Fünf Tipps, wie Sie Tomaten richtig lagern

Tomaten werden häufig im Kühlschrank aufbewahrt. Ein Fehler, denn sie mögen keine Kälte und verlieren ihr Aroma. Lesen Sie jetzt fünf Tipps, wie Sie Tomaten richtig lagern.

1. Tomaten gehören nicht in den Kühlschrank

Tomaten haben es gern warm und sind sehr empfindlich gegenüber Kälte. Im Kühlschrank verlieren sie deswegen ihren Geschmack und ihr sonniges Aroma.

2. Tomaten richtig lagern bei Zimmertemperatur

Lagern Sie die Tomaten bei Zimmertemperatur und achten Sie darauf, dass sie im Schatten liegen. Sonne sorgt dafür, dass das Gemüse schnell überreif wird.

Tomaten lagern
Auch kleine Cherrytomaten sollten Sie nicht im Kühlschrank aufbewahren (Foto: Martin Goldmann)

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3. Tomaten getrennt aufbewahren

Tomaten enthalten Ethylen – ein Hormon, das dafür sorgt, dass das Gemüse nach der Ernte nachreift. Was gut für die Tomate ist, ist schlecht für manch andere Obst- und Gemüsesorte, die dadurch schneller altert und vergammelt.

4. Sonne hilft dem Nachreifen

Wenn die Tomaten noch grün und unreif sind, hilft es, sie auf eine sonnige Fensterbank zu legen. Die Sonne hilft den Tomaten nachzureifen und nach einigen Tagen sind sie rot und bereit zum Verzehr.

Gut zu wissen: Grüne Tomaten sollten nicht verzehrt werden, da sie den schwach giftigen Stoff Solanin enthalten, der zu unerwünschten Nebenwirkungen führen kann.

5. Tomaten offen lagern

Im Supermarkt bekommt man Tomaten meistens in eingeschweißten Plastikverpackungen. Nehmen Sie die Tomaten nach dem Kauf aus der Verpackung und legen Sie sie offen in eine Schale. So bekommen sie Sauerstoff und halten länger. Entsprechend sollten Tomaten auch nicht in Plastikbeuteln gelagern werden.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.