Mit Geduld und diesen Tipps lernt Ihr Hund „komm“

„Komm“ ist eines der wichtigsten Kommandos. Wenn der Hund zuverlässig auf einen Ruf hin kommt, kann man ihn bedenkenlos auch einmal ohne Leine laufen lassen. Auch wenn der Hund sich einmal selbstständig macht ist dieses Kommando sehr hilfreich.

Grundlagen zum Kommando „komm“

  • Das wichtigste beim Üben für dieses Kommando ist, dem Hund klar zu machen, dass es immer gut ist, zu Ihnen zu kommen.
  • Sie dürfen Ihn also niemals schimpfen, wenn er zu Ihnen gekommen ist, egal was er vorher getan hat.
  • Loben Sie ihn statt dessen dafür, dass er gekommen ist.

So lernt der Hund „komm“

  1. Zu Anfang sollten Sie das Kommando in der Wohnung üben. Rufen Sie „Komm“ und klappern Sie zum Beispiel mit der Futterdose. Der Hund wird dann ganz begeistert kommen.
  2. Loben Sie Ihn dafür und geben Sie ihm ein Leckerli. Mit der Zeit werden Sie die Futterdose nicht mehr brauchen.
  3. Klappt das Kommando in der Wohnung, steigern Sie die Schwierigkeit und üben beim Spaziergang an der Leine. Der Hund soll sich auf das Kommando hin umdrehen und zu Ihnen kommen.
  4. Die nächste Steigerung ist eine Laufleine oder eine Longe aus dem Pferdesport. Damit kann sich der Hund etwa 8 Meter weit von Ihnen entfernen. Auch hier sollte er immer auf Kommando hin kommen. Loben und belohnen Sie den Hund immer, wenn er zu Ihnen kommt.
  5. Klappt das Kommen mit der langen Leine zuverlässig in allen Situationen, also auch wenn ein anderer Hund oder ein Hase locken, können Sie es zum ersten Mal wagen, den Hund an einer ruhigen Stelle loszumachen.
  6. Üben Sie das Kommen immer wieder, auch wenn Sie gerade nichts vom Hund wollen. Rufen Sie ihn mehrmals auf jedem Spaziergang und loben Sie ihn wenn er kommt. Das verstärkt die Bindung und fördert den Gehorsam.
  7. Zu Anfang sollten Sie den Hund in schwierigen Situationen rechtzeitig an die Leine nehmen, bevor er auf dumme Gedanken kommt. Solche Situationen sind zum Beispiel fremde Hunde in der Nähe oder andere Tiere, die den Hund zum Jagen animieren könnten.
  8. Auf der Straße und wenn Fußgänger oder Radfahrer entgegenkommen, sollten Sie den Hund immer zu sich rufen und gegebenenfalls anleinen. Schon aus Rücksicht vor den anderen. Unterschätzen Sie die Reaktion Ihres Hundes auf ängstliche Passanten nicht. Viele Hunde fangen an zu bellen oder zu knurren, wenn Sie die Angst eines Menschen spüren. Das ist meist nicht aggressiv gemeint, sondern eine Reaktion auf die vermeintliche Bedrohung, die der Mensch spürt.

“Komm” ist ein Kommando das ein Leben lang immer wieder geübt werden muss. Es spiegelt sehr genau die Beziehung zwischen Hund und Mensch wieder. Reagiert der Hund nicht oder nur zögernd, akzeptiert er den Mensch noch nicht als Rudelchef. Gehorsamsübungen können hier den Gehorsam verbessern.

Solche Übungen sind zum Beispiel Sitz oder Platz.

Kleiner Mischling kommt auf Kommando - (Foto: Martin Goldmann)
Kleiner Mischling kommt auf Kommando – (Foto: Martin Goldmann)

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.