Die richtige Kochzeit: Wie lange soll man ein Ei kochen?

Viele essen gerne ein gekochtes Ei zum Frühstück oder im Salat. Und das ist auch gut so. Denn Eier enthalten viele wichtige Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. Egal, ob als gekochtes Ei, als Spiegelei oder als Rührei: Hühnereier fehlen selten auf der Speisekarte. Und ein gutes Sonntagsfrühstück ist nichts ohne ein weiches oder hart gekochtes Ei.

Hier eine kurze Beschreibung wie Sie das perfekte Frühstücksei kochen.

So kochen Sie Eier

Verwenden Sie zum Kochen möglichst Eier mit Raum-Temperatur. Bei Eiern, die Sie frisch aus dem Kühlschrank holen, werden Sie mehr Kochzeit einrechnen müssen.

Bringen Sie einen Topf mit Wasser zum kochen. Das Wasser sollte so hoch stehen, dass das Ei komplett bedeckt wird. Alternativ können Sie es ausprobieren, nur etwa einen Finger breit Wasser zum Kochen zu bringen. Dann die Eier hineinlegen und den Deckel auf den Topf setzen. Dann garen die Eier im Dampf. Allerdings müssen Sie dann aufpassen, dass nicht das ganze Wasser verdampft, bevor Sie die Eier vom Herd nehmen. Sonst gibt es eine riesige Sauerei.

Wenn Sie sich den Trubel mit dem Topf sparen wollen, kaufen Sie sich einen Eierkocher.

Braune Eier in kochendem Wasser
Braune Eier in kochendem Wasser – (Foto: iStockphoto/Andrew Kerr)

Ei anstechen?

Ob Sie das Ei anstechen wollen, bleibt Ihnen überlassen. Falls Sie es anpieksen möchten, stechen Sie das Ei an der flacheren Seite mit einem Eierpick an. Wer keinen Eierpick hat kann auch eine Stecknadel verwenden, muss aber sehr vorsichtig sein. Weitere Informationen dazu haben wir in einem Extra-Tipp: Soll man Eier nun anpieksen oder nicht?

Kochzeiten für weiche, wachsweiche und harte Eier

Kochzeit für Eier
Weiches Eica. 3-5 Minuten
Wachsweichca. 5-8 Minuten
Hart> 9 Minuten

Für ein weiches Ei sollte das Ei drei Minuten kochen. Für ein wachsweiches Ei sollte die Kochzeit fünf bis acht Minuten betragen und ein hartes Ei sollte etwa neun Minuten kochen.

Die optimale Kochzeit hängt von der Ausgangstemperatur (siehe oben) und der Größe der Eier ab. Je kleiner das Ei, desto kürzer sollten Sie die Kochzeiten ansetzen. Natürlich spielt die Ausgangstemperatur der Eier auch noch eine Rolle. Wenn das Ei aus dem Kühlschrank kommt, braucht es etwas länger, um durchzugaren.

Kochzeitrechner

Möchten Sie genauere Werte, ans die Angaben aus der Tabelle, dann verwenden Sie doch unseren Kalkulator.

Kochzeit-Rechner

GewichtsklasseS
M
L
XL
Gewicht Gramm
Temp. des EisKühlschrank
Zimmer
Grad
Meereshöhe m
Gewünschte Konsistenzsehr weich
wachsweich
eher hart
Kochzeit
 

Grundlage für den Rechner ist eine Formel, die der Physiker Charles D. H. Williamns, aufgestellt hat. Sie enthält alle Parameter, die die Kochzeit beeinflussen, also beispielsweise das Gewicht des Eis, seine Ausgangstemperatur oder die gewünschte Konsistenz des Eis.

Eierformel
Eierformel

Die Formel haben wir auf Wikipedia gefunden. Dort gibt es auch noch eine Variante, die den Durchmesser des Eis statt dem Gewicht nutzt. Da eine Waage eher zur Verfügung steht, als ein Meßschieber, ist diese Formel aber weniger praktikabel.

Das Ei in den Topf legen

Kocht das Wasser, das Ei vorsichtig in den Topf legen. Nach dem Kochen das Ei mit einem Löffel wieder aus dem Wasser fischen und unter dem Wasserhahn mit kaltem Wasser abschrecken. Halten sie das Ei solange unter das Wasser, bis sich die Schale kühl anfühlt.

Das Abschrecken verhindert bei weichen Eiern, dass sie schnell weiter garen. Denn falls Sie ein weiches Ei aus dem Topf nehmen und einfach liegen lassen, wird sich das Eigelb im Inneren noch weiter verfestigen. Das Abschrecken bremst diesen Vorgang.

Eier platzen?

Falls Ihnen immer wieder Eier platzen, könnte es möglicherweise an einem zu großen Temperaturunterschied zwischen Ei und Wasser liegen. Probieren Sie es dann, die Eier so zeitig aus dem Kühlschrank zu holen, dass sie sich auf Zimmertemperatur erwärmen können.

Alternativ können Sie die Eier auch unter fließend lauwarmen Wasser vorwärmen. 

Essig oder Salz im Kochwasser helfen bei einer schnellen Gerinnung, so dass geplatzte Eier nicht auslaufen. Falls Ihnen also öfters Eier platzen, geben Sie Essig oder Salz zum Wasser.

Eier servieren

Jetzt können Sie das Ei servieren. Durch das Abschrecken wird das Ei übrigens nicht kalt, da im Inneren immer noch genug Hitze ist, um das ganze Ei wieder aufzuwärmen.

Bedenken Sie, dass trotz Abschrecken die Eier noch ein wenig weitergaren. Wenn Sie weiche Eier zum Frühstück wollen, sollten Sie die zeitnah zum Verzehr kochen und servieren. Zur Not gibt es Eierwärmer, mit denen sich die Temperatur ein Weilchen halten lässt. Richtig gut jedoch schmeckt nur ein wirklich frisch gekochtes Ei.

Zum Servieren eignet sich ein Eierbecher. Falls Sie harte Eier anbieten, kommen Sie auch ohne Becher aus. Dann holt sich jeder sein Ei auf den Teller, schält es und isst mit ein paar Bissen. In jedem Fall lohnt es sich, eine kleine Schüssel für die Eierschalen beizustellen.

Wie lange halten harte Eier?

Hart gekochte Eier halten im Kühlschrank zwei Wochen, meist sogar länger. Allerdings gilt es darauf zu achten, dass die Schale der Eier intakt ist. Bei Rissen in der Schale dringen Keime ein und sorgen dafür, dass das Ei schneller verdirbt. Wir würden dazu raten, auch harte Eier nicht länger als ein paar Tage aufzubewahren. Denn schließlich sind die Eier schnell gekocht und es gibt nur wenig Gründe, gekochte Eier aufzubewahren.

Das Eidotter ist grün

Wenn sich das Eidotter grün verfärbt, so haben Sie die Eier zu lange gekocht. Diese Verfärbung kommt oft auch bei gekochten Eiern vor, die Sie im Supermarkt kaufen. Denn diese Eier werden aus hygienischen Gründen besonders lang gekocht, um Erreger zuverlässig abzutöten.

Die grünliche Schicht auf dem Eidotter ist Eisensulfid. In der im Ei vorkommenden Konzentration ist das harmlos, Sie können die Eier mit dem gefärbten Dotter also verzehren (so lange sie nicht anderweitig verdorben sind).

Gekochte und rohe Eier unterscheiden

Kochen Sie gelegentlich harte Eier auf Vorrat? Dann standen Sie vielleicht schon einmal vor dem Problem, gekochte von rohen Eiern zu unterscheiden, wenn beide im Kühlschrank nebeneinander stehen.

Abhilfe schafft ein kleiner Punkt mit dem Filzstift auf den gekochten Eiern. Achten Sie sicherheitshalber darauf, dass es ein ungiftiger Filzer ist, den beispielsweise auch Kinder verwenden dürfen.

Ei markieren
Ei markieren – (Foto: Martin Goldmann)

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Ähnliche Tipps

  • hptoqi

    Im Topf, egal, wieviel Eier: genug sprudelndes Wasser, angepiekst.
    Wachsweich > (1) Ei-Gewicht geteilt durch 10 minus 1; in Minuten.
    z.B. 58 g/10 – 1 = 4,8 min= 4 min 48 sec.

  • MrCook

    @ToPo: Das ist doch ganz logisch. Wenn du zwei statt einem Ei kochst, dann musst du natürlich auch die Kochzeit verdoppeln…bei drei verdreifachen…usw. Wenn du also z.b. 10 wachsweiche Eier für ein Frühstück mit mehreren Personen kochen willst, dann kannst du gut eine Stunde Kochzeit einplanen.

  • sad

    @chucknils: Man erkennt es schon am Drehen.. das rohe Ei dreht sich langsamer und ungleichmäßiger als das hartgekochte.. das hat nämlich ’nen super Spin 😛

  • Senga

    Die Kochzeiten hier stimmen überhaupt nicht. Nach 6 Min Kochen ist bei meinen Eiern das Eigelb noch komplett flüssig. Aber vielleicht ist bei den Angaben hier auch flüssiges Wachs gemeint, wer weiß 😉

  • Hannes Hofer

    Diese Formel wird auch in der Eieruhr EIZEIT verwendet. Gewicht, Temperatur und Luftdruck wird automatisch gemessen. Die Garzeit wird sofort berechnet. Funktioniert wirklich super und ist einfach in der Bedienung. Leider relativ teuer. Gefunden bei Amazon unter „Eizeit“

  • Master Baker

    Super Formel!! Funktioniert ausnahmslos einwandfrei! Will gar nicht wissen, wie viele versuche in die empirische Konstante 0,465 eingeflossen sind =). Aber gut, einer muss es ja untersuchen =). Ich danke dem Schöpfer der Formel.

  • chucknils

    Wie kann man gekochte und rohe Eier um Kühlschrank auseinander halten? Die eindeutigste Methode ist das Ei zu drehen und dann kurz mit einem Finger anzuhalten. Gekochte Eier bleiben stehen, rohe Eier drehen sich danach noch weiter. Das mit dem Filzstift ist ein denkbar schlechter Tipp, wenn man sich bereits in der Situation befindet, die gekochten und rohen Eier nicht auseinanderhalten zu können.

  • Sigrid

    Es geht einfacher – Wasser im Wasserkocher erhitzen – Ei (Eier) aus dem Kühlschrank in leeren Metalltopf legen – kochendes Wasser neben das Ei und nicht direkt auf das Ei gießen bis das Ei bedeckt ist und Gasherd anstellen (Elektro sollte die Platte schon heiß sein) Timer starten und das Ei die gewünschte Zeit kochen – Da Eiweiß bereits bei 60 grad denaturiert zählt auch die Zeit bevor das Wasser im Topf kocht. So platzt kein Ei da das Metall genügend Hitze ableitet um einen Hitzeschock zu vermeiden

  • Ilja Richter

    Wie kann man gekochte und rohe Eier um Kühlschrank auseinander halten?

    – viel zu umständlich grschrieben

    Man dreht die Eier

    Rohe Eier: drehen sich langsam
    Gekochte: schnell

  • hans

    Wie kann man gekochte und rohe Eier um Kühlschrank auseinander halten?
    – Eine weitere Möglichkeit besteht darin, ein Ei in Rotation zu versetzten und anschliessend abrupt zu stoppen und loszulassen. Ein rohes Ei fängt nochmals kurz an zu rotieren, da sich die Flüssigkeit darin immer noch bewegt / rotiert. Bei einem gekochten Ei ist dies nicht der Fall, es bleibt stehen.

  • Bandit

    @Babsy: Dafür hat man den Schnellkochtopf erfunden. Der erhöhte Druck im Topf erhöht auch den Siedepunkt. Somit ist die Temperatur im Topf wärmer als 100 °C oder wärmer als 70 °C auf dem Mount Everest.

  • Wilhelm Tell

    @rawi: Eine interessante Beobachtung. Wie allgemein bekannt ist, hat die Lebensmittelindustrie längst das Ei entdeckt und bietet die Beeinflussung der Dotterfarbe über Futterbemischungen an. Denkbar wäre nun auch, dass man eine Produktionserhöhung erreicht, indem man für Verzehreier die Konsistenz des Eiweiß reduziert („verwässert“), was eine längere Garzeit bedeuten könnte.

  • Babsy

    @rawi: wenn Du früher am Meer oder in einer tieferen Region gewohnt hast, war der Siedepunkt auf 100 Grad Celsius. Dh. Das Ei wurde schnell hart gekocht je höher die Region desto tiefer ist der Siedepunkt, dh. Du bringst den Siedepunkt vielleicht noch auf 95 – 97 Grad Celsius. Also braucht das Ei länger. Zb. auf de Mont Everest könntest Du gar kein Ei hart kochen, da es für die gerinnung des Eiweisses einen Siedepunkt von 84.4 braucht aber auf dieser Höhe ist der Siedepunkt bei 70 Grad 🙂

  • rawi

    Kann mir jemand eine Erklärung für folgendes Phänomen geben? Wenn ich vor 10 Jahren ein Frühstücks-Ei gekocht habe, so war dieses Ei nach einer Kochzeit von 4,5 bis 5 Minuten genau so, wie es gewünscht war. Um diesen gleichen Erfolg zu erzielen, brauche ich bei gleichen Bedingungen, gleicher Größe etc. heute mindestens 7,5 Minuten. Hat das einen besonderen Grund wie Umwelteinflüsse o.ä., oder bilde ich mir hier etwas ein.Lachen Sie bitte nicht über diese Frage, sie ist wirklich ernst gemeint.

  • Marcel

    @Gaby Koch:

    Man kann ebenso die Eier drehen und dann nach ein Paar umdrehungen das Ei ruckartig anhalten. Dreht es sich danach von allein weiter (weil das flüssige Eiweiß sich weiter dreht), so ist das Ei noch roh. Bleibt es liegen, ist es fest (:

  • Gaby Koch

    Ein gekochtes Ei kann man von einem weichen Ei wie folgt unterscheiden:
    Das Ei auf dem Tisch legen und drehen. Ein weich gekochtes Ei eiert herum, während ein gekochtes sich schnell dreht -> so spart man sich das mühselige anmalen.

  • bribra

    @olli:
    das hab ich noch nie gehört!
    Essig (oder auch Salz) geb ich rein, damit das Eiweiß gerinnt wenn ein Ei platzt.
    Ich meine, es würd zu lange dauern, bis eine sehr schwache saure Lösung die Kalkschale so weich macht dass die Luft entweicht!?
    Aber man könnt‘ das ja auch labormässig testen, weil es doch einige Variable gibt: Schalendicke, Schalenkonsistenz, Säuregrad, u.a.

  • BlackZero500

    @zuckersuess: Nope braucht er nicht. Ein bunsenbrenner verbrennt das Gas meist Propan oder Butan.

    Das die Zeiten unterschiedlich sind und sich viele beschweren das ei war zu flüssig hängt von faktoren wie Größe des Ei’s und Temperatur des Ei’s ab, außerdem auch von der Effektivität des E-Herdes. Wenn der eine Herd 5 min braucht um das wasser zum Kochen zu bringen und der andere 10 ist es Klar das die Zeiten verschieden sind, deswegen steht hier auch ins Kochende Wasser werfen, dann passt die Temperatur. Ihr könnt nicht erwarten das das Ei so wird wie hier beschrieben wenn ihr euch nur an die halbe Anweisung haltet. Habs genau so gemacht wie beschrieben, 6 Min gekocht und es war schön zwischen Flüssig und Wachsweich genauso wie ein Frühstücksei sein sollte. Das mit dem Schälen ist sone sache, Hängt vom Alter des Ei’s ab, von dem Zustand der Legehenne und tatsächlich doch ein wenig davon ob man es abschreckt, denn dabei kommt es oft vor das sich die Haut vom Eiweis löst. Jedoch nur wenn es der Henne halbwegs gut ging. Ansonsten ist es oft so das die Haut dicker ist, enger ist, oder gar doppelt. Dann lässt es sich nur sehr schlecht schäle. Ich empfehle daher der einfachheit halber das Frühstücksei zu Köpfen und dann zu Löffeln.

  • Bert Ranitz

    Hallo Eierfreunde,
    wer kann mir verraten, warum auch frische Eier wenn sie gekocht sind, schon nach drei Tagen um das Eigelb schwarz werden. Gekaufte bunte Eier dagegen bleiben ewig schön appetitlich.

  • maserati

    das ist alles gequirrltes ei…
    eiweiss erhärtet bei 65, eigelb bei 68 grad celsius !!!
    mit einem guten thermometer kann man ein ei stundenlang kochen, und es wird kernweich bleiben…
    tipp: heisses wasser aus der leitung sollte 70 grad C haben, (um eben zb. legionellen abzutöten) – und die temperatur von fließwasser ist besser konstant zu halten als am e-herd…

  • Olaf

    Hallo,

    Eierkocher arbeiten nicht mit Wasermengen, die das Ei komplett bedecken. Es reicht aus einen Topft nur leicht mit Wasser zu füllen u. einen Deckel zu verwenden. Der Dampf ist, ebenso wie das Wasser 100°C, zudem ist der Temp-Austausch im Dampf besser und spart Energie.
    Weiter: Eier haben unterschiedliche Gewichte, ein 22g Ei ist nicht so schnell fertig wie ein 18g Ei.
    Große Eier/auch Doppeldotter 3-5 Englisch, 6-7 medium >10 hart.

  • eifan

    @Wolfi (Physiker und Koch): … und es gibt jetzt auch eine Eieruhr die das Ei selbstständig vermisst und die optimale Kochzeit berechnet. Gesehen bei Amazon und auf eizeit.at

  • FElix

    Das ist doch Quatsch! Ein Ei muss man nicht anstechen und auch nicht in kochendes Wasser schmeißen…

    Wenn man das Ei aus dem Kühlschrank nimmt und es sofort in das nicht kochende Wasser legt, sodass es sich langsam erwärmen kann, platzt es nicht und die Kochzeit beträgt ca. 4 bis 5 Minuten für ein weiches Ei.

  • MitEinemSchmunzeln:)

    Herrlich, welch eine Dynamik sich hier entwickelt, wie gefeixt, gestritten und debattiert wird. Welch ein Eifer, ob einer Thematik, die banaler kaum sein könnte. … Weiter so: Das nächste mal bitte eine Doktorarbeit über „Wie man ein Poster gerade aufhängt, ohne das es schief ausschaut“ 😉

  • techno phil

    @Alter Sack: wenn sie bereits alles wissen und Technologie hassen, was machen sie dann auf so einem Forum? Behalten sie doch ihren Sarkasmus fuer sich. Ich bin 40 und immer wieder offen Neues auszuprobieren oder zu verbessern und daher konsultiere ich Foren.

  • Chris

    @MARTIN: es geht beim Abschrecken weniger ums schaelen, sondern dass weiche Eier die nicht abgeschreckt werden etwas weiterkochen und eventuell hartgekocht werden.

  • Newmanintown

    Zum Kochen müssen Eier keinesfalls völlig mit Wasser bedeckt sein, genausowenig wie Kartoffeln oder Gemüse. Wie sollten Eier denn sonst im Eierkocher gar werden. Eier garen im Dampf !

  • Alter Sack

    @Alle: Wahnsinn. Jetzt hat’s 55 Jahre Leben benötigt, um endlich zu erfahren, wie man ein Ei richtig kocht. Danke! Danke! Danke! Auch in Namen meiner Eltern vielen vielen Dank an die Ei-Fon Generation …

  • Isa

    Also ich mach das so-Wasser kochen-Salz rein-damit die Eier nicht aufplatzen,dann die Eier 10 Minuten ohne Deckel kochen-abschrecken-fertig….lassen sich super pellen 🙂

  • Maria Elena

    Hallöchen @ all: Eier soll man natürlich anpiksen, da im Ei sich eine kleine Luftblase befindet und beim heiß werden diese Luft entweicht. Man kann auch ohne ein Ei aufzuschlagen prüfen ob es ok ist. Haltet die obere also die spitze Seite an die unterlippe und dann die flachere Seite. Eine Seine ist warm und die andere nicht. Dann ist das Ei ok. www. casa-blanca-geseke.de

  • Wolfi (Physiker und Koch)

    Wer es physikalisch näherungsweise haben will -es gab ja einige Kommentare dazu- dem empfehle ich das Buch „Physik im Strandkorb“. Hier ist dem Eierkochen ein ganzes Kapitel gewidmet, inklusive der Formel die alle Einflussfaktoren berücksichtigt. Abhängig von Masse des Eies, Temperatur, Luftdruck usw kann die benötigte Zeit (d.h. Wärmemenge) zum Erreichen der gewünschten Konsistenz des Eies genau berechnet werden …

  • Dudu

    @Helmut: Ist aber quatsch. einfach mal 3 sekunden drüber nachdenken. Es ist vollkommen klar, dass kalte eier länger zum garen benötigen als warme und große länger als kleine.

  • Robchen aus Berlin

    Eier in den Kochtopf und mit kaltem Wasser bedecken und nur zum Kochen bringen.Von der Kochstelle nehmen und nach 8 Minuten herausnehmen-fertig.Sind die Eier allerdings alt oder angeknickt(was man nicht immer gleich erkennt)oder aus dem Kühlschrank ab zum schnellen Spiegelei.Super!

  • mikeonenine

    @Redi: Google mal ei Kochzeit berechnen. Es gibt auch ganz ausgeklügelte mathematische Formeln dafür.
    Beim dämpfen (Siehe weiter unten) daran denken, man muss 30 Sekunden dazurechnen, dafür ist die Aufwärmzeit kürzer und man tut was für die Energiewende.

  • Redi

    Ich mochte Eier,wo das Eigelb noch etwas flüssig ist. Wie schon erwähnt, hängt die Kochzeit vom Gewicht ab und das schwankt immer-hin zwischen 40 und 80 Gramm. Hab da mal experimentiert und ermittelt: Pro 11g Eigewicht 1 Minute Kochzeit. Wem das zu wissenschaftlich ist, hat möglicherweise das selbe Problem wie Loriot.

  • detlef (gelernter koch)

    ob ein ei gut zu schälen ist (ob sich die haut gut vom eiklar löst), ist vom alter des eies abhängig. je älter das ei, desto besser lässt es sich schälen.

    das abschrecken dient nicht dem besseren schälen, sondern der plötzlichen unterbrechung des garvorgangs, damit das weichgekochte ei nicht durch nachziehen fest wird.

  • Helmut

    Viel Gerede um das kochen der Eier. Ob groß, kein, kühlschrankkalt oder zimmerwarm—-EGAL! Topf mit Wasser zum kochen bringen –> Eier rein, Deckel drauf (Wasser sollte weiter kochen) 5min kochen. abschrecken – FERTIG. und das klappt nun schon 40 Jahre so! Macht keine Wissenschaft daraus!

  • mikeonenine

    @Weißweintrinker:
    1. Ja, es geht auch ganz ohne Wasser, eben mit Dampf. Beim Camping benutze ich einen Wasserkocher mit Siebeinsatz und da kommen die Eier rein. Die sind dann gar nicht im Wasser, sondern nur im Dampf und das klappt auch prima. Mit heißer Luft geht das bestimmt auch, aber das überlasse ich gerne anderen.
    2. An der App wird noch gearbeitet. Das kann dauern.

  • Rotweintrinker

    Einen ITemp-RFD-Chip durch das Pieksloch ins Ei stecken.
    Die Itemp-App im Smartphone anschmeißen und natürlich auch die Kochplatte am Herd.
    Die App auf dem Smartphone beobachten. Je nachdem 7-10 min.
    Wenn’s Smartphone piepst und der Fortschrittsbalken ganz gelb ist, das/die Eier schnell abschrecken (nicht das Smartphone !)
    Alles klar ?

  • mikeonenine

    @paul: Kleiner Hinweis: Der Deckel muss drauf bleiben, bis der Timer piepst, sonst ist ja der ganze Dampf weg. Das passiert sehr schnell, wenn man den Deckel abnimmt.

  • mikeonenine

    @Doro: „das will ich sehen wie du mit 5 mm
    Wasser kochst :p“

    Da gibts nicht viel zu sehen, das geht völlig unspektakulär.
    Was ich kann, kannst du bestimmt auch.
    Probier es doch lieber erst, statt sofort unbegründete Zweifel zu verbreiten.
    Schon mal was von dampfgaren gehört?

  • MARTIN

    Ich habe erfahren,dass ein Ei garnicht „abgeschreckt“werden muss,um sich besser schälen zulassen! Seitdem verzichten wir darauf.Und : Sie lassen sich genau so gut schälen ! Und das „einstechen“machen wir auch nicht mehr,und die Eier bleiben zu 99 Prozent ganz ganz……MARTIN,( 16.07.2013 ).

  • Gibo@suisse

    Hallo liebe Flachländer, einen wichtigen Aspekt habt ihr ausgelassen. Es gibt einen nicht unerheblichen Unterschied: das ist der Luftdruck, die Kochzeit ist nicht dieselbe wenn du das Ei auf Meereshöhe kochst oder auf 2000 m über Meer !

  • mikeonenine

    Um ein Ei zu kochen braucht man nur 5mm (fünf Millimeter) Wasser im Topf und einen Deckel drauf. Voll aufdrehen bis das Wasser anfängt zu singen, dann aus. Timer 30s länger einstellen, als oben angegeben und starten, wenn Dampf unter dem Deckel entweicht. Das geht schneller und spart Strom.

  • Rike

    Ich benutze „Detlef“ dieses Kochei. Nehme mein Ei nach dem 3. Piepen raus. Das ist absolut idiotensicher. Was das Eierkochen angeht bin ich nämlich ein absoluter Vollidiot 😉

  • Honigkuchenpferd

    Naja, mathematisch gesehen steht da ja dieses Element > das bedeutet großer als 7 Minuten. Also sind auch 10 Minuten einbegriffen! Also bei mir läuft es wunderbar!

  • Jenny

    Die Zeiten zum Kochen sind ja wohl der absolute Müll! Hab die Eier über 7 Minuten kochen lassen und sie waren viel zu weich! Nicht wachsweich, sondern ungenießbar weich.. Selbst das Eiweiß war noch nicht ganz durch… Hat mir mein gesamtes Essen versaut… Man kann wohl eher 10-12 Minuten für ein wachsweiches Ei einplanen!!!

  • Samsa

    @nini: In Eiern befindet sich neben Eiweiß, Dotter etc. auch Luft, welche wenn sie erhitzt wird sich ausdehnt, das Loch ist dazu da, damit die Luft entweichen kann und das Ein nicht platzt.

  • zuckersuess

    Interessant, das mit der Hoehe vs. Kochzeit – schon mal versucht auf dem Berg bei knapp 5000m Hoehe (also nicht in Dtl.) ne Suppe zu ‚kochen‘??? Das dauert… ob der Bunsenbrenner keinen Sauerstoff zum brennen braucht???

  • Lucy

    @peter: Ich mache das Ei direkt aus dem Kühlschrank in die Pfanne, giesse lauwarmes Wasser aus dem Hahn rein, stelle den Herd auf die oberste Stufe und schalte ihn wieder ab, wenn das Wasser kocht, lasse die Pfanne auf der warmen Platte. Dann lasse ich das Ei (+63g) 6 Minuten ziehen und schrecke es dann mit kaltem Wasser ab. Dann wird es wachsweich und spart zudem Energie. =)

  • peter

    _eier aus Kühlschrank-30 min in Zimmerwärme-kein Erfolg,5min inkochendem Wasser zwar ganz geblieben aber zu weich.
    Eier direkt aus Kühlschrank 10 min in warmes Wasser( ca.37 Gr.)8 min in kochendem Wasser fast festes Dotter.
    Empfehle:Letzteres 6-7 min in kochendes Wasser= weichgekochtes Frühstücksei!!!

  • Martin Goldmann (Tippscout.de)

    @d.tornette@kabelbw.de: Das hängt mit dem Alter des Eis zusammen. Bei ganz frischen Eiern klebt die Schale (wenn ich mich jetzt richtig erinnere). Mehr dazu findest Du in den Kommentaren hier.

  • Agricula

    Wenn ich Eier koche, gebe ich nur wenig Wasser in das Kochtöpfchen und dann – ganz wichtig – gebe ich einen DECKEL drauf. Die Kochzeit ist die gleiche wie bei eibedeckender Wasserfüllung. Denn der Wasserdampf kondensiert am Ei, so lange es kälter ist als der Dampf. Das heiße Kondenswasser überträgt die Wärme ans Ei genau so wirksam, wie ein Vollbad des Eies. Damit spare ich Wasser, Energie und Zeit.

  • Finkman

    Tipp:
    Ein Schuss Essig ins Wasser.

    Man schmeckt den Essig zwar nicht, aber für den Falll, dass ein Ei platzen sollte gerinnt das Eisweis sehr schnell und tretet nicht aus. Das Ei ist dann noch genießbar und gerettet.

  • Franzi

    Kleiner Tip zur Aufbewahrung hart gekochter Eier:
    Wenn man die Eier nicht abschreckt, sondern einfach abkühlen lässt und dann im Kühlschrank aufbewahrt halten sie sich deutlich länger als abgeschreckte. Also auch eine prima Möglichkeit während der nächsten zwei Wochen ohne morgendlichen Stress ein Ei mit zur Arbeit zu nehmen 🙂
    Um ein paar Zeiten zu nennen: abgeschreckte Eier sind bei Raumtemperatur nur 2-3 Tage und im Kühlschrank 1-2 Wochen haltbar. Ein nicht abgeschrecktes, hartgekochtes Ei ist bei Raumtemperatur hingegen bis zu einem Monat haltbar, wenn die Schale intakt ist. Die im Handel erhältlichen gefärbten Ostereier sind durch einen Speziallack auf den Eiern ungekühlt sogar bis zu drei Monate haltbar.

  • shur-li

    @Jojoh: richtig erkannt, aber den falschen Schluss gezogen: Wasser kocht in Höhenlagen aufgrund des niedrigeren Luftdrucks schneller – soll heißen bei geringerer Temperatur. Und bei geringerer Temperatur brauch ein Ei natürlich länger, als bei 100 °C um hart gekocht zu werden.

  • Markus (tippscout.de)

    @Jojoh: Was Sie sagen stimmt schon, aber Ilse Salzinger hat trotzdem recht. 🙂
    Je höher der Wohnort liegt, umso länger braucht das Ei. Wenn Ihr Beispiel mit dem Siedepunkt von 37°C auf 8000m Höhe so stimmt, dann würde man das Ei zum Beispiel sogar überhaupt nicht mehr zum Stocken bringen, egal wie lange man es kocht.
    Der Zustand „Kochen“ bedeutet ja, dass das Wasser nicht mehr heisser wird, auch wenn man ständig Energie hineinsteckt (die wird für das Verdampfen verwendet). Wenn die Siedetemperatur wegen der Höhe niedriger ist, als die Temperatur, bei der Eiweiss stockt (ca 65°C), dann wird das Ei auch nach 1h im Kochtopf noch flüssig sein.

  • Jojoh

    @Ilse Salzinger: Leider falsch! Je höher, desto schneller kocht wasser! Als mediziner Kann ich mit gewissheit sagen, dass wasser zwischen pH7 un pH8 in 8000m höhe bei 37 Grad kocht. Also gilt das gegenteil: je höher, desto schneller kocht das wasser!

  • Ikke

    @ich: Bei Salz im Wasser ist der Siedepunkt bis ca 10°C höher, das heißt das Wasser beginnt erst bei einer höheren Temperatur zu kochen, was widerum heißt, dass das Wasser insgesamt etwas heißer(!) wird, als normales Wasser ohne Salz.

  • Michael

    Eier müssen nicht angestochen werden. In der Sendung Quarks vom WDR wurde extra eine Studie dazu durchgeführt. Demnach platzen im Schnitt 10% aller Eier unabhängig davon ob angestochen wurde oder nicht. Ich habe das letzte Ostern ausprobiert. Wir haben über 30 Eier gekocht, ohne sie anzustechen und es ist kein einziges geplatzt. Nur wenn man die Eier direkt ins kochende Wasser legen will sollte man sie vorher unter heißes Wasser vom Wasserhahn halten.

  • Ilse Salzinger

    Solltet ihr in den Bergen zu Hause sein, d.h. höher als 1000 m Seehöhe lebt, dann sieht die Sache etwas anders aus. Ein weichgekochtes Ei braucht dann sicherlich (in kochendes Wasser gelegt)6 bis 8 Minuten. Je höher, desto länger.
    Grüße Ilse

  • Andi

    moin ..

    die letzten komentare habe ich mir gespart durchzulesen; ich hoffe es hat noch keiner folgendes vorgeschlagen:

    1. kalte eier ohne loch topf
    2. wasser aus wasserhahn in topf bis eier bedeckt sind
    3. 1 teelöfel salz dazu
    4. herdplatte auf volle pulle
    5. wenn wasser kocht zeit festhaten

    3min weich, 5 min mittel, >8min hart (es ist bims ob das dann mehr sind; das ei bleibt hart ^^)

    dann abschrecken/aber bitte in ein gefäß mit kaltem wasser und nicht unter laufenden wasserhahn.

    fertig ; in der regel platzt kein ei bei mir .. mache einfach immer eines mehr wie benötigt ..

    genaue zeit einfach herausbekommen da startbedingungen reproduzierbar.

    grüssle

    andi

  • JS

    Bei mir ist kein Ei geplatzt, das Wasser war aber auch eher ganz leicht köchelnd als kochend und dennoch waren die Eier (Größe M) nach der oben angegeben Minutenzahl perfekt! Froher Ostern! 😉

  • „Der“ Eierkocher

    Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaa,
    ich weiß gar nicht was ihr alle wollt … 😀

    Meine Eltern haben so ein Uralteierkocher … ich hab‘ keinen und habe es dann heute (nach 1 1/2 Jahren) das erste mal mit’m Topf probiert *g*

    Bei den Hühnereiern die ich heute gekocht hab‘, konnte ich gar nicht erkennen wo unten und oben ist … das Problem kennt ihr bestimmt auch 😀 …
    Trotzdem „alle“ 5 richtig angepiekst. Da sie aus dem Kühlschrank kamen einfach eine halbe Minute drauf gehauen und alles war gut:

    1 Ei für meine Freundin herrausgeholt: Weich, wie gewünscht.
    1min gewartet.
    2 Eier für mich herausgeholt: Wachsweich, wie gewünscht 😀
    2 Eier hart für später: geht ja auch nicht schwer xD

    ^^Und eure Kommentare (senseless oder nicht) könnt ihr euch schenken 😀
    Danke dem Autor: „Läuft“ 🙂

    … Suppenkelle, Abschrecken, japanische Quelle, Ei braun gesprenkelt … Vorschule, Grundschule, Rechtschreibung, Farbe … mal klappts mit den Eiern mal nicht …

  • JonnyJohn

    Hab heut morgen mal wieder Eier kochen wollen. Ich nehme bevorzugt braungesprenkelte Eier.
    Auf jeden Fall steche ich sie auch an der Unterseite an, nunja, Die Unterseite erwieß sich als die Oberseite -.- Man konnte es so schlecht erkennen. Entweder hab ich vergessen dass die Luftblase nach oben abgepackt ausgeliefert wird, oder die haben verpeilt das Ei wieder richtig rum hinzustellen. Das Eiweiß ist interessanter weise schon beim heißen Wasserdampf herausgekommen.

  • Palmyra

    Wie wir Schweizer Eier kochen:
    1 cm Wasser in den Topf und ein Spritzer Essig.
    Eier rein sobald das Wasser kocht, 4 – 6 Min. zugedeckt kochen lassen, nach Geschmack.
    Da platzt kein Ei mehr.

  • Jana G. || 2c.c2.2c12

    Danke ;‘) jetzt esse ich das FAST perfekte Ei … es ist ge…platzt ! ^.^ O.o aber gott sei dank war das ja nur 1 Ei und 1 Tag zum Probieren, denn morgen koche ich ein Wettkochen gegen meine Mamie :‘)

  • Chucky

    Wie geil ist das denn hier alles XD

    ich habe hete morgen 2 Frühstückseier gekoch und wollte nur mal eben meine zeiten nochmal bestätigt haben, 2 größe M eier 4 minuten gekocht eins ist mir leider geplatzt, und es wat noch zu glibbrig, also näcjstesmal 5 minuten.

    und was ich hier eingentlich nur noch hinzufügen wollte ist
    ich piekse meine eier auch nicht an mein fehler war nur das meine eier aus dem kühlschrank kamen, also am besten bei zimmer temperatur lagern (zum früstukerier kochen) und wenn das Wasser kocht den topf kurz vom herd nehem und warten bis es nicht mehr kocht, dann die eier zügig mt eine schaumkelle ins wasser legen ud wieder auf die platte stellen 5 minuten warten, mit der Schaumkelle wieder rausnehen, abschrecken, fertig so kann man auch eier ohne pieksen, ohne platzen kochen 😉

  • Team H.-C. Erzgebirge

    Eier,die im kalten Wasser schwimmen platzen meist beim kochen.Da hilft meist auch das anstechen nicht. Gute Erfahrung haben wir durch Zugabe von Salz im Kochwasser gemacht!

  • Sammydeluxewarhier

    wollt nur mal kurz schauen wie man eier am besten kochen kann…doch dann hab ich die kommentare gelesen WTF ES GEHT HIER NUR UM EIER XDDDD Wenn ihr das net hinkriegt dann versucht doch mal was anderes ^^

  • Holo

    Grad getestet, danke. Aber für ein wachsiges L-Ei wären wohl 6,5 min besser gewesen als 6 min 😀 So war es weich (nicht glibberig), aber dennoch lecker.

  • Calimero mit Sombrero (Küken aus Palermo)

    Ich habe nach der Kochzeit für Eier gegooglet – bin hier gelandet und bedanke mich beim Autor für die klasse Info!
    Hat alles prima geklappt.
    93 Kommentare und 90% davon reiner Nonsense – Respekt Leute!

  • DerEierParte

    XD ihr seid echt witzig mehr kommentare unters eier kochen als unter den weltbesten filmen OMG is das nich peinlich wer mit 30 nich kochen kann wirds nie lernen da hilft die beste anleitung nichts wenn man nochdazu abi machen muss um hier nenn dicken zu makieren sollte wider in den kindergarten gehen und über farbe diskutieren und nich erwachsene leute nerven die einfach nur ne kochzeit brauchen echt lächerlich

  • andrea

    @Ei Ei Eiiii: Ach Du meine Güte. Klingt lecker und würde ich auch gerne mal probieren, aber über eine Stunde auf ein Ei zu warten, halte ich nicht aus. Muss wohl nach Japan und eins in eine heiße Quelle schmeißen 🙂

  • St.Jimmy

    Kleiner Tipp:
    Wehm es zu wacklig ist,oder zu unpracktisch das Ei mit einem Löffel in den Topf zu legen dem würde ich es sehr mit einer Suppenkelle empfehlen!

  • .franz K.

    @>subu: muß man beim einlegen des eies in das 65 grad heiße wasser zuerst die eispitze oder das runde teil einlegen oder etwa das mittelteil? wäre es nicht auch besser, das eichen vorzuwärmen, damit es nicht reißt oder platzt? dies sind doch alles gedanken, die überlegenswert sind!

  • Kochprofi

    Also hier klappt mal gar nichts von euren Tipps!!!
    Ich habe die verdammten Eier 30 min. lang gekocht. Habe immer wieder mit einem Messer gestochen aber sie blieben hart.
    Echt enttäuschend eure Ratschläge.

  • Dr. Egg

    Also um diese ganze Diskussion mal ins Detail zu bringen….
    Aufgepasst !!!
    1. Es kommt auf die Größe des Ei´s an !( s, m, l, xl )
    2. Herkunft ( freilaufend, bodenhaltung, käfig )
    3. stehend oder liegend kochend? ( Topf oder Eierkocher )
    4. Wassertemperatur ( optimal 98,2° )
    5. Härtegrad des Wasser´s ( bei stark kalkhaltigem Wasser 2min länger )
    6. !! ganz wichtig !! Land ! ( niederländische Eier brauchen wegen der „dichte“ ein wenig länger )
    7. Alte Eier bleiben immer weich….

  • Mike

    Ich habe es eben mit 4 Eiern versucht: Alle 4 zusammen gleich lang gekocht, dann 2 abgeschreckt, 2 nicht. Die abgeschreckten Eier lassen sich zweifelsfrei besser Schälen.

  • Roman

    hauptsache ein paar Leute meinen sie müssten das physikalisch aufdröseln…ey Leute es geht ums Eier kochen xD…habt ihr sonst niemanden der euch zuhört oder wie?! Und außerdem ist der Artikel ob sehr gut, der sagt alles darüber aus was man wissen sollte, und wenn irgendein hobbyphysiker noch langeweile hat, kann er ja mal ne Testreihe mit Schnellkochtöpfen machen oder besser mit Autoklaven?!…Dauert das dann wirklich nicht so lange :-O ?!

  • Gunther

    4 Jahre Physik studieren dann ein Ei kochen. Ihr
    habt se nicht alle. Meine Mutter ( Voksschule bis zur 7.Klasse)
    kochte 20 Jahre für eine fünfköpfige Familie die Eier.
    Die Eier waren immer ok.

  • sannri aus oebisfelde

    ich hab heute freilandeier größe M
    aus dem kühlschrank
    also ich pieke meine eier nicht an.
    ich lege sie in das kalte wasser,bringe sie zum kochen,ab den kochzeitpunkt stell ich die eieruhr auf 10 minuten,auf höchste stufe, dann wenns zu doll blubbert,schalte ich auf halbe stufe.damit die eier beim blubbern nich platzen.
    hunterher habe ich schöne harte eier, das eiweiss is gut durch und das eigelb auch ohne grüne oder blaue stellen.

  • Mob

    @Ich: Die Siedetemperatur des Wasser hängt aber nicht nur vom Luftdruck, sondern vielmehr noch von darin enthaltenen „Verunreinigungen“ ab, wie Kalk und sonstige Ionen

  • Ich

    @Chris: Auf Meereshöhe, bei Norm-Luftdruck ja. Bei geringerem Luftdruck, also z.B. in höheren Lagen oder auf der Alm kocht es bei wesentlich weniger als 100°C.

  • Joe

    @Chris: Also bei uns hier im Süden, da kocht das Wasser normalerweise bei weniger als 100 Grad.
    An schlechten Tagen kochen Eier ein wenig schneller und an Tagen mit schönem Wetter braucht das Ei etwas länger.

  • Martin (Tippscout.de)

    @Anna: Für wachsweiche Eier sind fünf Minuten ganz ok.
    Ansonsten hängt es einfach auch von der Größe ab und zum Beispiel davon, wie viele Eier man auf einmal ins kochende Wasser gibt. Denn die kühlen das Wasser unter Umständen deutlich herunter.

  • Chris

    Ich bin mir sicher, dass die Kochzeiten in der anleitung zu kurz angegeben sind. Für L-Eier setze ich immer 7 min an, wenn sie weich sein sollen und ca. 10 für harte Eier… bei 3-4 min wäre das Ei vermutlich noch schleimig.

  • Chris

    @da cucu: Kochendes Wasser hat IMMER 100°C. D.h. bei erhöhter Wärmezufuhr wird das Wasser nicht heißer, sondern verkocht nur schneller. Auf die Kochzeit der Eier hat das keinen Einfluss.

  • da cucu

    Meine Kochplatte kochen schneller wasser als der wasserkocher.
    Und zwar 1l unter 2 1/2 min.
    Ups wie lange brauch da ein ei???
    Viel Kürzer weil mehr Wärmeenergie vorhanden ist , und abgegeben werden kann???
    Bin sehr verwundert über die ganzen Kommentare, da ich denke das es nur genau zu sagen ist wenn man die Wärmeenergie kennt und da sie bei jedem anders ist ist es schwer zu sagen wie lang mein ei oder dein ei ein festes würd. Und das hängt ab vom Kochfeld Töpfe Eier raumtemp druck und so weiter. Denke probieren geht schneller als die 59 kommentare gedauert haben.

  • catweazle

    @ martin,

    …naja, kochen tut wasser bei 100 grad celsius. das ist einfach darzustellen. die testreihe habe ich schon durch. aber egal ob ich die eier direkt (ins kalte wasser) gebe oder erst wenn es kocht. das ergebnis ist nur selten und dann wohl rein zufällig okay. mein problem ist wasser auf eine feste und dann gleichbleibende temperatur zu erhitzen (zb. 85 grad celsius) und es damit zu testen…aber ich arbeite daran 🙂

  • Martin, Tippscout.de

    @catweazle 25 Minuten kommen mir schon sehr lange vor 😉 Mach doch mal ne Testreihe. Nimm gleichgroße Eier, pack sie in das kochende Wasser, nimm nach 7 Minuten das erste Ei heraus, nach 8 das zweite und so weiter. Dann sollte sich die optimale Kochzeit herausfinden lassen.

  • catweazle

    @ martin.
    danke erstmal für die schnelle antwort.
    …ich muss zugeben dass dies problem fast immer auftritt, also egal ob ich im topf mit viel oder wenig wasser, mit oder ohne deckel, oder im eierkocher es versuche. scheint auch unabhängig vom frischegrad der eier zu sein. ich habe eier gerne, vom härtegrad, so wie die bunten partieeier die es fertig in supermarkt gibt, eben nur warm und nicht kalt. die haben das problem nicht. habe mal gehört die werden bei ca. 85 grad etwa 25 minuten gegart. hat da jemand erfahrung?

  • Martin, Tippscout.de

    @catweazle das kann ich mir eigentlich nur so vorstellen, dass ein Teil des Eis aus dem Wasser herausschaut und dass kein Deckel auf dem Topf ist. Kann das sein?

  • catweazle

    …die anleitung zum eierkochen ist schon okay. mein problem ist aber ein anderes. auch bei einem hart gekochtem ei, also 7 min., bleibt ein teil des ei-weisses „glibbrig“, also zähflüssig. was ist die ursache? kann man das vermeiden?

  • sigi-64

    Wasser besser nicht im Topf erhitzen. Lieber vorher im Wasserkocher
    zum Kochen bringen und dann in den Topf umschütten. Dies spart
    erheblich Energie. Im direkten Verleich wurde 1 Ltr Wasser im Wasserkocher (940 Watt)in 6 Min. und 1 Ltr Wasser auf einer Cerankochzone (1200 Watt) mit Edelstahltopf und Glasdeckel in 9 Min auf exakt 100 °C erhitzt! Das bedeutet, dass ich auf dem Herd fast das doppelte an Ernergie aufwenden und bezahlen muss, als bei der Wasserkochermethode.

  • Jeffae

    Das Ei muss nicht angestochen werden, dies ist ein weit verbreiteter Irrtum.
    Ein Ei hält pber 2,6 bar aus. Die Luft im Ei kann sich nicht so stark ausdehnen.
    Ob das Ei angestochen wurde oder nicht macht keinen Unterschied.

    MfG Aber vielen Dank für den Beitrag!

  • Karl Napp

    Da ich ein Neuling bin, hier nun meine Frage:
    Der Vorgang, wie oben beschrieben, bezieht sich auf ein Ei. Muss mann bei mehreren Eiern den Vorgang so oft wiederholen, wie viele Eier man hat?

  • Luno!

    will ja nicht motzen, aber auf der Zugspitze geht Eier kochen dann ja
    schneller weil das Wasser früher kocht und nicht wie oben erwähnt, es
    würde länger dauern^^ (Dort kocht das Wasser schon bei knapp über 90°C
    aufgrund des Luftdrucks)

    So ein Blödsinn! Das Ei „kochen“ heißt nur: Ei Gesamttemperatur über 65°C halten –> Eiweis und Eigelb stocken –> Hartgekochtes Ei. Nach der hälfte der normalen Zeit Ei raus –> Ei labbrig 🙂

    Bitte nachdenken bevor ihr was schreibt! Nur weil Wasser bei einier niedrigeren Temperatur siedet heißt das nicht, dass das Ei schneller fertig wird. Dem Ei ist es egal wann das Wasser verdampft.

    Achja, wenn kein Eierpiekser zu Verfügung steht: Zange und Stecknadel.

    (Die Zange deshalb, dass man nicht zu tief ins Ei piekst)

  • >subu

    @RSgrisu

    Dem Ei ist es egal, ob das Wasser blubbert (kocht) oder nicht. Es stockt abhängig von der Temperatur. Da sich auf der Zugspitze das Wasser nicht bis auf 100°C erhitzen lässt weil der Siedepunkt niedriger liegt, braucht das Ei dort länger, bis es gar ist. Das gilt übrigens auch für alle anderen zu garenden Speisen, Höhenbergsteiger kennen das Problem (die müssen außerdem erstmal Schnee schmelzen, damit sie überhaupt Wasser zum Kochen haben).

  • hagbard

    @RSgrisu
    wie du selber sagst kocht das wasser da bei 90°C, d.h. dass das ei länger „kochen“ muß, da es ja nur 90°C sind, natürlich „kocht“ das wasser dann schneller, aber halt nur bei 90°C.

  • Kniggy

    Ich lege meiner Eier immer sofort mit in den Topf.. 1cm Wasser reicht vollkommen… warten bis es kocht dann den Herd auf niedrigste Stufe stellen und je nach Eiergröße 3-5 Minuten warten.. Peng hat man das Pefekte Wachsweiche EI 😉

  • Pawel J.

    Ihre Zeiten zum Kochen von Ei sind bestimmt falsch.
    Nach drei Minuten ist kein Ei gekocht sondern flüssig, d.h. Eigelb und Eiweiß. Es geht natürlich darum, daß Eigelb flüssig ist, aber Eiweiß soll nicht ganz weich sondern halb-hart sein.
    Hier sind meine Zeiten:
    Weiches Ei – 6,5 bis 8 Minuten je nach Größe
    Hartes Ei – 10 Minuten und mehr.

  • mikey

    kaum zu glauben was man alles über’s kochen von hühnereiern sagen kann.. leider vermischen sich wie im restlichen inet falsche infos, persönliche ansichten und die eine oder andere stichhaltige information.

  • VioletMoodBear

    Kommt ja immer auf die größe vom Ei an…wir kaufen nur mittelgroße weil meine Mom meint dass es unnatürlich wäre und bestimmt nicht gut fürs Huhn, die großen Eier…aber wenns nach mir ginge würde sowieso die ganze Welt vegan leben 😀 Wir hatten auch mal so n Piep-Ei, klasse Sache nur aufpassen im wenn im wohnwagen das wasser kocht mit piep-ei und nem deckel drauf, hört man es vorm wohnwagen fast nicht…also allgemein: gut hinhören

  • Chris

    Ich Kocher meine Eier seit jeher nur im Wasserkocher und bin damit immer bestens gefahren. Wasser und Eier rein, anschalen und 5 Minuten warten, geplatzt ist mir dabei noch nie ein Ei. Allerdings braucht es dazu einen Wasserkocher welcher nach dem Sieden nicht automatisch abschaltet.

  • Innaaj

    Halöle,
    also ich weiß ja nicht, ob Sie’s wussten, aber was da steht ist schwchsinn :p!
    Eier haben nähmlich verschiedene größen und haben daher gerne mehr Platz im Topf. Aßerdem habt ihr den unterschied an Bio und Freiland Eiern vergessen.
    Hier ein Tip vom Profi!
    Die eier brauchen je nach grße:
    S: / 7 minuten
    M: / 8 minuten
    L: / 8 1/2 minute.

    Lieben Grüße
    Eure Eierzüchterin Natascha aus München Gladbach
    xox

  • Meister

    ach benni, so ein quatsch.. wenn man nen uralten herd hat, dann zieht der NATÜRLICH weitaus mehr strom als ein moderner – schon allein weil ältere modelle mehr wärme ungenutzt abgeben und länger zumm erhitzen brauchen

  • Benni

    Scheiß egal ob Wasserkocher oder Platte. Du willst eine bestimmte Menge Wasser auf eine bestimmte Temp. bringen und dazu brauchst du IMMER die gleiche Menge Energie! Zum Stromsparen bleibt nur weniger Wasser, niedrigere Temp. und natürlich Deckel drauf damit die Energie im Wasserdampf nicht einfach wegfliegt.

  • cagevn

    auf die sekunde sieben minuten gekocht, dennoch hart. (mit stoppuhr gemessen)

    der grund ist relativ klar, ich kaufe meist die bio-eier von aldi, die sind deutlich kleiner als die „normalen“. der unterschied beträgt manchmal in der höhe gut einen zentimeter. Also hängt die kochzeit natürlich auch von der größe des eis ab (klar, mehr masse zum erhitzen dauert länger). aber 7 minuten bei normalgroßen eiern kan gut hinkommen, bei den kleinen aldi-bio-eiern empfehle ich 5 minuten.

    zum osmotischen druck:
    stimmt schon, aber durch ein loch in der schale lässt sich der effekt auch ausgleichen und die eier bleiben heil ohne dass man hinterher das salz vom topf spülen muss. beim pieksen kommen einem bio-eier wieder zugute, die schale ist deutlich dicker und so ist es sehr schwer sie kaputt zu machen beim pieksen.

  • Tarca

    aber die meisten sind zugekeimt. wenn du sie davor sterilisierst bzw erstmal die kacke abmachst, ja, aber dann kannst du sie ja auch gleich seperat kochen.

  • Steve

    Das liegt am Futter und wie du shcon gesagt hattest am Alter der Henne.
    Ich hab noch ne bessere Frage kann man Eier mit anderen Sachen kochen, wie z.B. Wurst oder Kartoffeln?
    Danke

  • Tarca

    Frage:
    Woran liegt es, das gekochte Eier manchmal eine andere Konsistenz haben? Eben z.B. hatte ich ein ei, des was einigermaßen zu schälen, jedoch klebte dae Eiweis an der äußeren Haut. Aber jetzt kommts: das Eiweiß selbst hat eine eher schmierige konsistenz eher vergleichbar mit ausgetrockneter Zahnpasta, leicht krümelig.
    Das solche Eier ungesund sind glaub ich mal ned, weil ich beim Bauern mit freilaufenden Hünern auch schon solche Eier dabei hatte (nur extremer). War evtl die Henne zu alt oder des Futter schlecht? Altes Ei?

    Schonmal Danke für kompetente Antworten!

  • FRüchardt

    Wenn das Weiße hart und das Gelbe flüssig sein soll, dann muss ein normales Ei (welches aus dem Kühlschrank kommt) 7 (sieben!!) Minute kochen.
    We was anderes bekauptet der hat es schlicht nicht ausprobiert.
    Ein hartes Ei braucht mindestens 10 Minuten.
    Kochzeit definiere ich von dem Zeitpunkt zu dem ich das Ei in das kochense Wasser lege bis ich es raushole und abschrecke um den Kochvorgang zu beenden.

  • Hans Dampf

    der wasserkocher zieht zwar mehr strom aus der dose, kocht das wasser aber auch wesentlich schneller als die platte… daher ist der tipp sicherlich kein unsinn. (außer bei gasherden)

  • Wombat

    Eier platzen wegen des osmotischen Drucks.
    Innen ist mehr Salz als außen, also dringt EWasser hinein, um den Druck auszugleichen, Ergebnis:
    irgendwann ist kein Platz mehr und das Ei platzt.
    Damit Eier nicht platzen einfach ordentlich viel Salz in das Wasser tun. (theoretisch „müsste“ man die 0,14 molare Regel beachten, was ca 8 g entsprächen, jeoch reichen zum Eierkochen ca 3-4 g auf 1 Liter Wasser, weil die Schale auch an sich gut was aushält.
    Und bitte hört mir auf mit anderen Gerüchten, wieso die Eier platzen. Alles andere sind Volksirrglauben sowie der Quatsch Apfelsaft sei „gesund“ und Cola sei „ungesund“. Abhängig vond er Apfelsorte hat der Apfelsaft teilweise noch mehr Zucker als Cola, aber selbst im harmlosesten Fall ist es vergleichbar viel 😛

  • Charlie

    Hallo,
    bin grad selbst am Eier kochen.
    Warte noch, da ichs gern hartgekocht mag 🙂
    Ein Kleiner Tip zum Stromsparen für Eierliebhaber:
    Das Wasser im Wasserkocher erhitzen, parallel ein ganz wenig Wasser im Topf auf den Herd stellen und anschalten. Wenn Wasser im Wasserkocher kocht, dieses in den Topf geben. Davor/Danach die Eier in den Topf 🙂

  • Lolila

    @RSgrisu: Wenn das Wasser frueher kocht, damit nicht so heisz wird (10 Grad weniger als normal) dauert das Eier kochen doch logischerweise laenger… -.-„

  • RSgrisu

    will ja nicht motzen, aber auf der Zugspitze geht Eier kochen dann ja schneller weil das Wasser früher kocht und nicht wie oben erwähnt, es würde länger dauern^^ (Dort kocht das Wasser schon bei knapp über 90°C aufgrund des Luftdrucks)

  • Josef

    Ich bin auch der Meinung, dass die Zeit bis das Wasser kocht, wenn das Ei ins kalte Wasser gegeben wird, sich auf das Ergebnis auswirkt. Man kann ein Ei ja auch mit 80° hart kochen – nur eine Frage der Zeit.

  • Walter

    Auch eine ganz nette Idee ist der „Weichei Rechner“ ( http://www.eirechner.de ) – allerdings noch nicht getestet ob die errechnete Zeit auch zutreffend ist. Wers probiert hat kann ja mal berichten …

  • Osman

    Ich fürchte Christian du hast Micha nicht ganz verstanden. Die Siedetemperatur von 100 °C hat gewiss nichts mit der Leistung des Herds zutun, wie du sagtest. Wie lange das Wasser jedoch braucht, bis es diese Temperatur erreicht hat durchaus was mit der Leistung zutun! Und die benötigte Zeit wirkt sich auf die Kochzeit reduzierend aus und Micha wollte lediglich darauf aufmerksam machen.

  • Christian

    Hallo Micha,

    ich kann Dich beruhigen: Es kommt NICHT darauf an, was für einen Herd man verwendet. Es kommt auch NICHT darauf an, ob es Spannungsspitzen gibt. Es kommt auch NICHT darauf an, wieviel Watt die Herdplatte hat. Es kommt auch NICHT darauf an, wie dick der Boden ist. Es kommt auch NICHT darauf an, ob der Deckel drauf ist oder nicht.
    Wasser kocht – bei gleichem Umgebungsdruck – immer bei der gleichen Temperatur. Auf Meereshöhe ist das bei 100 °C. Dem Wasser ist es egal, ob es durch die Microwelle, einen Elektroherd, einen Gasherd oder einen Tauchsieder erhitzt wird. Es fängt bei 100 °C an zu kochen. Auch wenn man nun ganz viel nachheizt, wird das Wasser nicht wärmer als 100 °C, weil es dann nämlich Wasserdampf wäre.
    Also, der einzige Einfluss ist die geodätische Höhe. Eier kochen auf der Zugspitze dauert länger, weil hier der Umgebungsdruck niedriger ist und damit das Wasser nicht erst bei 100 °C kocht, sondern wesentlich früher.

  • Claudia

    Hallo,
    die Eier müssen NICHT ganz bedeckt sein, da sie wie auch Kartoffeln „gar gezogen“ werden, es reicht wenn ein wenig Wasser im Topf ist, das spart dann auch Strom, da nicht mehr so viel Wasser erhitzt werden muss.

  • Jule

    @sigi: das liegt nicht nur am abschrecken, sondern auch daran, ob das ei von einem älteren oder jüngeren hühn gelegt wurde. die jungen hühner haben nömlich mehr stoffe um die schale zu machen, dadurch kann man bei diesen eiern die schale leichter abmachen.

  • Tobias

    …und wer in einer Gegend mit sehr kalkhaltigen Wasser lebt kennt die nette Kalkkruste im Topf. Die entsteht erst gar nicht, wenn Du ein paar Tropfen Essig mit ins Wasser gibst.

  • Christian J

    Wenn es mal ohne Kochtopf oder eierkocher gehen muss
    habe ich eine besondere lösung …. Einfach eine tasse wasser in die Kaffemaschine kippen und 1 ei dort einlegen wo sonst der filter sitzt Wasser durchlaufen lassen und fertig iss dass ei …

  • der Frank

    Ok, es klingt jetzt nach Werbung, aber es passt: seit wir Schantall haben, sind die Frühstückseier perfekt. Schantall ist ein Piep-Ei, dass zusammen mit den Eiern im Kühlschrank steht und mitgekocht wird. Wenn die Eier gar sind, singt es „Ich wollt‘, ich wär‘ ein Huhn…“. Dann Eier rausnehmen und lecker!

    Ach ja: Es gibt auch noch das Weichei Detlef und für die ganz Harten den Hartmut.

  • Jens Manse

    Da Eiweiß bereits ab 62°C und Eigelb ab 68°C bereits beginnt zu stocken (also lange bevor das Wasser durch blubbern sichtbar macht, daß es „wirklich“ heiß ist) und jeder Herd/jeder Topf zudem völlig unterschiedliche Geschwindigkeiten in der Hitzeentwicklung hat, ist m.E. der Tip mit dem „kaltes Ei ins kalte Wasser legen und dann hochkochen lassen“ ungeeignet, wenn man auf unbekanntem Herd mit einer sich selbst vorgegebenen „Garzeit ab kochendem Wasser“ arbeiten will. Das Ei beginnt nämlich, wie gesagt, innen drin schon lange bevor das Wasser kocht, zu stocken, und je nach Herd (auch Höhe -z.B. im Gebirge- hat einen Einfluß darauf, ab wann Wasser „kocht“!) dauert der Zeitraum vor dem „Wasserblubbern“ eben länger oder weniger lang. Halbwegs sicher kann man deshalb nur sein, wenn man ein kaltes Ei in kochendes Wasser legt. Wenn es vorher angestochen wird (mit dem Eipick an der dickeren Seite), dann platzt es auch nicht, wenn man´s vorsichtig reinlegt (dafür sind Eipicks ja da). Und dann fängt man an, Minuten zu zählen, je nachdem, wie hart/weich man sein Ei haben möchte – da sind dann Geschmäcker/unterschiedliche Grade von „weich“ usw. am Ende ja sehr verschieden. Ich koche ein großes Ei dann z.B. eher fast 6 Minuten, um sicherzustellen, daß das Eiweiß durchgehend fest ist und nicht mehr glibbert, das Eigelb aber noch weitgehend flüssig. Andere mögen es weicher lieber.

  • Claudia

    Eier werden „gar gezogen“ und nicht gekocht….d.h. die eier müssen nicht bedeckt sein, es reicht ein bisschen wasser, welches dann auch schneller kocht (spart strom)…dann die eier reinlegen und 5 minuten gar ziehen, damit sie weich sind.

  • Micha

    Also bei mir muß das Ei 3 einhalb minuten kochen, um es halbweich zu kochen. Ich lege das Ei aber auch vorher ins kalte wasser dazu.
    Es kommt meiner Meinung nach auch darauf an, was man für einen Herd benutzt (Wattzahl), zu welcher Uhrzeit man das Ei kocht (Spannungsspitzen des Netzbetreibers), was für einen Topf man benutzt (dicker oder dünner Boden), ob man mit Deckel kocht (mit deckel siedet das Wasser früher) und wieviel Wasser man im Topf hat (mehr Wasser braucht länger bis es kocht und benötigt mehr Hitze, wodurch die Hitze am Boden in Relation zur allegmeinen Hitze im Wasser höher ist).
    All das führt bei jedem zu unterschiedlichen Garzeiten, die selbst herausgefunden werden müssen.

  • Carmen

    Eier platzen bei Kochen sehr leicht, wenn sie kalt ins kochendes Wasser gelegt werden. Besser ist es, die Eier zusammen mit dem kalten Wasser aufzukochen. Von der Kochzeit sind 4 Minuten abzuziehen, d.h. ein weiches Ei darf dann nur noch 1 Minute gekocht werden.

  • Sigi_64

    Hallo,
    die Schale eines gekochten Eies lässt sich keinesfalls besser vom Eiweiss trennen, wenn es vorher in kaltem Wasser abgeschreckt wird. Dies hat nichts mit dem Vorgang des Abschreckens sondern mit dem Alter des Eies zu tun. Ein zu kochendes Ei sollte erst so nach ca. 7 Tagen (ab Legedatum) verwendet werden, dann klappt es auch mit dem Schälen. Mit dem Abschrecken kann lediglich der Garvorgang gesteuert werden. Sollte ein gekochtes Ei noch in der Schale verbleiben, sollte auf das Abschrecken auf jeden Fall verzichtet werden, weil damit die äußere Schutzschicht des Eies zerstört und so die Haltbarkeit reduziert wird.

  • sep sep

    Sie können auch gekochte von rohen Eiern unterscheiden, indem Sie sie wie einen Kreisel drehen und dann anhalten. Gekochte Eier bleiben liegen – rohe Eier drehen sich wegen der Trägheit der flüssigen Masse im Inneren wieder weiter.

  • Carmen Poser

    Geht entschieden einfacher:setzen Sie das Ei in rotierende Bewegung.Das gekochte Ei wird schneller rotieren als das rohe, da die Flüssigkeit langsamer rotiert.

  • Bernd Henrichs

    Gekochte Eier kann man ganz leicht und ohne Filzstift unterscheiden, wenn man die Eier auf einem Tisch dreht.
    Das gekochte Ei dreht sich schell und lange!
    Das rohe Ei, dreht sich noch nicht mal um seine eigene Achse!
    Testen Sie´s mal.

  • W. Zimmermann

    Das Markieren ist eigentlich überflüssig. Dreht man
    das Ei auf dem Tisch wie ein Kreisel, dann kommt ein
    rohes Ei fast sofort schon nach max. einer Umdrehung
    zum Stillstand, während ein gekochtes Ei mit
    Leichtigkeit viel länger rotiert. Das hängt damit zusammen,
    dass beim rohen Ei das flüssige Innere träge ist und
    nicht mit in Rotation versetzt wird und somit das Ei
    schnell abbremst.