So pflanzen Sie in Ihrem Garten schöne Rosen

Rosen duften wunderbar und jede ist eine Schönheit für sich. Sie bereichern jeden Garten – aber sie verschönern auch die Terrasse und den Balkon.

Wer Rosen pflanzt, sollte die Bedürfnisse der Königin der Blumen genau beachten. Denn sie ist sehr anspruchsvoll und nimmt nicht mit jedem Boden vorlieb. In mageren trockenen Böden oder wo zu viel Schatten herrscht, da werden sich Rosen nie optimal entwickeln und vielleicht sogar kränkeln.

Pflanzen Sie Rosen zwischen Oktober und November

Die optimale Pflanzzeit für die meisten Rosen liegt im Herbst und zwar von Oktober bis November.
Sie können Rosen aber auch im Frühjahr zwischen März und April in den Boden setzen.

Rote Rosen - (Foto: Martin Goldmann)
Rote Rosen – (Foto: Martin Goldmann)

Containerrosen aus dem Fachhandel können Sie das ganze Jahr über einpflanzen. Im Hochsommer müssen diese neu gesetzten Rosen allerdings gut gewässert werden.

Die Bodenvorbereitung für Rosen

Das Rosenbeet sollten Sie großzügig bemessen und voll sonnig auswählen. Nur so können die beliebtesten unter den Gartenblumen sich ungehindert entwickeln und sich ausbreiten. Der Abstand zu anderen Rosen richtet sich nach der Rosenart und sollte ebenfalls eher weiträumig bemessen sein.

Wichtig ist, dass Sie die neuen Rosen nicht auf ein Beet setzen, in dem schon Rosen gestanden haben. Neu gepflanzte Rosen neigen dann dazu, zu kränkeln und nicht optimal zu gedeihen. In diesem Falle sollten Sie das Beet tiefgründig von der alten Erde befreien und neue Muttererde oder gute Pflanzerde für Rosen einfüllen.

Rosen haben etwas gemeinsam: Sie lieben einen tiefgründigen und lehmhaltigen Boden, denn sie besitzen eine lange Pfahlwurzel. Das Erdreich sollte gut mit Nährstoffen versorgt sein. Wer abgelagerten Pferde- oder Rindermist bekommen kann, versorgt seine Rosen damit optimal.

Es versteht sich von selbst, dass das Rosenbeet von Unkraut befreit und gut gelockert sein sollte. Wenn die Erde tonhaltig und zu fest ist, muss sie mit Sand und mit Kompost aufgelockert werden. Saure Böden können eine Gabe Gesteinsmehl oder Gartenkalk vertragen, damit sich die Rosen richtig wohl fühlen.

Lesen Sie hier unsere Tipps zum Blumen pflanzen.

Das Einpflanzen der Rosen

Kommen die Rosen wurzelnackt in die Erde, dann sollten sie zuvor ein paar Stunden mit den Wurzeln ins Wasser gestellt werden. Auch Containerrosen danken solch ein Bad mit gutem Anwachsen im Garten.

Vor dem Einpflanzen der wurzelnackten Rosen kürzen Sie die Wurzeln etwa um ein Drittel ein. Gequetschte und vertrocknete Wurzelteile werden dabei gleich entfernt. Nun kommen die Rosen in die Erde.

Dabei sollten Sie beachten, dass die Veredelungsstelle etwa fünf Zentimeter unter der Erde zu liegen kommt.

Containerrosen sollten genauso tief in die Erde kommen, wie sie im Topf gestanden haben.
Jetzt wird die Erde noch gut angetreten und kräftig angegossen. Damit das Erdreich schön feucht bleibt,
können Sie es mit etwas leicht angetrocknetem Grasschnitt dünn mulchen.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.