Mit unseren Tipps sparen Sie Energie beim Kochen und Backen

Strom wird immer teurer. Ein Weg, Geld zu sparen ist deshalb, beim Kochen möglichst Strom zu sparen. Mit wenig Aufwand können Sie beim Kochen Energie und damit auch Geld sparen.

1. Achten Sie darauf, daß der Topf oder die Pfanne den gleichen Durchmesser haben wie die Herdplatte.

2. Vermeiden Sie verbeulte Topf- und Pfannenböden. Durch die Wölbung wird der Kontakt zur Kochplatte behindert und viel Engergie verpufft in die Umgebungsluft.

3. Kochen Sie im Dampfkochtopf.

Frühes Reduzieren der Hitze schont den Geldbeutel

4. Reduzieren Sie beim Kochen rechtzeitig die Kochstufe. Zum Beispiel können Sie, wenn das Spaghetti-Wasser zu kochen beginnt von Stufe III auf II schalten. Wenn Sie dann erst die Nudeln ins Wasser tun, sparen sie nicht nur Energie, sondern die Nudeln kochen auch nicht über.

5. Nutzen Sie die Restwärme. Schalten Sie die Herdplatte schon ab, bevor das Gericht ganz gar ist.

6. Wenn Sie die Wahl zwischen Kochen und Braten in der Backröhre haben, wählen Sie Kochen. Eine Herdplatte verbraucht lediglich ein Fünftel der Energie der Backröhre.

7. Wählen Sie beim Herdkauf ein Glaskeramikfeld. Damit kochen Sie sparsamer als mit Gusskochplatten.

8. Wenn Sie das nötige Kleingeld haben und Energie sparen möchten, dann wählen Sie einen Herd mit Induktions-Feldern. Die brauchen am wenigsten Energie.

Das richtige Gerät zum Kochen nutzen

Falls Sie beim Wasser kochen Energie sparen wollen, erhitzen Sie das Wasser mit dem richtigen Gerät. Die folgende Liste zeigt, welches Gerät wieviel Strom braucht, um einen Liter Wasser zu erhitzen:

  • Kaffeemaschine: 0,09 Kilowattstunden (kWh)
  • Elektrischer Wasserkocher: 0,12 kWh
  • Elektroherd: durchschnittlich 0,17 kWh
  • Mikrowelle: 0,18 kWh

Die Mikrowelle braucht gegenüber dem Wasserkocher doppelt so viel Zeit, bis ein Liter Wasser kocht.

Die Kaffemaschine braucht weniger Energie, da sie das Wasser genau dosiert und nicht über den Siedepunkt erhitzt.

Allerdings ist die Kaffemaschine für die schnelle Tasse Tee oder für das Aufbrühen von Instant-Suppe eher ungeeignet. Hier empfiehlt sich der Wasserkocher als Universalgerät.

Energie sparen beim Backen

Backöfen sind echte Energieverschwender. Sie brauchen fünfmal mehr Energie als zum Beispiel eine Herdplatte. Deshalb können Sie besonders viel Energie und Geld beim Backen sparen, wenn Sie folgende Ratschläge beachten:

  1. In vielen Fällen können Sie auf das Vorheizen verzichten.
  2. Manchmal genügt es auch, den Ofen nur geringfügig vorzuheizen. Benötigt ein Backgut eine Temperatur von beispielsweise 220 Grad, können Sie es auch in den Ofen schieben, wenn erst 150 Grad erreicht sind. Die Backzeit reduziert sich dann um ziemlich genau die Zeit, die der Ofen für das Aufheizen auf die 220 Grad gebraucht hätte. Wohlgemerkt ohne Auswirkungen auf das Endergebnis.
  3. Nutzen Sie die Nachwärme des Ofens. Schalten Sie den Backofen zirka zehn Minuten vor dem Backende ab. Das geht ab einer Garzeit des Gerichtes von rund 40 Minuten.
  4. Wenn Sie einen Umluftbackofen besitzen, können Sie mehrere Gerichte gleichzeitg zubereiten, denn Sie können in solchen Öfen mehrere Ebenen gleichzeitig nützen.
  5. Wer beim Backen zu viele Bleche in einem Ofen läßt, vergeudet unnötig Energie. Denn die Bleche müssen mit aufgeheizt werden, obwohl sie keinen Nutzen für das eigentliche Backen haben. Deshalb: Bevor Sie den Kuchen in den Ofen schieben, sollten Sie alle nicht benötigten Bleche und Roste herausnehmen.

Espresso-Vollautomat: Zwischendurch ausschalten spart Strom

Ein Espresso-Vollautomat heizt sich im eingeschalteten Zustand immer wieder auf. Nur dann kann er auf Knopfdruck schnelle Kaffee liefern.

Die ständige Bereitschaft braucht allerdings eine Menge Strom. Wird die Maschine nicht mehrmals in der Stunde gebraucht, sollten Sie sie komplett abschalten und erst bei Bedarf wieder anwerfen. Das spart Strom.

Soll der Vollautomat den ganzen Tag verfügbar sein, achten Sie schon bei der Anschaffung auf den Stromverbrauch im Ruhezustand (Standby-Modus).

Bei Espresso-Maschinen von Jura liegt zum Beispiel der Verbrauch im Standby-Modus zwischen 11,5 und 41 Watt.

Vorsicht vor Wasserdampf

Wasserdampf ist gefährlich und kann im Haushalt zu Verbrühungen führen. Denn der Wasserdampf kondensiert an der Haut zu heißem Wasser und gibt dabei viel Wärme ab. Das heiße Wasser kann überdies zu Verbrühungen führen.

Vorsicht geboten ist beim Öffnen der Backofentür, besonders wenn Sie Tiefkühlspeisen zubereiten. Der Dampf tritt oft erst nach kurzer Verzögerung aus. Treten Sie nach dem Öffnen der Tür einen Augenblick zur Seite und sehen Sie nicht in die Röhre, bis der Dampf entwichen ist.

Auch beim Abgießen von heißem Wasser ist Vorsicht geboten, wenn der Dampf aufsteigt. Das verhindern Sie, indem Sie vor dem Abgießen etwas kaltes Wasser in das Spülbecken einlaufen lassen. Der Boden sollte ein bis zwei Zentimeter dick bedeckt sein. Das hemmt die Dampfbildung.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.