So zünden Sie einen Grill mit einem Anzündkamin an an

Ein praktisches Werkzeug, um schnell heiß glühende Kohle im Grill zu bekommen ist der Anzündkamin. Er erspart Ihnen das umständliche Aufschichten der Kohle und ist auch deutlich schneller als andere Methoden.

So funktioniert der Anzündkamin

Ein Kamineffekt sorgt dafür, dass die Kohle besonders schnell durchglüht. Von unten strömt Luft nach oben durch die Kohle und versorgt sie mit ordentlich Sauerstoff. Einen Föhn oder das Wedeln mit der Zeitung können Sie sich sparen.

Der Anzündkamin hat oben eine Öffnung zum Einfüllen der Kohle. Die lagert auf einem Rost, der den unteren Teil des Kamins abtrennt. Dort hinein kommt locker geknülltes Zeitungspapier.

Das Papier zünden Sie an und stellen den Kamin auf eine feuerfeste Unterlage. Am besten ist der Kohlerost Ihres Grills.

Anzuendkamin mit Glut im Grill - (Foto: Martin Goldmann)
Anzuendkamin mit Glut im Grill – (Foto: Martin Goldmann)

Falls das Papier aus geht, probieren Sie es alternativ mit einem Grillanzünder. Im unteren Teil des Kamins fängt die Kohle recht schnell an, zu glühen und nach rund 20 bis 30 Minuten ist die Kohle einsatzklar.

Grillhandschuhe sind wichtig

Ist die Kohle fertig, schütten Sie sie in den Grill. Hierbei sollten Sie unbedingt Grillhandschuhe mit langem Schaft verwenden, die Hände und Unterarme vor der Glut und Funken schützen. Denn da kann einiges umherfliegen.

Das Video zeigt den Anzündkamin beim ersten Versuch am Tippscout-Grill. Es hat ganz gut geklappt, allerdings haben wir die Kohle zu früh auf den Grill gegeben, die obersten Stücke haben noch nicht richtig geglüht.

 

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.