28.12.2013 | Tipp druckenDrucken | 36 Kommentare

Wer in einer Gegend mit kalkhaltigem oder hartem Wasser lebt, kommt mit dem Entkalken kaum hinterher. In Wasserkocher, Kaffeemaschine und Wasserkessel bilden sich schon nach kurzer Zeit dicke Kalkschichten.

Kalk kostet Energie

Die sind nicht nur unappetitlich, weil man ständig kleine Kalkplättchen in seinem Kaffe oder Tee findet, sondern sie kosten auch Energie beim Kochen. Auch Duschköpfe und die Fangsiebe von Wasserhähnen verstopfen durch Kalkablagerungen im Nu.

Billiger und umweltfreundlicher als der ständige Gebrauch eines Entkalkers ist handelsüblicher Essig. Für das Entkalken von Wasserkocher, Kaffeemaschine, und Wasserkessel nehmen Sie Wasser mit ein paar kräftigen Spritzern Essig.

Die Mischung einmal kochen lassen

Dann einmal Durchkochen und schon sind Sie die lästigen Kalkablagerungen los. Wenn nicht, dann müssen Sie die Essig-Dosis erhöhen. Während des Aufkochens sollten Sie die Küche gut lüften.

Zugegeben, der Geruch kochenden Essigs ist nicht jedermanns Sache. Wenn Sie das stört, für das Entkalken von Fangsieben und Duschköpfen können Sie dennoch Essig verwenden. Hier legen Sie den zu entkalkenden Gegenstand einfach in eine Schale mit Essig und decken sie zu.

Damit auch wirklich kein Geruch entsteht, können Sie die Schale auf den Balkon stellen. Nach ein paar Stunden hat der Essig sein Werk vollbracht und Siebe und Duschköpfe sind vollkommen kalkfrei.

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Aktualisiert am: 28.12.2013
 

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