Küche: Vorsicht heißes Fett

In der Küche braucht man immer heißes Fett oder Öl, zum Beispiel beim anbraten, fritieren oder klären von Butter. Das heiße Fett birgt jedoch einige Gefahren.

Einerseits spritzt Fett, wenn es mit Wasser oder Bratgut in Berührung kommt. Die feinen Fetttropfen sind sehr heiß und führen leicht zu Verbrennungen. Halten Sie deshalb immer Abstand vom Topf oder der Pfanne, wenn Sie etwas in das heiße Fett legen. Lange Ärmel und ein Topfhandschuh schützen vor Spritzern. Liegt das Bratgut in der Pfanne, schützen ein Deckel oder ein Spritzschutzsieb vor den feinen Tropfen.

Haben Sie sich doch einmal verbrannt, sollten Sie die Verletzung mit lauwarmem Wasser kühlen. Das dauert relativ lang. Lassen 10 Minuten Wasser über die Wunde laufen, das mildert den Schmerz und verhindert, dass die Verbrennung größer wird. Bei tiefen Wunden oder Verbrennungen die größer als ein Ein-Euro Stück sind, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen.

Eine weitere Gefahr ist, dass sich heißes Fett schnell entzündet. Besonders der Wasser-Fett-Dampf der beim Anbraten entsteht, fängt schnell Feuer. Das wichtigste in einer solchen Situation ist Ruhe bewahren. Handelt es sich nur um eine kleine Flamme, können Sie vorsichtig versuchen sie auszublasen. Ansonsten sollten Sie das Feuer mit einer Löschdecke oder einem Küchenhandtuch ersticken. Auch ein Pulverlöscher ist eine Möglichkeit die Flamme zu löschen. Schalten Sie auf jeden Fall die Platte aus und entfernen Sie brennbares Material aus der direkten Umgebung der Flamme.

Auf keinen Fall dürfen Sie brennendes Fett mit Wasser oder Schaumlöschern besprühen, da dieses Gemisch explodieren kann. Bekommen Sie das Feuer nicht schnell gelöscht, sollten Sie die Feuerwehr verständigen.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.