Was Sie tun können, wenn die Verbindung zu Ihrem Hund immer gespannt ist

Wenn der Hund bei Spaziergang ständig an der Leine zerrt, ist das sehr nervig und bei großen Hunden auch gefährlich. Dem Hund diese Unart abzugewöhnen braucht allerdings etwas Zeit und Geduld.

Es gibt dazu zwei Strategien: Entweder stehen bleiben, wenn der Hund zerrt oder die Richtung wechseln. Bei beiden Methoden werden Sie auf den ersten Spaziergängen nicht sehr weit kommen. Für ein paar Hundert Meter können Sie ruhig eine Stunde einplanen.

Bei der ersten Methode bleiben Sie jedes Mal stehen, wenn der Hund an der Leine zerrt und warten, bis er sich Ihnen zuwendet. Das kann etwas dauern. Schaut sich der Hund nach Ihnen um, loben Sie ihn und gehen weiter. Am Anfang werden Sie alle drei bis vier Schritte stehen bleiben müssen.

Wichtig ist, dabei nicht die Geduld zu verlieren. Der Hund soll auf diese Weise lernen, das er seinem Ziel näher kommt, wenn er brav an der Leine geht, als wenn er zerrt.

Bei der zweiten Methode wechseln Sie jedes Mal die Richtung, wenn der Hund an der Leine zerrt. Dazu brauchen Sie aber etwas Platz. Auch bei dieser Methode ist Geduld gefragt.

Egal welche Methode Sie einsetzen, sie wird die ersten zwei oder drei Spaziergänge keine Wirkung zeigen. Danach wird es meist langsam besser. Anfangs wird der Hund zu Beginn des Spaziergangs oder in besonderen Situationen noch zerren. Wenn Sie konsequent bleiben, wird sich das aber auch bald legen.

Wichtig ist, dass Sie such weiterhin bei der Stange bleiben. Auch wenn der Hund nach zwei Monaten mal wieder zerrt, stehen bleiben oder die Richtung wechseln. Dann ist dass Problem meist nach ein oder zwei Auffrischungen wieder gegessen. Lassen Sie den Hund dagegen zerren, ist die Unart schnell wieder da.

 

Bestseller Nr. 1
Tipps vom Hundeflüsterer: Einfache Maßnahmen für die gelungene Beziehung zwischen Mensch und Hund
  • Cesar Millan, Melissa Jo Peltier
  • Goldmann Verlag
  • Taschenbuch: 384 Seiten
Bestseller Nr. 2
Hundetraining mit Martin Rütter
  • Seitenanzahl: 160
  • Verlag: Kosmos Verlag
  • Autor: Martin Rütter
Bestseller Nr. 3
Die Glücksformel für den Hund: 98 Tipps vom Hundeflüsterer
  • Cesar Millan
  • Piper Taschenbuch
  • Taschenbuch: 208 Seiten
Bestseller Nr. 4
Das andere Ende der Leine: Was unseren Umgang mit Hunden bestimmt
  • Patricia B. McConnell
  • Piper Taschenbuch
  • Taschenbuch: 368 Seiten
Bestseller Nr. 5
Sprachkurs Hund mit Martin Rütter: Körpersprache und Kommunikation
  • Martin Rütter
  • Franckh Kosmos Verlag
  • Auflage Nr. 1 (13.04.2016)

Ähnliche Tipps

17 Gedanken zu „Was Sie tun können, wenn die Verbindung zu Ihrem Hund immer gespannt ist“

  1. @Melissa: ich habe auch zwei gss und ich habe das problem mi dem wechsel der richtung gut hinbekommen.es braucht wirklich viel geduld und leckerli.er geht auch ohne leine ,bellt nicht andere hunde an oder inliner,fahrräder egal mit viel ausdauer schafft mans.
    viel glück und freude weiterhin

  2. @Mom 2013: auch wenn es jetzt zu spät ist aber wenn Ihr Hund an der leine zieht stoppen sie ihn mit ihren körper, das heißt stellen sie sich vor ihn und sagen nein . Wenn das auf dauer zu anstregend wird benutzen sie ihre hand und halten diese vor ihn 🙂 ich hoffe das Ihr Hund nicht mehr zieht . MfG melissa

  3. also ich hab ein zehn monate alten labbi rüden er zerrt auch ständig un diese methode mit stehen bleiben etc bringt garnix das nervt einfach das is kein gassi gehen un man kann nich en halbes jahr so gassi gehen da wird man bekloppt! was bei mir ziemlich gut hilft ist einfach mit leckerlis dazu bringen und imma fleissig loben und natürlich sagen ‚fuss‘ oda welches kommando man auch immer dafür verwenden will aba ich denke für sowas is das einzigste mittel einfach nur leckerlis damit kriegt man jeden hund !

  4. @hunde: wir haben einen 1 jährigen altdeutschen Hütehund (Schafpudel). Wir haben ihn mit 4 Monaten bekommen und üben seitdem tagtäglich obige Methode. Er zieht wie ein Walross an der Leine und es ändert sich nichts, der Tag beginnt wie: und täglich grüßt das Murmeltier. Wir wissen uns auch keinen Rat mehr. Wenn wir in der Gruppe sind, will sie immer vorne vor gehen, so dass sie immer die erste ist. Es ist zum verzweifeln und kostet ganz schön Kraft und Nerven

  5. Hallo wir habe einen 1 jährigen australien sheppert/vizla mix und beim spazieren gehen zerrt sie wie verrückt an der leine un die methode mit dem umdrehren und dem stehen bleiben üb ich jetzt schon 1 monat aber sie hört nicht auf zu ziehen

  6. Hallo wir haben einen 12 wochen alten Wolfshhund der ständig beim Gassi gehen die Seite wechselt und durch die Beine läuft,hätten gerne Tipps wie wir damit umgehen sollen!? Vielen dank schon mal

  7. Hallo ich habe zwei Havaneser von 3 und knapp 2 Jahren,das alleine bleiben zuhause ist kein Problem und mein zurück kehren nach Hause au´ch nicht indem ich sie bei meinem verlassen der Wohnung und Heim kommen ignoriert habe,seither laufen beide schon bevor ich die Wohnung betrete in die Küche und warten dort geduldig bis ich sie beachtet was ich dann erst tue wenn beide sich beruhigt haben. Mein Problem ist ,wenn wir im Hotel sind ,machen beide einen mittelschweren Aufstand im Zimmer wenn wir gehen und bellen das Hotel zusammen. Bekomme das mit der Methode von zuhause aber nicht in den Griff!!:((

  8. @Melanie: Schön, dass Ihr einen Hund aufgenommen habt. Aber lasst der kleinen mal noch ein wenig Zeit, sich bei Euch einzufinden. Für sie ist alles noch verwirrend und neu. Gebt Ihr Zeit.
    Das Training könnt Ihr natürlich auch schon nebenher mal beginnen: Einfach zur Haustür raus, 10 Sekunden draußen bleiben und wieder rein kommen. So wird sie verstehen, dass es absolut selbstverständlich ist, dass Ihr raus geht – und auch wieder hinein kommt.
    Beim Rausgehen gar nicht groß auf die Hündin eingehen, auch beim Reinkommen nicht. Es soll einfach etwas selbstverständliches werden.
    Ansonsten aber lasst es langsam angehen bitte 🙂

  9. Hallo, ich habe letzten Freitag eine Jack Russel Hündin aufgenommen. Ein Notfall. Sie ist es auch überhaupt nicht gewöhnt alleine zu bleiben. Training haben wir schon begonnen, aber miene Frage ist…wie lange sollte man trainieren? Gibt es eine Zeitspanne.? Nich das die Kleine überfordert wird irgendwann!

    Danke für Antworten, Gruß, Melanie

  10. @ Claudia: Es ist schwer zu beurteilen, was Du falsch machst, denn Du beschreibst hauptsächlich die Unarten des Hundes (die sich wirklich sehr nervig anhören). Auf die Ferne ist es sehr schwer zu sehen, welche Signale Du aussendest (bzw. eben nicht) so dass es zu diesem Verhalten kommt. War das denn vor der Krankheit des Herrchens besser? Tatsache ist, sie sollte schnell lernen, dass sie auch Dir folgen muss, denn es liegen noch viele gemeinsame Jahre vor euch und wenn Du Pech hast, wird es noch schlimmer. Ich denke die beste Lösung wäre der Besuch bei einem Hundetrainer. Gönn euch beiden doch ruhig eine Einzelstunde, und macht zusammen mit dem Trainer einen Spaziergang. Da kann der Trainer dann ganz konkret euren Umgang beobachten und korrigieren. Das Geld und die Zeit sind allemal gut investiert wenn euer Zusammenleben danach harmonisch funktioniert.

  11. Hallo, wir haben eine Weimaraner/Vizslar Mix Hündin, die gerade mal 9 Monate alt ist. Im Grunde hat sie ihre Stellung im Rudel akzeptiert, glauben wir 🙂 jetzt ist mein Mann (der die Grunderziehung des Hundes übernommen hat) zur Zeit krank und ich kümmere mich den ganzen Tag lang um den Hund. Beim Spazieren gehen zerrt sie wie verrückt, es kann ihr gar nicht schnell genug gehen. Mein Mann sagt, bei ihm würde sie das nicht machen … Ich habe schon versucht sämtliche Tipps anzuwenden. Stehenbleiben und die Richtung wechseln, nichts funktioniert längerfristig. Sie zerrt und zerrt, so dass mir schon Handgelenke und Knie weh tun 😉

    Des Weiteren macht sie einen riesen Aufstand, wenn sie „Beute“ macht. Also wenn sie einen Stock findet, aufsammelt und ihn stolz wie Oskar mit sich rumschleppt. Schlimm ist es, wenn sie keinen Schritt mehr gehen will und sich demonstrativ AUF den Stock stellt oder legt. Da hilft eigentlich nur ignorieren und weg gehen. Kann ich aber leider draußen nicht einfach tun … Der restliche Spaziergang wird so IMMER zur Tourtur und endet oft damit, dass sie mich anbellt und wie blöd vor mir hin und her springt. Oft kann ich sie dann nur mit einem kleinen Biss ins Ohr soweit beruhigen, dass wir weiter gehen können aber dann beginnt erneut das Spiel mit dem Zerren.

    Zu Hause ist sie der liebste Hund auf der Welt. Und wir schmusen oft und lange und sie sucht engen Körperkontakt.

    Was mache ich falsch und was kann ich besser machen?

    Claudia

  12. @ Maria: Wie lange habt ihr ihn denn schon?
    zum Thema Stubenreinheit: Das geht natürlich nicht von selber, sondern muss geübt werden. Zunächst einmal bedeutet das, Du musst einen regelmäßigen Freß- Spaziergeh-Rhythmus einführen. Dabei den Hund alle 2 Stunden (so früh morgens und spät abends wie möglich noch mal raus), 15 Minuten nach dem Fressen sowie jedes Mal nach dem Aufwachen nach draußen zu seinem Pinkel-/ und Sonstwasplatz bringen (denk an die Nachbarn, Tüte für großes Geschäft nicht vergessen). Dort müsst ihr eure Kreise ziehen, bis der Kleine das oder die Geschäfte gemacht hat. Hat es geklappt, solltest Du ihn ausführlich loben, streicheln, Leckerchen geben oder was Dir sonst an Positiven so einfällt. Durch diese Art der Verstärkung hat er beim draußen Geschäft machen schon mal ein positives Erlebnis.

    Zu Hause solltest Du ihn immer gut beobachten. Unterbricht er zum Beispiel sein Spiel oder fängt er an rum zu schnuppern – ab nach draußen. Ist es doch einmal drinnen passiert, kommt es darauf an ob Du ihn erwischt hast oder nicht. Erwischst Du ihn bei der „Tat“, bekommt er ein strenges „Pfui“ mit entsprechendem Gesichtausdruck zu hören und wird gleich nach draußen auf seine Toilette gebracht. Hast Du ihn nicht gesehen, sondern nur das Resultat, nützt das ganze Schimpfen nichts, er würde es nicht mit der Tat in Verbindung bringen.

    Zum Thema Kratzer an der Tür: Planen Sie abends einen langen Spaziergang ein, damit er schön müde wird und gut durchschläft. Trotzdem sind Hunde Rudeltiere und eigentlich nicht dafür gebaut alleine zu schlafen. Deshalb sollte er auch nachts nicht ausgesperrt sein. Dennoch kann er natürlich lernen ein paar Stunden alleine zu sein, was im Übrigen auch tagsüber sehr nützlich ist. Günstig ist es zum Beispiel, wenn er lernt auf Kommando in sein Körbchen / auf seine Decke zu gehen und dort auch zu bleiben. Dehnen Sie die Zeiten jedoch während des Stubenreinheits-Trainings noch nicht zu lange aus.

    Am sinnvollsten ist es, Sie besuchen mit Ihrem Hund eine Welpen-/Hundeschule. Dort werden nicht nur Komm, Sitz oder Platz gelehrt, sondern auch grundsätzliche Tipps zur Erziehung vermittelt und jede Menge Fragen beantwortet.

  13. Hallo ich habe einen 6-monatigen Beagle und habe zwei Probleme er ist noch nicht stubenrein und er kratzt an der Tür wenn er abends allein ist,sprich wir schlafen wollen-er ist zu der Zeit nebenan.Bitte helfen Sie mir schnellst möglich!!!Lg Maria

  14. Guten Tag, habe mal eine andere frage habe leider keinen link dazu gefunden…
    also, ich habe einen 11wöchigen jacktussel rüde seit einer woche und er ist EIGENTLICH nur stubenrein wenn wir weg sind! d.h wenn wir zuhause sind pinkelt er immer rein…wir gehen doch immer raus mit ihm…wäre sehr froh um einen tipp was man da machen könnte…lg

  15. hallo! wir haben uns einen 9 Monate alten Pointer-Mix aus dem Tierheim geholt. Ben ..so heißt er ist ein ganz lieber, leider mag er nicht allein bleiben. Er geht auch wenn keiner da ist aufs Sofa oder Bett. Was kann ich tun damit er das nicht mehr macht?Wenn wir mit in der Wohnung sind geht er brav in sein Körbchen.Auch Nachts muß ich meine Garnitur so absichern dass er kein platz mehr hat.

  16. Deine Frage ist ja schon lange unbeantwortet, hast dus jetzt hingekriegt mit dem Hund? Falls nicht: das Thema hatten wir in der Hundeschule. Du brauchst nicht denken das dein hund dafür inzwischen schon zu alt ist. Damals waren auch ein 8 und ein 11-jähriger dabei, die haben sich genau so gut entwickelt wie die kleinen Welpen. Allerdings ist das immer eine Kostenfrage, wir waren ein halbes jahr in der hundeschule und haben ein halbes Vermögen verloren…Ist sicher nicht bei jeder so, aber wir hatten keine Ausweichmöglichkeit, da es bei uns im Umkreis nur die eine gab (und dahin mussten wir schon eine halbe Stunde fahren…). Wie auch immer, Hundeschule ist sicher der beste Weg, vorallem weil dort so viele andere Hunde sind und es deinem Kläffer sicher schon bald zu blöd wird, 10- 15 andere hunde anzubellen, die ihn allesamt ignorieren. Wo trifft man immerhin sonst so viele an…Falls dir Hundeschule trotzdem zu teuer ist, musst dus selbst probieren. Das bekommt jeder hin, sofern er das konsequent und immer (!) durchzieht. Klär das bitte auch mit anderen Familienmitgliedern, da ihr alle an einem Strang ziehen müsst, sonst brauchst du gar nicht erst beginnen. Dein Hund kann nach monatelangem Training bei dir perfekt an der Leine laufen können, wenn ein anderer kommt; läuft deine Mutti oder sonstwer aber mal mit ihm und lässt ihn dabei EINMAL ziehen und kläffen (wegen der arme Hund, lass ihn doch mal seine natürlichen Bedürfnisse ausleben!), kannst du von vorne anfangen.
    Also erstens muss dir klar sein, es ist KEIN natürliches Bedürfnis fremde Hunde zu vertreiben. Das will er nämlich mit dem Bellen erreichen. Sicher denkst du dir jetz: warum eigentlich nicht, Wölfe vertreiben auch andere Wolfsrudel. Das mag schon sein, aber Wölfe verteitigen nur in IHREM Revier. Viele Hunde werden größenwahnsinnig und sehen alles als ihr Revier an, wie deiner jetzt. Wenn er allerdings festlegen kann, was sein Revier ist und was nicht, bist du schonmal nicht der Alphahund. Sondern er. Schlecht. Daran musst du was ändern, niedrigere Tiere haben dem Alphahund nämlich nichts- und wirklich rein garnichts zu sagen. Das heißt du musst wirklich von ganz unten beginnen. Schläft dein Hund bei dir im Bett? Falls ja, lass es. Nur Gleichrangige dürfen in einem Wolfsrudel auf einer Ebene mit dem Alphatier (und das WARST du mal…)schlafen.
    Gibst du ihm Futter vom Tisch oder gibst du ihm Fressen, wenn ihr auch gerade esst? Hör auf damit. Im Wolfsrudel fressen erst die Alphatiere und danach die niedrigeren. Es gibt noch viele andere Punkte, aber die kannst du im Internet nachschauen. Änderst du die nicht, wirst du deinen Hund nie dazu bringen, dass zu akzeptieren, was du sagst. Noch dazu sollte man vielleicht sagen, das es deinem Hund nicht gut tut, das Alphatier zu sein. Kein Hund will diese Aufgabe übernehmen. Das wissen die Wenigsten und denken ihre Hunde haben Spaß daran der Boss zu sein. Dem ist wie gesagt nicht so! Rudelführer zu sein, bedeutet ständigen Stress zu haben, auf sein Rudel aufzupassen, für Nahrung sorgen und eben auch Fremde zu vertreiben. Ein solcher Hund kann niemals glücklich sein! Jetzt fragst du dich bestimmt, warum er dann jetzt unbedingt der Rudelführer sein muss. Das ist jetzt keineswegs böse gemeint, nehm es bitte mit Humor^^ Ein Hund der merkt, das sein Alphatier unfähig ist (indem er weder Konsequenz noch Durchsetzungsvermögen erfährt), sieht sein Rudel in höchster Gefahrn. -Ist in freier Natur auch so, ein Wolfsrudel könnte mit so einem Führer nicht überleben- Auf jeden Fall versucht er, sich an andere Familienmitglieder zu wenden, die die Rolle übernehmen könnten. Sind keine da oder sind die Gefundenen genau so unfähig, bleibt dem Hund keine Wahl, er muss sein Rudel retten! Also macht er notgedrungen sich selbst zum Alphatier.
    Wenn du jetzt aber beginnst, wie ein Rudelführer zu sein, wird er den posten sehr bereitwillig wieder an dich zurückgeben.
    Eh du ihn allerdings überzeugt hast, das du jetzt würdig bist, brauch es viel Zeit. Die kannst du nutzen. Zum Beispiel mit Bestrafung bei Bellen beim Gassigehen. Ich bevorz

  17. Hallo
    Ich habe ein 11 monate alten Mischlings Rüden, was soll ich tun wenn mein hund andere hunde sieht und total ausflippt(Bellt+zieht an der leine) und reagiert nicht mehr auf meine Komandos.

Schreibe einen Kommentar