Leder waschen

Kleidungsstücke mit Lederapplikationen oder komplett aus Leder werden auch mal schmutzig. Damit beim Reinigen des empfindlichen Materials nichts schief geht, hier ein paar Tipps:

Leder waschen – so geht’s

  • Leder sollten Sie so selten wie möglich waschen. Bei Wildleder lassen sich Verschmutzungen oft mit einer weichen Bürste ausbürsten, bei Glattleder hilft ein feuchtes Schwammtuch gegen die meisten Flecken.
  • Wenn Sie Leder waschen, verwenden Sie auf keinen Fall Vollwaschmittel. Das würde das Leder entfetten und damit zerstören. Achten Sie auch darauf, dass sich keine Waschmittelreste in der Maschine befinden. Die könnten nämlich schon ausreichen, um das Leder hart zu machen.
  • Verwenden Sie zum Waschen Neutralseife oder besser noch ein spezielles Lederwaschmittel das rückfettend wirkt. Verzichten Sie auf Weichspüler.
  • Waschen Sie das Leder möglichst kalt, maximal mit 30 Grad, damit das Leder nicht verbrennt und brüchig wird. Nach dem Waschen kneten Sie das Leder kräftig durch und legen es dann möglichst glatt zum Trocknen aus.
  • Lassen Sie das Leder bei Zimmertemperatur langsam trocken. Eine Heizung, pralle Sonne oder andere Wärmequellen lassen das Leder zu schnell trocknen. Das bekommt ihm nicht.
  • Um das Leder weich und flexibel zu halten, sollten Sie es während des Trocknens mehrfach durchwalken.

Lesen Sie hier, wie Sie hart gewordenes Leder retten.

Wenn Sie diese Tipps beachten, wird das Leder die Wäsche gut überstehen. Kritisch ist jedoch oft die Farbe. Je nach Lederqualität löst sich beim Waschen die Farbe mehr oder weniger. Bei schwarzem Leder ist das meist kein Problem. Bei braunem Leder entstehen aber schnell Ränder und Flecken, wenn das Leder nicht gleichmäßig durchtrocknet.

Für ganz empfindliche oder wertvolle Lederteile gibt es spezielle Lederreinigungen. Die sind allerdings relativ teuer.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.