Hund erziehen: Fünf Kommandos die jeder Hund können sollte

Kein Hund kommt schon fertig ausgebildet auf die Welt. Aber Sie können schon recht früh beginnen, dem Hund einfache Kommandos beizubringen. Die Kommandos helfen Ihnen und dem Hund, besser im Alltag zurechtzukommen.

Das sind die wichtigsten Hundekommandos

Sitz, Platz, Komm, Bleib und Fuß. Das sind die fünf Kommandos, die Hunde beherrschen sollten.

Sitz ist wichtig, um einen Hund zur Ruhe zu bringen und aufmerksam zu machen. Bringen Sie Ihrem Hund zum Beispiel bei, Sitz zu machen, bevor Sie ihm sein Futter geben oder die Leine für einen Spaziergang anlegen. So hüpft er nicht vor Ihren Füßen herum.

Auch sehr sinnvoll: Lassen Sie Ihren Hund jedes Mal Sitz machen bevor Sie eine Straße überqueren. So lernt der Hund, dass eine Straße etwas besonderes ist und dass er hier aufpassen muss. Sitzt diese Übung sicher, wird der Hund auch ohne Leine nicht einfach über die Straße rennen, sondern vorher warten.

Hund macht Sitz - (Foto: Martin Goldmann)
Hund macht Sitz – (Foto: Martin Goldmann)

Platz ist die etwas erweiterte Form von Sitz. Hier soll sich der Hund hinlegen. Dieses Kommando ist zum Beispiel dann sinnvoll, wenn Sie nicht wollen, dass Ihr Hund bettelt oder der Hund auf ein weiteres Kommando warten soll.

Hund macht Platz - (Foto: Martin Goldmann)
Hund macht Platz – (Foto: Martin Goldmann)

Komm ist eines der wichtigsten Kommandos, dass häufig geübt werden sollte. Es kommt immer dann zum Einsatz, wenn Ihr Hund zu Ihnen kommen soll. Das kann in der Wohnung sein, aber auch nach dem freilaufen beim Spaziergang oder wenn der Hund einmal weg gerannt ist.

Ganz wichtig: Strafen Sie Ihren Hund niemals, wenn er zu Ihnen gekommen ist, egal was er vorher angestellt hat. Loben Sie Ihn, dass er auf das Kommando Komm reagiert hat. So kommt er auch das nächste mal wider zu Ihnen.

Hund kommt - (Foto: Martin Goldmann)
Hund kommt – (Foto: Martin Goldmann)

Bleib ist das Parkkommando. Es sagt dem Hund, dass er in der Position bleiben soll in der er sich gerade befindet. Das ist sinnvoll, wenn Ihr Hund irgendwo warten soll, sie mal schnell etwas holen wollen, wo der Hund nicht mit kann oder Sie eine Gefahr für den Hund beseitigen wollen.

Bei Fuß erleichtert das Spazierengehen enorm. Wenn der Hund brav an Ihrer Seite läuft, ist es kein Problem auch einmal an einer belebten Straße entlang zu gehen oder den Hund mit in die Stadt zu nehmen. Da der Hund an Ihrer Seite bleibt kann er nicht vor Autos hüpfen oder Fahrradfahrer anfallen. Das ist sehr angenehm.

Diese Kommandos kann jeder Hund lernen. Mit ein bisschen üben klappt das bestimmt schnell und Ihr Hund wird mit diesem Grundwissen ein angenehmerer Hausgenosse.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.