Pflege-Bad mit Milch und Öl: Ein Kleopatra-Bad für Ihre Haut

Schon die legendäre ägyptische Herrscherin soll dieses Rezept benutzt haben, um Ihre Haut zu pflegen und geschmeidig zu halten. Probieren Sie es einfach selbst einmal aus.

So bereiten Sie ein Kleopatra-Bad vor

  • Geben Sie dem einlaufenden warmen Wasser einen Liter Milch und rund zwei Eßlöffel Olivenöl hinzu, so daß sich das Ganze gut vermischt
  • Baden Sie wie gewohnt – bitte aber nicht zu lange
  • Streifen Sie nach dem Baden mit den Händen das selbstgemachte Cremebad von Ihrer Haut ab, damit beim anschließenden Abtrocknen das Handtuch nicht allzu ölig wird

Wie fühlt sich Ihre Haut nun an?

Es geht auch ohne Milch: Öl in die Badewanne

Ein Schnapsglas voll Speise- oder Körperöl im Badewasser schützt trockene Haut vor weiterem Austrocknen. Anschließend tupfen Sie die Haut nur ab. Nicht trockenrubbeln.

Das Gefühl ist sehr angenehm und Sie haben sich das Eincremen gespart. Der überwiegende Teil des Öls bleibt tatsächlich am Körper hängen – und nicht in der Wanne.

Öle auf pflanzlicher Basis wie Olivenöl, Weizenkeimöl oder Jojoba-Öl eignen sich besser zur Körperpflege als solche mineralischen Ursprungs wie Babyöl. Sie erkennen das an der Bezeichnung “Paraffinum liquidum”.

Der Grund: Die Haut nimmt planzliches Öl Haut sehr gut auf, es zieht rückstandslos ein. Mineralisches Öl vermag dies nicht und hinterläßt einen Fettfilm. (Diesen Tipp sandte uns unsere Leserin Alexa Kleine)

Baden ist bequemer, wenn Sie ein Handtuch unter den Kopf legen

Als Kissen-Ersatz eignet sich ein Handtuch, das Sie zusammenfalten und unter den Kopf legen. Beim Handtuch ist es auch kein Problem, wenn es nass wird.

Verwenden Sie am besten ein normales Badezimmer-Handtuch, wie Sie es auch zum Hände abtrocknen nutzen. Große Badetücher sind zu dick und auch wieder unbequem.

Nach dem Baden hängen Sie das Handtuch einfach zum trocknen auf und geben es in die Wäsche – oder Sie verwenden es beim nächsten Baden nochmal.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.