Kräuter einfrieren – so geht’s!

Bevor der Winter kommt, sollten Kräuterbeete abgeerntet werden. Aber was tun mit Basilikum, Schnittlauch, Petersilie und Co? Lesen Sie jetzt, wie Sie Kräuter einfrieren können.

Kräuter portionsweise einfrieren

Um die Kräuter einfach und kompakt dosieren zu können, empfiehlt sich das Einfrieren in kleinen Portionen. Eine Eiswürfelform bietet sich dafür gut an. Bei Bedarf können Sie sich jederzeit eine Portion aus dem Gefrierfach nehmen. Und so geht’s:

  1. Waschen Sie die Kräuter gründlich.
  2. Trocknen Sie die Kräuter und entfernen Sie braune Stellen.
  3. Hacken Sie die Kräuter und geben Sie diese in Eiswürfelformen.
  4. Geben Sie etwas Wasser über die Kräuter.
  5. Frieren Sie die Kräuter in den Formen ein.
  6. Wenn die Kräuter gefroren sind, können sie die Würfel in Gefrierbeutel umfüllen.
  7. Entnehmen Sie die Kräuterwürfel bei Bedarf.
  8. Verwenden Sie die Würfel im gefrorenen Zustand. Lassen Sie sie zuvor auftauen, zerstören die schmelzenden Eiskristalle die Zellwände und setzen die ätherischen Öle frei – die Kräuter verlieren so ihr typisches Aroma.

Tipp: Verbrauchen Sie die gefrorenen Kräuter innerhalb von sechs bis zwölf Monaten. Danach verlieren sie an Geschmack.

Oregano-Zweig - (Foto: iStockphoto/Sylwia Kachel)
Oregano-Zweig – (Foto: iStockphoto/Sylwia Kachel)

Das könnte Sie auch interessieren: So frieren Sie Gemüse ein

Welche Kräuter eignen sich zum Einfrieren?

Fast alle Kräuter lassen sich problemlos einfrieren. Gut geeignet sind zum Beispiel:

  • Dill
  • Petersilie
  • Basilikum (am besten in ganzen Blättern)
  • Schnittlauch
  • Koriander
  • Liebstöckel
  • Bärluach

Oregano und Thymian sollten hingegen zur Konservierung lieber getrocknet werden.

 

 

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.