Pudding ohne Pulver kochen

Wer Pudding kochen möchte, greift meistens zu einer Tüte Puddingpulver. Dabei ist es so einfach, dass es auch ohne Tüte geht. Lesen Sie jetzt, wie Sie Pudding ohne Pulver kochen.

So kochen Sie Pudding ohne Pulver

Zutaten

  • 3 EL Speisestärke
  • 1/2 l Milch
  • 2-3 EL Zucker
  • Für Schokoladenpudding: 3 EL Kakaopulver
  • Für Vanillepudding: 1 Vanilleschote

Zubereitung

  1. Nehmen Sie die Hälfte der Milch und rühren Sie mit einem Schneebesen die Speisestärke ein.
  2. Geben Sie die übrige Milch und den Zucker in einen Kochtopf.
  3. Fügen Sie Kakao bzw. das herausgekratzte Vanillemark und die Schote hinzu.
  4. Bringen Sie die Milch zum Kochen und lassen Sie sie unter Rühren 5 Minuten vor sich hinköcheln.
  5. Bei Vanillepudding: Entfernen Sie die Vanilleschote.
  6. Geben Sie jetzt die Milch-Speisestärke hinzu und lassen Sie den Pudding nochmals unter Rühren aufkochen.
  7. Füllen Sie den fertigen Pudding in eine Schüssel und lassen Sie ihn abkühlen.

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Was ist eigentlich im Puddingpulver drin?

Wirft man einen Blick auf die Zutatenliste des Puddingpulvers eines bekannten Herstellers findet man folgende Angaben: Maisstärke (= Speisestärke), Salz, Aroma, Farbstoff (Carotin). Zucker und Milch werden beim Kochen hinzugefügt. Vergleicht man diese Zutaten mit den Zutaten aus dem obigen Rezept, fällt auf, dass die Hauptzutat im Puddingpulver (ebenso wie im obigen Rezept) Speisestärke ist. Auf Salz und Farbstoffe kann man verzichten und für das Aroma natürliche Produkte verwenden. Fazit: Puddingpulver ist im Grunde unnötig und man kann Geld sparen, indem man ihn kocht, wie unsere Großmütter ihn gekocht haben – ohne Tüte.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.