So bringen Sie Ihrem Hund das Kommando “Bleib” bei

“Bleib” ist ein nicht unbedingt nötiges, aber sehr praktisches Kommando. Es schickt den Hund auf eine Parkposition und ermöglichst es, sich kurzzeitig um etwas anders zu kümmern.

Bevor Sie einem Hund “Bleib” beibringen können, sollte er sicher “Sitz” und Platz” können.

Lassen Sie den Hund vor sich “Sitz” machen. Geben Sie nun das Kommando “Bleib” und gehen Sie langsam rückwärts. Behalten Sie den Hund dabei fest im Blick. Will der Hund aufstehen, sagen Sie am besten gleich im Ansatz “Nein” und kehren zum Hund zurück. Bei Bedarf lassen Sie ihn wieder Sitz machen.

Dalmatiner macht Sitz - (Foto: Martin Goldmann)
Dalmatiner macht Sitz – (Foto: Martin Goldmann)

Immer weiter vom Hund entfernen

Üben Sie, bis Sie sich ein paar Schritte vom Hund entfernen können. Am Anfang reichen zwei oder drei Meter. Bleiben Sie dann stehen und kehren Sie zum Hund zurück. Loben und belohnen Sie den Hund.

Klappt diese Übung gut, steigern Sie langsam die Distanz und die Wartezeit. Solange der Hund Sie dabei sehen kann, funktioniert das ganz gut. Schwierig wird es, wenn Sie aus dem Blickfeld des Hundes verschwinden. Dann laufen die meisten Hund hinterher.

Auch hier fleißig üben. Gut ist es, wenn Sie den Hund auf Fliesenboden oder Parkett setzen, dann hören Sie es, sobald der Hund losläuft.

Am Anfang ist wichtig, dass Sie den Hund immer wieder in seiner Warteposition abholen und nicht am Ende der Übung zu sich rufen. Denken Sie sich ein Schluss-Kommando aus, mit dem Sie den “Bleib”-Befehl auflösen. Erst nach diesem Kommando darf der Hund seinen Platz verlassen.

Am Anfang ist es am einfachsten den Hund auf einen Platz zu setzten, an dem er ohnehin gerne sitzt, zum Beispiel seine Decke.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.