Leckeres Rührei zubereiten

Zu einem deftigen Frühstück nach amerikanischem Vorbild gehören Rühreier. Damit diese nicht zu trocken werden, geben Sie einen Schuss Milch hinzu. Das verbessert den Geschmack. Wenn Sie es ganz raffiniert haben wollen und ein paar Kalorien mehr vertragen, nehmen Sie statt dem Schuss Milch etwas geschmolzene Butter.

Zum Rührei dazu schmeckt gut herausgebratener Speck. Auch Schnittlauch oder gebratene Tomaten machen sich hervorragend zum Rührei.

Das Rührei mit Gabel oder Schneebesen aufrühren

Für das Rührei geben Sie zunächst Eier und Milch in einen geeigneten Behälter und rühren die Masse mit einer Gabel oder einem Schneebesen. Geben Sie Salz und Pfeffer hinzu.

Ruehrei in einer Pfanne - (Foto: iStockphoto/Floortje)
Ruehrei in einer Pfanne – (Foto: iStockphoto/Floortje)

Das Rührei bei mittlerer Hitze mit ein wenig Fett in die Pfanne geben. Die Pfanne darf nicht zu heiß sein. Lassen Sie das Ei stocken und rühren Sie die Masse mit einem Holzlöffel durch, bis die komplette Eimasse gestockt ist.

Guten Appetit.

Speck: So bleibt er beim Braten flach

Speck gibt zu Spiegelei oder Rührei einen hervorragenden Geschmack, wenn er angebraten wird. Das austretende Fett ist Geschmacksträger und der salzige Eigengeschmack des gerösteten Specks gibt den Eiern eine eigene Note.

Legen Sie Speck vor dem Erhitzen einige Minuten in kaltes Wasser. Dann wellt er sich beim Braten nicht. Lassen Sie den Speck aber vor dem Anbraten abtropfen und legen Sie ihn nicht klatschnass in Bratfett. Auf Fett oder Öl können Sie beim Speck braten ohnehin gut verzichten, denn der Speck liefert genug eigenes Fett.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.