Darauf sollten Sie achten, wenn Sie Ihre Rosen düngen

Die Rose ist die edelste aller Blumen und im Garten ein echter Blickpunkt. Damit diese aber auch prächtig gedeiht und möglichst schön und üppig blüht, ist es sinnvoll, Rosen von Zeit zu Zeit zu düngen. Worauf man beim Düngen der Rosen achten muss, soll nachfolgender Text beschreiben.

Im Pflanzjahr müssen die Rosen noch nicht gedüngt werden, denn meist werden Rosen gut vorbehandelt verkauft.

Kompost in die Pflanzmulde

Der Rose kann man bereits beim Einpflanzen etwas Gutes tun, indem man Kompost oder Mist mit in die Einpflanzungsmulde gibt. Achten sollte man nur darauf, dass dieser nicht unmittelbar an die Wurzeln gelangt.

Die erste Düngung wäre dann im kommenden Frühjahr fällig, wenn die Rosen neu austreiben und Blüten bilden. Nach diesem ersten Schub, der auch als Flor bezeichnet wird, folgt in der Regel noch eine zweite Blüte.

Rosenblüte im Sommer - (Foto: Martin Goldmann)
Rosenblüte im Sommer – (Foto: Martin Goldmann)

Wenn die Pflanze diese neuen Triebe bildet, ist es Zeit für eine erneute Düngung. Diese Knospen werden meist im Monat Mai gebildet.

Für die erste Düngung sollte man einen Volldünger verwenden, wobei 60 bis 80 Gramm pro Quadratmeter völlig ausreichend sind. Die zweite Düngung wiederum sollte bestenfalls mit einem Flüssigdünger erfolgen. 30 Gramm Volldünger pro zehn Liter Wasser gelten hier als guter Richtwert.

Anfang August sollte man diese Flüssigdüngung dann wiederholen. Im Herbst wiederum ist ein Mineralstoffdünger empfehlenswert. 30 Gramm pro Quadratmeter Fläche sind für Rosen optimal.

Grundsätzlich kommt es natürlich immer darauf an, wie nährstoffreich ein Boden ist. Je mehr Nährstoffe in diesem enthalten sind, desto seltener ist eine Düngung nötig.

Vor dem Düngen sollte man zudem den ph-Wert des Bodens kontrollieren – bestenfalls ist dieser neutral beziehungsweise leicht basisch und liegt zwischen 6,5 und 7,5.

Vorsicht vor dem Überdüngen

Keinesfalls sollte man Rosen überdüngen, denn dadurch werden die Wurzeln angegriffen und die Pflanze stirbt im schlimmsten Fall ab.

Vorsichtig sollte man daher sein, wenn man Blumenerde aus dem Baumarkt verwendet, denn diese ist in der Regel schon vorgedüngt.

Beim Düngen selbst sollte man speziellen Rosendünger verwenden, denn dieser ist speziell auf die Bedürfnisse von Rosen abgestimmt.

Hausmittel als Dünger

Jedoch muss man keineswegs teuren Dünger kaufen, denn auch altbekannte Hausmittel lassen die Rosen prächtig gedeihen.

Bananenschale beispielsweise gilt als echter Geheimtipp: Einfach die Schale einer Banane klein schneiden und mit in den Boden einarbeiten.

Ebenso sind Brennessel, Reinfarn, Knoblauch und Ackerschachtelhalm als gute Rosendünger bekannt. Daraus kann man wunderbar einen Sud bereiten. Auch Kaffeesatz gilt als echter Geheimtipp und lässt die Rosenblüten sprießen.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.