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Hund bei Hitze kühlen

Wenn es uns Menschen zu warm wird, dann schwitzen wir. Der Schweiß verdunstet auf der Haut und entzieht dem Körper dadurch Wärme.

Hunde haben es da nicht so leicht – sie haben keine Schweißdrüsen auf der Haut. Sie können nur über die Zunge und die Ballen der Pfoten schwitzen.

Bei großer Hitze, Anstrengung bei hohen Temperaturen oder im Auto können Hunde daher leicht überhitzen. Schlimmstenfalls kann das Tier sogar durch einen Hitzschlag sterben.

Um den Hund abzukühlen, können Sie ihn mit Wasser übergießen. Verwenden Sie kühles aber nicht zu kaltes Wasser. Wenn Sie das Wasser mit der Hand in das Fell reiben, gelangt es bis auf die Haut, wo es angenehm kühlt.

Gewöhnen Sie Ihren Hund aber langsam an die kalten Duschen. Nehmen Sie zunächst nur geringe Wassermengen und benetzen Sie nur eine kleine Region des Körpers. Sparen Sie den Kopf aus. Die meisten Hunde mögen keinen nassen Kopf.

Hinweis: Schwitzt ihr Hund an den Pfoten (er hinterlässt feuchte Pfotenabdrücke), kann er auch nervös, aufgeregt oder ängstlich sein.


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Hilfreich ist auch, wenn man einfach eine Wanne mit kühlem Wasser im
Garten in eine schattige Ecke stellt.
Der Hund springt dann selbst rein.
Nur aufpassen, dass der nasse Hund dann nicht in Haus läuft.
[Peter Wickel | 09.06.2007]



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Veröffentlicht am: 12.02.2005
Aktualisiert am: 2005-02-12 19:04:41
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