Bohrmaschine und Akkuschrauber: So bohren Sie Löcher mit bestimmter Tiefe

Beim Heimwerken brauchen Sie es immer wieder: Ein Loch muß eine bestimmte Tiefe besitzen. Ist es weniger lang, passt die Schraube oder der Dübel nicht rein, ist es zu tief, schaut der Bohrer vielleicht auf der anderen Seite aus dem Werkstück heraus.

Um die gewünschte Tiefe zu erreichen gibt es viele technische Möglichkeiten, wie Tiefenlehren bei Bohrmaschinen oder Standbohrgeräte, die auf den Millimeter exakte vertikale Bewegungen erlauben. Nur hat man nicht in allen Situationen darauf Zugriff.

So fertigen Sie eine behelfsmässige Tiefenlehre an:

Nehmen Sie ein Klebeband, dessen Farbe sich gegenüber dem verwendeten Bohrer abhebt.

Messen Sie die gewünschte Bohrtiefe von der Spitze des Bohrers am Schaft entlang ab und kleben danach das Klebeband um den Bohrer.

Bohrtiefenschablone - (Foto: Markus Schraudolph)
Bohrtiefenschablone – (Foto: Markus Schraudolph)

Nun müssen Sie beim Eintauchen in das Werkstück einfach nur aufhören, wenn Ihre selbstgebastelte Marke anstösst.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.