Salat düngen: Auf die Salat-Sorte kommt es an

Generell sind Salate Schwachzehrer, sie möchten demzufolge nicht, überdüngt werden. Bis auf die späten Arten sind sämtliche Salate mit normalem Kompost-Humus und allenfalls etwas Pflanzenjauche im Gießwasser zufrieden. Überdüngte Pflanzen sind ein gefundenes Fressen für Schädlinge.

Jauche ist eine tolle Nahrung für Ihre Salatpflanzen

Für anspruchsvollere Salate eignen sich handelsübliches Gesteinsmehl und Hornspäne, die Sie vor der Aussaat mit Kompost vermischen: Bestreuen Sie das Beet mit dem angereicherten Kompost, den Sie anschließend mit der Harke etwas in den Humus einarbeiten.

Salat aus dem Garten - (Foto: iStockphoto/Alena Yakusheva)
Salat aus dem Garten – (Foto: iStockphoto/Alena Yakusheva)

Als Düngung und Pflege während der Wachstumsphase sind Pflanzenjauchen die besten Mittel: Setzen Sie ungefähr anderthalb Kilogramm frische Brennnesseln oder Acker-Schachtelhalm an einem sonnigen Platz in zehn Litern Regenwasser an und rühren Sie täglich um.

Wenn die Jauche nach zehn bis 14 Tagen nicht mehr schäumt, ist sie gebrauchsfertig. Verdünnen Sie sie 1:10 mit dem Gießwasser, wenn Sie diesen Dünger ausbringen möchten.

Kopfsalat düngen

Säen Sie Kopfsalate ruhig als Begleitkulturen zu anspruchsvolleren Gemüsen, sie benötigen weder ein eigenes Beet noch spezielle Pflege – lediglich genug Wasser ist wichtig.

Wenn Sie Kopfsalate in Komposterde säen und monatlich mit Pflanzenjauche gießen, sind die Pflanzen zufrieden. Es genügt demzufolge, sie wie die Hauptkultur des Beets zu pflegen.

Schnitt- und Pflücksalate düngen

Die bis zum Frost zur Verfügung stehenden Schnittsalate können Sie ebenfalls zwischen anspruchsvollere Kulturen säen, um ihnen die Pflege ihrer Nachbarn zukommen zu lassen – die Lattichgewächse gedeihen übrigens auch im Halbschatten.

Allen Sorten reicht Komposterde aus. Der Wasserbedarf ist gleichfalls geringer als bei anderen Salaten.

Eissalat und Eisbergsalat düngen

Dieser knackige Sommersalat ist etwas hungriger als die zuvor erwähnten Arten: Säen Sie ihn in humosen Boden, den Sie mit Kompost und Gesteinsmehl anreichern.

Alle zwei Wochen verträgt er mit dem Gießwasser verabreichte Pflanzenjauche als Dünger.

Zuckerhut düngen

Der späte Salat eignet sich als Nachkultur in abgeernteten Beeten, weil er erst im Juni gesät wird und nicht sonderlich anspruchsvoll ist: Wenn Sie das Beet mit Kompost auffrischen, dem Sie Gesteinsmehl und Hornspäne zusetzen, finden Saat und Jungpflanzen die idealen Bedingungen vor.

Gießen Sie ausreichend und fügen Sie dem Gießwasser alle 14 Tage Pflanzenjauche als Dünger hinzu. Eine gute Begleitkultur für den Zuckerhut ist Fenchel, der ebenfalls in Nachkultur gedeiht und dessen Ansprüche sich mit denen des Herbstsalats decken.

Chicorée

Diesen Wintersalat säen Sie bereits im Mai in Komposterde, die mit geringen Mengen Hornspänen und Gesteinsmehl durchmengt ist.

Bevor Sie die Pflanzen im Oktober für den Winter vorbereiten, geben Sie ihnen monatlich Pflanzenjauche als Dünger ins Gießwasser. Im Keller benötigen sie nur noch feuchten Sand.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.