So gießen Sie Blumen und Sträucher, die an einem Hang gepflanzt sind

Stehen Pflanzen am Hang ist es oft schwierig, sie mit ausreichend Wasser zu versorgen. Gießt man die Pflanzen, läuft das Wasser den Hang herunter, bevor es in die Erde eindringt. So wird nur das Erdreich weggeschwemmt, die Pflanze bekommt aber kaum Feuchtigkeit.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, diesen Effekt zu vermeiden. Hier sind einige Vorschläge:

Die richtige Gießtechnick für Hanglagen

Je härter der Strahl ist, mit dem Sie gießen, desto mehr Erde wird weggeschwemmt. Besser ist ein weicher Rieselstrahl, der das Wasser über eine möglichst große Fläche verteilt. Sie sollten den Gartenschlauch auch nicht voll aufdrehen, sondern lieber mit etwas weniger Wasserdruck arbeiten.

Befeuchten Sie das Erdreich am Hang kurz und lassen Sie das Wasser einziehen. Die feuchte Erde hält besser am Hang und nimmt das Wasser schneller auf. Nach einiger Zeit können Sie dann noch einmal mit dem weichen Strahl nachgießen.

Es ist besser öfter wenig zu gießen als einmal viel. Sobald Erde mit weggespült wird, sollten Sie aufhören zu gießen.

Bewässerungshilfen einbauen

Eine weitere Möglichkeit, die Pflanzen ausreichend zu gießen, ist ein Wasserspeicher im Hang einzubauen. Das ist ein Gefäß, das das Wasser aufnimmt und nur langsam an die Erde abgibt. So kann das Wasser in die Erde eindringen, ohne das der Hang ausgespült wird.

Einen solchen Wasserspeicher können Sie ganz einfach selber bauen. Nehmen Sie einen kleinen Plastikblumentopf mit Löchern im Boden und graben Sie ihn oberhalb oder neben der Pflanze bis zur Oberkante ein. Genau so gut funktioniert es mit einem Tonblumentopf oder einem in den Boden rund um die Pflanze vergrabenen Drainagerohr mit einer Öffnung zu Oberfläche.

Wollen Sie die Pflanze nun wässern, füllen Sie den Topf oder das Rohr mit Wasser auf. Das Wasser fließt durch die Löcher oder das poröse Tonmaterial langsam in die Erde und gelangt so zu den Wurzeln.

Den Hang befestigen

Die wohl dauerhafteste Lösung ist es den Hang mit Hilfe von Pflanzen zu befestigen. Dazu müssen Sie Pflanzen wählen, die ein dichtes Wurzelwerk bilden und die Erde so festhalten.

Liegt der Hang in der Sonne, eignet sich Gras gut zum Befestigen. Hat sich erst einmal ein geschlossener Rasen gebildet, halten die dichten Wurzeln die Erde fest.

Im Schatten eignen sich Büsche, wie wilde Heidelbeeren, Korneaster und Japanische Quitte zum Befestigen des Hangs.

Handelt es sich um einen großen Hang, können Sie auch Bäume pflanzen. Achten Sie aber darauf, dass diese nicht zu groß werden und bei Sturm nicht sofort umfallen. Haben Sie Nadelbäume gepflanzt, sollten Sie zusätzlich Moos anpflanzen, damit auch die oberflächlichen Erdschichten geschützt sind.

Terrassen am Hang anlegen

Die Aufwendigste aber eleganteste Lösung ist es Terrassen im Hang anzulegen. Diese Terrassen müssen Sie mit Mauern oder Palisaden abstützen und regelmäßig pflegen.

Rutscht Erdreich von oben nach, wird der Druck auf die Abstützung immer größer. Irgendwann bricht die dann weg und die gesamte Terrasse rutscht ab. Entfernen Sie nachgerutschte Erde also regelmäßig und kontrollieren Sie Mauer oder Palisaden, ob sie noch stabil stehen.

Gestalterisch geben die Terrassen dem Hang ein schönes Aussehen und die Pflanzen können problemlos wachsen und bewässert werden.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.