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Das Abziehen eines Messers dient nicht dazu, die Klinge abzuschleifen, sondern richtet lediglich die durch die Benutzung umgebogene Teile der Schneide wieder auf. So soll die glatte, feine Schneide wieder hergestellt werden. Zum Wetzen verwenden Sie Wetzstahl.

Sie sollten versuchen, die gesamte Länge der Schneide in einem Zug abzuziehen. Dabei sollte der Wetzstahl möglichst parallel zur Neigung der Schneide liegen. Ein Winkel von 45° Messerflanke und Wetzstahl ist ein ganz guter Richtwert.

Die folgende Beschreibung ist für Rechtshänder. Linkshänder machen es einfach umgekehrt.

Nehmen Sie den Wetzstahl so in die linke Hand, dass die Spitze nach oben zeigt. In der rechten Hand halten Sie das Messer genauso wie zum schneiden.

Kippen Sie das Messer jetzt nach rechts, so dass die rechte Seite der Klinge auf dem Wetzstahl liegt. Setzen sie das Messer mit dem hinteren Ende der Schneide an die Spitze des Wetzstahls.

Achten Sie darauf, dass zwischen Stahl und Klinge ein 45 Grad Winkel liegt. Ziehen Sie das Messer nun in einer gleichmäßigen Bewegung nach unten und zu sich hin. Ziel ist es, die gesamte Schneide in nur einem Zug abzuziehen und dabei die ganze Länge des Wetzstahls zu nutzen.

Um die linke Seite der Klinge abzuziehen, drehen Sie das Messer so, dass nun die linke Seite der Schneide nach unten zeigt. So setzen Sie wiederum das untere Ende der Schneide an den Wetzstahl. Diesmal beginnen Sie die Bewegung jedoch am Heft des Stahl und bewegen das Messer zum oberen Ende des Wetzstahls hin.

Es erfordert einige Übung, bis diese Bewegung richtig sitzt, dann allerdings geht das Messer abziehen ziemlich schnell. Bei kleinen Messern müssen Sie übrigens nicht die gesamte Länge des Wetzstahls verwenden.



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woran erkenne ich,ob mein Wetzstahl ausgedient hat?
[ruediger.wegmann@web.de | 20.02.2014] Antworten

Hallo zusammen. Habe mir vor kurzem ein Damastküchenmesser geschmiedet. Die Härte liegt bei ca. 62 Rockwellhärtegraden. Fur den Feinschliff von solchen Messern ist nur ein japanischer Sandstein oder Belgischer Brocken geeignet. Zuerst den Sandstein 10min. in Wasser einlegen und im Winkel von 18-22° mit 600-800er Körnung vorschleifen. Anschliessend die Schnittfläche im selben Winkel mit 6000er Körnung polieren. Für exzellente Schärfen mit einem 10000er Stein nachpolieren.
[Franco | 17.10.2013] Antworten

Ich habe so einiges ausprobiert, muss jedoch sagen, dass der Wetzstahl für 1.- Euro aus der "Schütte" bei mir das beste Ergebnis gebracht hat !
[alf | 08.02.2012] Antworten

@Daniel Schneider: weil man durch stumpfe Messer abrutschen kann weil das messer nicht sofort in das schnittgut eindringen kann sind häufig die finger dran oder ab:()))
[andreas | 01.02.2012] Antworten

@Maximilian: Hi max, jetzt machst du mich stutzig. Warum sind stumpfe Messer gefährlicher? Klär mich auf! By the Way: welcher dieser schleifmethoden ist die beste: http://www.messerschaerfen.info/scharfen-von-messern . Ich kann mich nicht entscheiden und möchte ein barbiermesser schärfen. Danke und gruss
[Daniel Schneider | 02.01.2012] Antworten

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Aktualisiert am: 02.10.2005

 
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