Keine Geheimnisse mehr: Ihr Linux erzählt alles über die CPU und Grafikkarte

Sie möchten wissen, welcher Prozessor in einem Linux-Rechner steckt? Dann probieren Sie es mit diesem Befehl:

cat /proc/cpuinfo

Es erscheinen Informationen über die auf Ihrem Linux-Rechner installierte CPU.

Linux CPU-Info
Linux CPU-Info

Interessant dabei ist, dass Sie nicht nur den Prozessortyp und seine Version (Stepping) herausfinden, sondern auch die Taktung und die Cache-Größe.

Unter dem Stichwort “bogomips” finden Sie sogar eine Abschätzung der Rechenleistung (“million instructions per second”)

Linux Hardware anzeigen

Es gibt noch ein anderes Hilfsmittel, um Informationen zur CPU und der Hardware generell zu erhalten.

Geben Sie dazu an der Kommandozeile ein

lshw | more

“lshw” ist die Abkürzung für “List Hardware”.

Der Zusatz ” | more” hilft Ihnen dabei, die mehrseitige Information seitenweise durchlesen zu können. Eine Seite weiter gehts dabei mit der Leertaste, per [Q] kommen Sie aus dem Programm raus.

Ausgabe des Linux-Tools lshw
Ausgabe des Linux-Tools lshw

Das Tool lshw teilt Ihnen über die CPU ähnlich viel mit, wie die zuvor vorgestellte Variante, gibt aber auch Infos über die umgebende Hardware. So erfahren SIe den Typ des Motherboards, welches BIOS im PC steckt oder Details zum Cache der CPU.

So finden Sie heraus, welche Grafikkarte eingebaut ist

Sie möchten wissen, welche Grafikkarte in Ihrem Linux-Rechner steckt? Dann probieren Sie es zum Beispiel unter Suse 10.1 mit folgendem Befehl:

/usr/sbin/hwinfo –gfxcard

Damit erhalten Sie ausführliche Informationen über Hersteller und Typ des Grafikchipsatzes sowie den Namen des Treibers und weitere Angaben.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.