle anlegen und diese dann unterpflügen.

Man kann den Boden vorab noch mit Kompost oder gut abgelagertem Mist anreichern, die aber gut eingearbeitet werden müssen.

Je nach Größe des geplanten Anbaugebietes kann man dies mit mechanischen Werkzeugen oder mit Maschinen tun. Die Karotte hat nicht umsonst der Ruf einer Hackfrucht.

Unkraut beseitigen und Boden lockern

Regelmäßige Unkrautbeseitigung und Bodenlockerung ist besonders für die jungen Karottenkeimlinge wichtig, weil sie gegen eine Übermacht an Unkräutern nicht durchsetzungsfähig sind. Stickstoffdünger sollten Sie nur bei besonders leichten und eher humusarmen Böden in Erwägung ziehen.

Die Kaliumversorgung kann gegebenenfalls über Mineraldünger verbessert werden. Frische Kalkungen zur Phosphoranreicherung des Bodens sollten Sie besser meiden, denn Möhren mögen sie nicht.

Zu ungleichmäßige oder hohe Nährstoffangebote – beispielsweise mit Kalium oder Stickstoffdünger – führen zu den typischen Möhrenerkrankungen.

Natürlicher Dünger

Als natürliche oder organische Dünger empfehlen sich Kompost, gut abgelagerter Mist oder untergepflügte Grünabfälle mit feiner Struktur. Gülle in starker Verdünnung und dünner Verteilung geht notfalls auch. Alle genannten Naturdünger müssen gut eingearbeitet und gleichmäßig verteilt werden.

Mechanische Unkrautregulierung sorgt dafür, dass der erwünschte Ernteerfolg eintritt, da der Boden gut gelockert und gleichmäßig gedüngt ist.

Wichtig ist aber auch, dass man immer eine Fruchtfolge von vier Jahren einhält, also jeweils drei Jahre lang etwas anderes auf dem Karottenfeld anbaut.

Langzeitdünger

Karotten benötigen idealerweise Langzeitdünger wie Mist oder Kompost. Beim Düngen der Karotten sollte man also darauf achten, zunächst eine organische Düngung einzubringen. Anschließend wird eine Gründüngung die Pflanzen am besten mit Nährstoffen versorgen.

Ideal ist es daher, sie auf einer umgepflügten Wiese anzubauen. Frischer Mist hat Schädlingsbefall zur Folge und wirkt sich auch auf den Geschmack der Wurzeln negativ aus. Die Karotten haben zudem nicht die gewohnte Form.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.