Wollpullover waschen – darauf sollten Sie achten

Besonders selbstgestrickte Pullover sehen nach dem Waschen und Trocknen häufig unansehnlich aus. Sie sind verfilzt und unförmig. Mit der richtigen Technik, können Sie das verhindern.

Wollpullover waschen – so geht’s schonend

Das sind die wichtigsten Regeln für das Waschen eines Wollpullis:

  1. Handwäsche ist Pflicht.
  2. Verwenden Sie für die Handwäsche spezielle Wollwaschmittel und zwar möglichst sparsam.
  3. Machen Sie den Pullover unter kaltem, klaren Wasser vollständig nass, bevor Sie ihn in die Waschlauge stecken. Sie dringt dadurch schnell und gleichmäßig in das Gewebe ein.
  4. Die Waschlauge sollte nur ganz leicht lauwarm, fast schon kalt sein.
  5. Vermeiden Sie es, den Pullover beim Waschen zu dehnen oder aus dem Wasser zu ziehen. Der Pulli verzieht sich sonst und wird unförmig. Leichtes und vorsichtiges Kneten und Wenden genügt vollkommen. Beim Herausnehmen greifen Sie mit beiden Händen unter, um ihn nicht unnötig zu dehnen.
  6. Anschließend mehrmals in klarem Wasser durchspülen. Der Trick besteht darin, dass das Wasser die gleiche Temperatur hat wie die Waschlauge. Das verringert die Gefahr, dass der Pullover verfilzt. Achten Sie auch beim Spülen darauf, den Pullover nicht zu dehnen. Heben Sie ihn deshalb mit beiden Händen aus dem Wasser und kneten ihn nur ganz vorsichtig durch.
  7. Statt den Pullover auszuwringen, legen Sie ihn vorsichtig auf ein trockenes Handtuch. Anschließend rollen Sie das Handtuch mitsamt dem Pullover auf. Das entzieht dem Pulli einen Großteil des Wassers.
  8.  Zum Schluss breiten Sie den Pullover vorsichtig auf einem frischen Handtuch auf und lassen ihn dort trocknen. Hat der Pullover kräftige Farben, dann vermeiden Sie dabei direkte Sonneneinstrahlung.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.