Babybrei einfrieren – so geht’s richtig!

Gerade zu Beginn der Beikostzeit, essen Babys nur kleine Mengen. Gut, dass man Babybrei einfrieren kann. Lesen Sie jetzt, was Sie dabei beachten sollten!

Selbst gekochten Babybrei einfrieren

Wenn Sie den Brei für Ihr Baby selber kochen, ist es sinnvoll gleich eine größere Menge zuzubereiten und diese für den Vorrat einzufrieren.

  • Lassen Sie selbst gekochten Brei nach dem Kochen nicht abkühlen.
  • Frieren Sie ihn sofort in Einzelportionen ein.
  • Diese Art des Einfrierens nennt man Schockgefrieren.
  • So können Keime sich nicht vermehren und die Vitamine bleiben erhalten.

Babynahrung aus dem Glas einfrieren

Auch Brei aus dem Gläschen lässt sich einfrieren, wenn Ihr Baby nicht die komplette Menge auf einmal isst.

  • Babynahrung aus dem Glas sollte vor dem Einfrieren nicht erhitzt werden.
  • Nutzen Sie zum Einfrieren der Babynahrung ein sauberes Gefäß.
  • Wenn Sie Ihrem Baby bereits mit dem Löffel Brei aus dem Gläschen gegeben haben, sollten Sie die übrig gebliebene Menge nicht mehr einfrieren.

Wie lange hält sich eingefrorener Babybrei?

Wenn Sie Babybrei einfrieren, sollten Sie auf dem Breibehälter vermerken, wann Sie diesen eingefroren haben. Denn Babybrei hält sich bei minus 18 Grad bis zu zwei Monaten.

Babybrei einfrieren
Babybrei frieren Sie am besten in gut dosierbaren Portionen ein. (Foto: Nicole Bonholt)

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Breibehälter zum Einfrieren

Um Babybrei einzufrieren, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten:

  1. Sie können leere Gläschen verwenden. Diese werden einfach mit dem zugehörigen Twist-off-Deckel verschlossen und eingefroren. Der Vorteil ist, dass die Gläschen die perfekte Größe zum Aufwärmen im Fläschchenwärmer haben.
  2. Im Handel gibt es spezielle Breibehälter zum Einfrieren , die sich gut stapeln lassen und die richtige Größe haben. Genauso gut eignen sich Gefäße, um Muttermilch einzufrieren .
  3. Zum Beginn der Beikostzeit essen Babys nur ein paar wenige Löffel Brei. Deswegen empfiehlt es sich den Brei in sehr kleinen Mengen einzufrieren. Hierfür eignen sich Eiswürfelbehälter . Nach dem Gefrieren können die Breiwürfel in Gefrierbeutel umgefüllt werden und einzeln entnommen und aufgetaut werden.
  4. Wenn das Baby größer wird, können Sie Obstbrei als Zwischensnack in wiederverwendbaren Quetschbeuteln  einfrieren. Quetschbeutel eignen sich für Kinder ab einem Jahr.

Babybrei richtig auftauen

So tauen Sie den gefrorenen Babybrei richtig auf:

  • Tauen Sie den Brei erst kurz vor dem Füttern auf.
  • Erwärmen Sie den Brei dann im Wasserbad, im Fläschchenwärmer oder in der Mikrowelle.
  • Das Auftauen über Nacht im Kühlschrank ist nicht empfohlen, da sich während dieser Zeit Keime bilden können.
  • Einmal aufgetauter Babybrei sollte nicht wieder eingefroren werden.

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