Eier einfrieren – wenn Eigelb oder Eiweiß übrig bleibt

Häufig benötigt man beim Backen oder Kochen nur das Gelbe oder das Weiße vom Ei. Dann stellt sich die Frage, was man mit dem Rest macht. Sie können Eier einfrieren – wir verraten Ihnen, wie es geht.

Eier einfrieren – so geht es richtig!

  1. Eier dürfen nicht in ihrer Schale eingefroren werden. Diese würde platzen, wenn das Ei gefriert.
  2. Wenn Sie Eier einfrieren möchten, ist es wichtig, Eiweiß und Eigelb getrennt voneinander einzufrieren.
  3. Ist beim Kochen oder Backen Eigelb oder Eiweiß übrig geblieben, kann dies also eingefroren werden. Möchten Sie Eier einfrieren, um sie vorm Verderben zu schützen, müssen sie diese erst trennen.
  4. Geben Sie Eiweiß und Eigelb in getrennte Gefäße zum Einfrieren und beschriften Sie diese mit dem Datum und der Anzahl der Eier. Wenn Sie die Eier später einzeln entnehmen möchten, frieren Sie sie einzeln ein.
  5. Damit das Eigelb nach dem Auftauen keine geleeartige Konsistenz bekommt, geben Sie etwas Salz oder Zucker hinzu. Wenn Sie wissen, dass Sie das Eigelb später für salzige Speisen verwenden möchten, wählen Sie Salz. Wenn es für süße Speisen zum Einsatz kommt, wählen Sie Zucker.
  6. In den Behältern sollte noch Platz sein, damit sich das Ei beim Einfrieren ausdehnen kann.
  7. Verschließen Sie die Behälter luftdicht und frieren Sie das Ei ein.
  8. Einfrorenes Eigelb hält sich etwa sechs bis zehn Monate in der Tiefkühltruhe.
  9. Eingefrorenes Eiweiß hält sich sogar bis zu 12 Monate in der Tiefkühltruhe.

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Eier sollten vor dem Einfrieren getrennt werden.

Eier auftauen – so geht es richtig!

  1. Gefrorene Eier sollten langsam auftauen. Erhitzen Sie sie deswegen nicht, sondern lassen Sie sie im Kühlschrank auftauen.
  2. Sollte das Ei nach dem Auftauen komisch riechen, verwenden Sie es lieber nicht mehr.
  3. Ist das Ei aufgetaut, lässt es sich normal weiterverarbeiten.
  4. Aufgetautes Eiweiß läßt sich am besten steifschlagen, wenn Sie eine Prise Salz hinzufügen.

Rohe Eier im Kühlschrank aufbewahren

  • Eigelb im Kühlschrank aufbewahren
    Wenn beim Backen ein Eigelb übrig bleibt und Sie wissen, dass Sie dies in einigen Tagen verbrauchen, brauchen Sie das Eigelb nicht einfrieren. Bewahren Sie es in einem kleinen Schüsselchen auf und übergiessen Sie es mit etwas kaltem Wasser, so dass keine Luft an den Dotter kommt. Decken Sie die Schüssel anschließend ab.
  • Eiweiß im Kühlschrank aufbewahren
    Auch Eiweiß können Sie im Kühlschrank aufbewahren. Füllen Sie es hierzu in ein Gefäß, das sich luftdicht verschließen lässt, zum Beispiel ein sauberes Marmeladenglas.
  • Verrührte Eier aufbewahren
    Besonders in der Osterzeit hat man nach dem Auspusten von Eiern, vermischtes Ei übrig. Am einfachsten ist es, wenn Sie hieraus Rühreier zubereiten. Wenn Sie die Eier im Kühlschrank aufbewahren möchten, können Sie die Eier in einer abgedeckten Schüssel im Kühlschrank aufbewahren.

Tipp: Rohe Eier sollten so schnell wie möglich verbraucht werden. Im Kühlschrank halten sie sich etwa zwei bis drei Tage. Sollte das Ei komisch riechen, verwenden Sie es nicht mehr. Erhitzen Sie das Ei gründlich, bevor Sie es verzehren.

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