Notebook: Treiber für Webcam unnötig

Das ist der Tippscout-Redaktion selbst passiert: Dem bei Aldi gekaufter Notebook Akoya P6622 musste statt des vorinstallierten Windows 7/32-Bit die separat mitgelieferte 64-Bit-Version installiert werden.

Alles funktionierte danach auch, nur schien die eingebaute Webcam wegen Treibermangels nicht zu funktionieren.  Die mitgelieferte Treiber-CD bot keine Software für die Kamera. Im Gerätemanager tauchte nicht einmal eine Kamera mit der Warnmeldung für fehlende Treiber auf.

Des Rätsels Lösung, die sicher auch für viele andere Notebooks gilt: Die Kamera muss zuerst per Tastenkombination eingeschaltet werden. Dann erst erkennt Windows das neue Gerät.

Funktionstaste Webcam - (Foto: Markus Schraudolph)
Funktionstaste Webcam – (Foto: Markus Schraudolph)

Im Fall des Aldi-Notebooks und sicher auch bei vielen anderen tragbaren Computern ist die Webcam so Windows-konform gebaut, dass Sie keinen speziellen Treiber braucht. Sobald man die Kamera über die Tastatur aktiviert, ist das Gerät nach wenigen Sekunden in Skype oder Windows Messaging verfügbar.

Um nicht jedesmal die Kamera aktivieren zu müssen gibt es in den BIOS-Einstellungen meistens eine Option für die Kamera, die Preserve Last State oder ähnlich heisst. Das bedeutet einfach, dass die Webcam sich beim Herunterfahren des Notebooks ihren letzten Status merkt.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.