Einkochen: Kirschen für den Winter haltbar machen

Kirschen einkochen – eine beliebte, traditionelle Methode. Wenn Sie es richtig machen, lässt sich das Obst ohne Geschmacksverlust durch Hitzeeinwirkung konservieren und das ganze Jahr über genießen.

Einmachgläser besorgen

Zur notwendigen Ausstattung beim Einkochen gehören verschließbare, unbeschädigte Einmachgläser oder sogenannte Weckgläser. Diese werden entweder mit Gummiringen, die für einen luftdichten Verschluss sorgen oder speziellen Schraubdeckeln angeboten.

Metallklammern fixieren die Deckel während des Einkochvorganges. Des Weiteren ist ein Einkochtopf oder Einkochautomat notwendig. Alternativ eignet sich auch ein Backofen. Aufgrund des hohen Energieverbrauchs erweist sich dieser jedoch nur für kleinere Einkochmengen als sinnvoll.

Eingekochte Kirschen im Glas - (Foto: iStockphoto/danako)
Eingekochte Kirschen im Glas – (Foto: iStockphoto/danako)

Das Einkochgut sollte aus frisch geernteten, reifen Kirschen mit festem Fruchtfleisch bestehen. Früchte mit faulig bräunlichen Stellen sind ungeeignet, da diese zur Gärung führen.

Kirschen waschen

Nach der Ernte waschen Sie die Kirschen, um sie von eventuellen Verschmutzungen zu befreien. Anschließend entfernen Sie die Stiele und Kerne. Sauberkeit ist für das Einkochen von äußerster Wichtigkeit, um die Haltbarkeit der Kirschen zu gewährleisten.

Keime und Bakterien, die an Einmachgläsern, Dichtungen oder Arbeitsgeräten haften, sollten Sie gründlich entfernen. Damit alles steril ist, kochen Sie die Gläser und Verschlüsse aus. Nach der Reinigung füllen Sie die vorbereiteten Kirschen in die Gläser.

Je nach Geschmack und Vorliebe streuen Sie den Zucker entweder unmittelbar über die Früchte oder verwenden eine aufgekochte Mixtur aus Einmachzucker und Wasser. Zusätzlich können Rotwein, Nelken oder Zimtstangen hinzugegeben werden.

Das Einkochgut muss vollständig mit der heißen Flüssigkeit bedeckt sein. Reinigen Sie den Glasrand, da schmutzige Ränder nicht sicher dicht halten. Schließen Sie die Gläser sorgfältig und fixieren Sie die Deckel mit den dazugehörigen Metallklammern.

Nun können Sie die Gläser im Wasserbad des Einkochgefäßes oder Backofens langsam erhitzen. Für den Gebrauch im Privathaushalt reichen vitamin- und geschmackschonende Einkochtemperaturen von 70 bis 90 Grad. Der Einkochvorgang im Einkochtopf beansprucht etwa 20 Minuten, im Backofen sind es eventuell bis zu 10 Minuten länger.

Gläser abkühlen lassen

Nach kurzer Wartezeit können Sie die Gläser aus dem Wasser entnehmen und zum Abkühlen auf einen hitzebeständigen Untergrund stellen. Entfernen Sie die Metallklammern nicht vor dem vollständigen Abkühlen. Denn erst dann sorgt der Unterdruck für das notwendige Vakuum und verschließt die Gläser luftdicht.

Nach Beendigung des Einkochvorganges beschriften Sie die Gläser mit Datum und Inhalt. Zur Lagerung empfiehlt sich ein dunkler, kühler Ort. Die eingekochten Kirschen sind dort mindestens sechs Monate haltbar.

Häufig können sie jedoch weitaus länger aufbewahrt werden. Jedoch empfiehlt es sich in diesem Fall, regelmäßig zu prüfen, ob die Gläser noch dicht sind.

So bekommen Sie Obstflecken von Ihren an Händen ab

Es läßt sich kaum vermeiden, daß beim Zubereiten von Obst oder beim Einkochen auch die Hände etwas von dem oft stark färbenden Obstsaft abbekommen. Gerade dunkelrote Beerenarten und Kirschen haben viel Färbepotential.

Reiben Sie Ihre Hände danach mit Zitronensaft ab. Sie können auch eine Zitrone halbieren oder in Scheiben schneiden und die Haut damit abreiben. Die Obstflecken verschwinden ganz oder werden zumindest doch erheblich gemildert.

Wenn Sie keine Zitrone zur Hand haben, geht es auch mit Essig. Tränken Sie ein Papiertuch oder einen Lappen mit Essig und rubbeln Sie die Flecken an Ihren Hände damit ein.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.