Mit der History-Funktion unter Linux können Sie einmal verwendete Befehle erneut nutzen

Mit der History-Funktion gehen Routine-Arbeiten deutlich schneller. Häufig verwendete, lange Befehle lassen sich immer wieder hervorholen und verwenden. Auf der Linux-Shell Bash gibt es eine Liste der zuvor eingegebenen Befehle, die so genannte History. Mit den [Pfeil oben] und [Pfeil unten]-Tasten können Sie ganz einfach darin blättern, bis Sie den richtigen Befehl wieder gefunden haben.

Der Inhalt der .bash-history
Der Inhalt der .bash-history

Tastenkombination zum Suchen

Noch besser wird es aber mit der Tastenkombination [Strg] – [R]. Sie erlaubt es, nach Zeichen oder Zeichenketten in den bisher eingegeben Befehlen zu suchen. Wenn Sie den Befehl gefunden haben, drücken Sie auf [Esc] und die gefundene Anweisung bleibt in der Kommandozeile stehen. So können Sie diese vor einem [Return] noch bearbeiten.

Aber Achtung: Die History ist kein sicherer Aufbewahrungsort, denn sie umfasst nur eine bestimmte Menge an Anweisungen. Länger nicht verwendete Befehle können verloren gehen. Die speichern Sie besser in einem Shell-Skript.

Übrigens: Die History wird immer in einer Datei gespeichert, die Sie in Ihrem Heim-Verzeichnis finden. Auf dem Mac-Terminal zum Beispiel können Sie die History mit dem Befehl

cat .bash_history

ansehen.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.