Zimmerpflanzen: Zyperngras (falscher Papyrus) richtig vermehren

Papyrus-Ableger - (Foto: Markus Schraudolph)
Papyrus-Ableger – (Foto: Markus Schraudolph)

Zyperngras: Vermehrung durch Stecklinge

Schneiden Sie aus der Krone des bestehenden Papyrus eine Handvoll Stengel mit einer Länge von 20-25 cm ab. Verwenden Sie dazu aber nur die Stiele, die oben eine kleine Krone haben.

Kürzen Sie die Blätter rundum auf etwa die halbe Länge ein und stecken Sie die abgeschnittenen Stengel zusammen verkehrt herum in ein mit Wasser gefülltes Glas. Das Wasser sollte die blütenartigen Teile der Stengel, die jetzt nach unten zeigen, gut bedecken. Giessen Sie alle paar Tage frisches Wasser nach, um den verdunsteten Teil auszugleichen. Schon nach 14 Tagen werden Sie sehen, dass sich kleine Wurzeln und bald danach auch schon die ersten kleinen Ableger bilden.

Sobald die Stecklinge genügend Wurzeln entwickelt haben, können Sie sie eintopfen. Am besten pflanzen Sie alle Stengel zusammen ein. Das sieht schön aus und entspricht auch dem natürlichen Wuchsbild dieser grasartigen Pflanze. Achten Sie darauf, dass die Erde immer ausreichend feucht ist um die jungen Pflänzchen vor dem Austrocknen zu schützen.

Zyperngras: Vermehrung durch Ableger

Vor allem an sehr großen Zyperngras-Exemplaren bilden sich an der Krone oft ein oder mehrere Ableger, die direkt aus der Krone herauswachsen. Trennen Sie diese Ableger vorsichtig von der Mutterpflanze und stellen Sie sie – diesmal richtig herum – in ein Wasserglas. Schon nach ein bis zwei Wochen hat die Jungpflanze genug Wurzeln gebildet um in einen eigenen Topf mit gut feuchter Erde umgepflanzt zu werden.

 

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.